Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist der Berufsverband der Philologen an Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Hoch-schulen in Bayern. Er vertritt die beruflichen, schul- und bildungspolitischen Interessen seiner Mitglieder. Der bpv ist eingebunden in den Deutschen Philologenverband, der Dachorganisation der verschiedenen Landesverbände.
Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat Forderungen des Grund- und Hauptschullehrerverbandes BLLV nach der Abschaffung des vielgliedrigen Schulwesens, der Abschaffung von Noten und der Abschaffung des Sitzenbleibens zurückgewiesen. Der bpv-Vorsitzende Max Schmidt sagte dazu am Donnerstag in München: "Das ist Humbug. Solche Forderungen laufen in letzter Konsequenz auf eine Gesamtschule hinaus, in der alle Schüler das Abiturzeugnis erhalten. Genauso gut könnte man dann dazu übergehen, Abitur und allgemeine Hochschulreife bereits gleich auf der Geburtsurkunde zu bescheinigen."
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31.07.2008
Pressemeldung
Schule
Die große Bedeutung eines soliden fachlichen Fundaments für die Tätigkeit als Lehrkraft an einem Gymnasium hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt unterstrichen. Bei der Staatsexamensfeier von Lehramtsstudenten an der TU München sagte er am Donnerstag: "Bei der Reform des Lehramtsstudiums hat Bayern die großen Fehler anderer Bundesländer vermieden, die fachlichen Studienanteile deutlich abzuschmelzen und das Staatsexamen über Bord zu werfen. Ein anspruchsvolles Fachstudium und die abschließende Qualitätskontrolle durch das Staatsexamen sind wesentliche Garanten für eine erfolgreiche Arbeit als Lehrer an einer weiterführenden Schulart. Auch die COACTIV-Studie belegt: Pädagogische und psychologische Kenntnisse sind zwar unverzichtbar. Doch sie können erst auf der Grundlage von Fachwissen Wirkung entfalten."
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31.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung,
Schule
"Immer klarer zeigen sich die schulpolitischen Konturen für Lehrkräfte und Eltern kurz vor Schulschluss und vor der Landtagswahl", so der Präsident der abl-Lehrerverbände, Anton Huber, am Ende des Schuljahres 2007/08.
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31.07.2008
Pressemeldung
Schule
Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt hat der bayerischen Staatsregierung bescheinigt, mit ihren gestrigen Ankündigungen zur Bildungspolitik auf dem richtigen Weg zu sein. "Der Reformbedarf ist richtig erkannt, die Zielsetzung stimmt", sagte der bpv-Vorsitzende in München. Als Grundbedingung für das Gelingen der ambitionierten Ziele werde es aber auch wesentlich darauf ankommen, den für die Reformen notwendigen Finanzbedarf zur Verfügung zu stellen und nicht zuletzt auch genügend qualifiziertes Personal insbesondere für die weiterführenden Schularten zu finden. "Das wird nicht von heute auf morgen gehen", ist sich Schmidt klar. So werde es angesichts des Lehrermangels realistisch gesehen noch bis zum Jahr 2011 dauern, bis mit einer echten Verbesserung der Lehrerversorgung und spürbar kleineren Klassen an Gymnasien und beruflichen Oberstufen gerechnet werden könne.
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30.07.2008
Pressemeldung
Schule
bpv-Vorsitzender Max Schmidt: "Prof. Dr. Walter Eykmann hat sich bleibende Verdienste auf berufs- und bildungspolitischem Gebiet erworben."
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17.07.2008
Pressemeldung
Schule
Anlässlich der Übergabe von 140.000 Unterschriften für mehr Lehrer und kleinere Klassen durch eine Bad Tölzer Elterninitiative in der bayerischen Staatskanzlei hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt den Aufbau einer integrierten Lehrerreserve an Gymnasien und beruflichen Oberschulen gefordert. "Unterrichtsausfälle und Lehrermangel an den Gymnasien wären längst nicht so gravierend, wenn Bayern schon vor Jahren für eine echte Lehrerreserve gesorgt hätte", beklagte der bpv-Vorsitzende. Die langjährige Praxis, Jahr für Jahr nicht mehr als die rechnerisch unbedingt notwendige Zahl an Lehrkräften einzustellen räche sich nun bitter.
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08.07.2008
Pressemeldung
Schule
Mit einer Festveranstaltung in Anwesenheit von Vertretern aller drei Landtagsfraktionen begeht die Referendar- und Jungphilologenvertretung (RJV) im Bayerischen Philologenverband (bpv) am Freitag in München ihr 40-jähriges Bestehen.
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04.07.2008
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Bildung und Gesellschaft
"Ich teile die Einschätzung von Kultusminister Schneider, dass Bayern das stärkste Bildungsland Deutschlands ist und auch im internationalen Vergleich sehr gut dasteht", kommentierte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt die heutige Regierungserklärung von Kultusminister Schneider zustimmend. Richtig sei auch, dass es permanent weiterer Anstrengungen bedürfe, dass dies so bleibe.
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03.07.2008
Pressemeldung
Schule
Anlässlich der am Freitag stattfindenden feierlichen Entlassungsfeiern an den Gymnasien hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt darauf hingewiesen, dass sich bayerische Abiturienten offensichtlich besonders gut auf die Anforderungen eines Studiums vorbereitet sehen und überwiegend optimistisch in die Zukunft blicken. "Mit einer Quote von gut 75 Prozent ist die Studierbereitschaft unserer Abiturienten die höchste in West- und die dritthöchste in Gesamtdeutschland. Der Wunsch, nach dem Abitur auch tatsächlich ein Studium aufzunehmen, ist auch heuer ungebrochen", formuliert Schmidt seine Beobachtung als Kollegstufenbetreuer am Gymnasium Grafing. Tatsächlich attestieren Studien dem Freistaat im bundesdeutschen Vergleich besonders günstige Betreuungsrelationen an seinen Hochschulen, die kürzesten Studienzeiten und ganz besonders gute Chancen auf einen entsprechenden Arbeitsplatz.
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26.06.2008
Pressemeldung
Schule
Für elterliche Gelassenheit mit dem Übertrittszeugnis und gegen dessen Stilisierung zu einer angeblich lebensentscheidenden Schicksalsfrage hat sich der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt ausgesprochen: "Die Hysterisierung, die seit einigen Jahren im Zusammenhang mit der Ausstellung der Grundschulempfehlungen betrieben wird, ist nicht gerechtfertigt." Die in letzter Zeit intensivierten Versuche, im Zusammenhang mit dem Übertritt Ängste bei Kindern und Eltern zu wecken und zu schüren, seien unverantwortlich und gingen auch am Empfinden der ganz großen Mehrheit der Kinder vorbei.
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30.04.2008
Pressemeldung
Schule