GEW:

"Gute Weiterbildung braucht gute Rahmenbedingungen"

Kaum ein Bereich des Bildungswesens ist in der Vergangenheit so stark dereguliert worden wie die öffentlich finanzierte Weiterbildung. Mit Blick auf die geplante Reform des Vergaberechts auf Bundesebene hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das "Schwarzbuch 3: Vergabe von Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen" erarbeitet, das heute veröffentlicht wird. mehr

17.10.2014 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Forderung

"Vergabe öffentlich finanzierter Bildungsmaßnahmen vom Kopf auf die Füße stellen!"

Die Bundesregierung muss das Vergabeverfahren arbeitsmarktpolitischer Bildungsmaßnahmen grundlegend verändern. Das haben die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) während ihrer Tagung "Vergabe öffentlich finanzierter Aus- und Weiterbildung - Rechtslage und Alternativen - und Preis statt Qualität?" heute in Berlin gefordert. mehr

16.10.2014 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

© Messe Stuttgart
Duale Ausbildung

In der Berufsschule: Lernen mit digitalen Medien

(red) - Schulabgänger sind geübt im Umgang mit dem Internet und mit Social Media Angeboten. Sie präsentieren sich bei Facebook, produzieren und konsumieren Videos bei Youtube oder kommunizieren über WhatsApp. Auch große Unternehmen arbeiten mit Social Media Tools, zum Beispiel, wenn sie in Intranets mit Wikis kollaborativ arbeiten. Doch wie sieht es in der Berufsschule aus? mehr

14.10.2014 Artikel

Baden-Württemberg

Plus 5,4 Prozent: deutliches Ja zur Weiterbildung an Volkshochschulen

Traditionell unterteilen die Volkshochschulen (VHS) ihre Angebote in fünf verschiedene Sparten: Kurse/Lehrgänge mit je ca. 22 Stunden Dauer, Einzelveranstaltungen/ Vortragsreihen mit je ca. 2-3 Stunden Dauer, sowie eintägige Studienfahrten/Exkursionen, mehrtägige Studienreisen und selbstveranstaltete Ausstellungen mit einer Dauer von durchschnittlich sechs Wochen. mehr

10.10.2014 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Umfrage

Zwei Drittel der Auszubildenden werden übernommen

Rund zwei Drittel aller Ausbildungsabsolventen wurden im Jahr 2013 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Das geht aus dem IAB-Betriebspanel hervor, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Übernahmequote befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996. mehr

09.10.2014 Pressemeldung Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Broschüre

Praktische Tipps für die neue Ausbildung im Büro

Aus Drei mach' Eins: So lautete seinerzeit das Motto bei der Neuordnung des dreijährigen Ausbildungsberufs "Kaufmann/-frau für Büromanagement", in dem seit dem 1. August 2014 ausgebildet wird. Die bisherigen Berufe "Bürokaufmann/-frau", "Kaufmann/-frau für Bürokommunikation" und "Fachangestellte/-r für Bürokommunikation" wurden inhaltlich überarbeitet und zu einem Ausbildungsberuf zusammengeführt. Doch welche Auswirkungen hat diese Neuordnung konkret für die Ausbildungspraxis im Büro? Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat daher innerhalb seiner Schriftenreihe "Ausbildung gestalten" Umsetzungshilfen und Praxistipps zur neuen Büromanagement-Ausbildung veröffentlicht. mehr

08.10.2014 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Rheinland-Pfalz

Verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung

Sozialstaatssekretär David Langner und Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann unterzeichneten heute gemeinsam mit Heidrun Schulz, Vorsitzende der Geschäftsfüh-rung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, eine Kooperationsvereinbarung, um die Chancen junger Menschen auf einen Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu erhöhen. mehr

06.10.2014 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Studium oder Ausbildung?

Attraktive Karrierewege für Studienabbrecher: Mehr Berufliche Bildung wagen

Schlagworte wie "Akademisierungswahn" oder "Academic Drift" beschreiben eine Entwicklung, die von Politik und Wirtschaft mit Sorge verfolgt wird: Das bedarfsgerechte Verhältnis von Facharbeitern und Meistern auf der einen Seite und Akademikern auf der anderen Seite ist gefährdet. Die Zahl der Studienanfänger hat sich seit 2003 von 377.000 auf 506.000 im Jahr 2013 erhöht. Damit gibt es inzwischen fast so viele Studien- wie Ausbildungsanfänger. mehr

02.10.2014 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Leitpunkte für die Zulassung von Fernlehrgängen überarbeitet

Fernlehrgänge bedürfen in Deutschland der staatlichen Zulassung. Bei der Zulassungsentscheidung spielen die im Fernlehrgang eingesetzten Lernmaterialien und die Lehrgangsplanung, die auf sechs Leitpunkten basiert, eine wichtige Rolle. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat nun in enger Zusammenarbeit mit der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) diese Leitpunkte überarbeitet. Betroffen sind alle Anbieter von Fernlehrgängen, die auf öffentlich-rechtliche oder staatliche Prüfungen vorbereiten. mehr

02.10.2014 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Nordrhein-Westfalen

Kaufmännische Berufe dominierten auch im Jahr 2013 den Ausbildungsmarkt

Ende 2013 erlernten rund 35 Prozent der 317 742 Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen einen der zehn am weitesten verbreiteten Ausbildungsberufe. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurde in sechs dieser zehn Berufe eine kaufmännische Ausbildung vermittelt. mehr

01.10.2014 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen