Vorsitzende
Martina Borgendale
Telefon: 089/544081-17
E-Mail: martina.borgendale( at )gew-bayern.de
Stellvertretender Vorsitzender
Florian Kohl
E-Mail: florian.kohl( at )gew-bayern.de
Stellvertretender Vorsitzender
Gerd Schnellinger
E-Mail: gerd.schnellinger( at )gew-bayern.de
"Die guten Leseleistungen, die IGLU den Grundschulkindern bestätigt, sind auch ein Verdienst ihrer Lehrer/innen," meint Gele Neubäcker, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern. "Deren Kompetenz und Engagement für die Kinder spiegelt sich in den guten Ergebnissen wieder."
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09.12.2008
Pressemeldung
Schule
Am Donnerstag, den 11.12.2008, findet am zuständigen Verwaltungsgericht Ansbach die öffentliche mündliche Verhandlung über die Klage gegen die Verfassungswidrigkeit der bayerischen Konkordatslehrstühle statt.
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09.12.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Wir sind gut, aber wir wollen noch besser werden und benachteiligte Gruppen besser fördern – mit diesem Anspruch trat die bayerische Staatsregierung nach den früheren PISA-Veröffentlichungen an. Der heute veröffentlichte Bundesländervergleich dagegen attestiert Bayern weitgehend Stagnation.
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18.11.2008
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft begrüßt die Teilnahme bayerischer Schülerinnen und Schüler am morgigen bundesweiten Aktionstag für bessere Schulen.
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11.11.2008
Pressemeldung
Schule
Schul- und bildungspolitische Themen haben im Landtagswahlkampf eine herausragende Rolle gespielt. Das Wahlergebnis ist demnach auch eine Antwort auf die entsprechende Politik der CSU. Wählerinnen und Wähler sind unzufrieden mit den wenig reflektierten Maßnahmen der letzten Amtszeit.
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30.10.2008
Pressemeldung
Schule
Während am heutigen Dienstag in Frankfurt am Main Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dem Goethe Institut stattfanden, protestierten nicht nur in Frankfurt am Main Beschäftigte sondern auch in München. Hier versammelten sich in einer spontanen Aktion in der Mittagspause etwa 25 Kolleginnen und Kollegen. Sie äußerten ihren Unmut darüber, dass die Arbeitgeberseite das im März erzielte Tarifergebnis im öffentlichen Dienst nicht übernehmen will sondern mit der gleichzeitigen Forderung nach einer Arbeitszeitverlängerung von 16,6 Prozent verbindet.
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28.10.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Wie von Personalraträten und von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft beklagt wird, werden im kommenden Schuljahr an den Fach- und Berufsoberschulen in ganz Bayern Hunderte von Wochenstunden Pflichtunterricht ausfallen. Betroffen sind davon u. a. die Fächer Religion, Sport, Geschichte, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und wahrscheinlich Sozialkunde und Chemie, sowie in großem Maße der Förderunterricht für schwächere Schülerinnen und Schüler.
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25.09.2008
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung,
Schule
Mit einem Enthusiasmus als läse er aus dem Handelsregister vor gab Kultusminister Schneider heute die "wichtigen Neuerungen im Schuljahr 2008/2009" bekannt. Tatsächlich gab es auch nichts zu berichten, was nicht bereits im Wahlkampf gefeiert worden wäre: Marginale Verbesserungen wie die Senkung der Klassenstärken um maximal 0,4 % an einigen Schularten stehen um 1,8 % größere Klassen an Fachoberschulen gegenüber. "Tatsächlich ist die Situation an den bayerischen Schulen alles andere als rosig", meint Gele Neubäcker, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Bayern.
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12.09.2008
Pressemeldung
Schule
Inzwischen vergeht kaum eine Woche, in der nicht der Kultusminister seine Hauptschulinitiative in den höchsten Tönen preist. Mit Beginn des neuen Schuljahres soll sie flächendeckend mit dem verstärkten Praxisbezug in der 7. Jahrgangsstufe beginnen. In den Folgejahren sollen die Modularisierung in einzelnen Fächern und die verstärkte Berufsorientierung mit der Einführung der Wahl eines vierstündigen berufsorientierenden Bereichs (Wirtschaft/Technik /Soziales) fortgesetzt werden. Ganztagesklassen sollen weiter ausgebaut werden und das Arbeits- und Sozialverhalten der SchülerInnen soll besser werden.
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11.09.2008
Pressemeldung
Schule
Die heute bekannt gegebene Einstellungsnote von mindestens 2,09 für erfolgreich ausgebildete Grundschullehrerinnen und –lehrer bedeutet Arbeitslosigkeit für 56 Prozent der Betroffenen. Diese rigide Einstellungspolitik ist eine kurzsichtige Reaktion auf das vermeintliche Überangebot an Grundschullehrerinnen und –lehrern. Tatsächlich besteht nach wie vor ein erheblicher Bedarf an besserer Betreuung für die Kleinen in der Grundschule.
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17.07.2008
Pressemeldung
Schule