Im Hinblick auf die aktuelle Studie zum bundesweiten Ausbaustand inklusiver Bildungsangebote warnt Kultusministerin Marion Schick vor einer rein technokratische Bewertung des Ausbaus. "Baden-Württemberg ist im quantitativen Ausbau inklusiver Bildungsangebote sicher noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, wer aber inklusive Bildungsangebote ausschließlich an nackten Zahlen des Integrationsanteils bemisst, der schießt am Ziel vorbei und hat nicht verstanden, dass individuelle und passgenaue Lösungen für jedes einzelne Kind im Zentrum stehen müssen. Im Einzelfall kann der Besuch einer Sonderschule die beste Lösung für ein Kind sein", sagte Kultusministerin Marion Schick am Montag (29. November) in Stuttgart.
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29.11.2010
Pressemeldung
Schule