Eltern stehen in den ersten Lebensmonaten ihres Kindes vor neuen Aufgaben und vielen Fragen. Das von der Landesregierung geförderte Programm „Elternstart NRW“ setzt genau hier an und fördert Bildungsangebote für frisch gebackene Eltern mit rund 2,4 Millionen Euro.
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Im EU-geförderten Forschungsprojekt LEARN ist der erste umfassende Bericht mit empirischen Ergebnissen aus allen beteiligten Ländern erschienen. Der Bericht zeigt, welche Faktoren Ungleichheiten in Europa besonders antreiben – und wo Reformen ansetzen können.
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Zehn Jahre nach der Ankunft in Deutschland: Wie haben sich Sprachkenntnisse, Bildungswege und gesellschaftliche Teilhabe junger Geflüchteter entwickelt? Diese Fragen stehen im Zentrum der neuen Outcome-Studie EduRef („Educational Careers and Outcomes of Young Refugees”) am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi).
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Menschen wählen mehrheitlich eine:n Partner:in mit gleichem Bildungsniveau. Wie IT.NRW als Statistisches Landesamt anlässlich des Valentinstages auf Basis von Endergebnissen des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2024 bei rund 61 % der gemischtgeschlechtlichen Paare in NRW beide Personen einen gleichen oder ähnlichen Bildungsabschluss.
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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Zulassung zu Integrationskursen für bundesweit rund 130.000 Menschen auf unbestimmte Zeit gestoppt. Die GEW Hamburg verurteilt diese Entscheidung scharf.
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Ob Schule, Gedenkstätte oder Ausbildungsbetrieb: Demokratiebildung findet längst nicht mehr nur im klassischen Politikunterricht statt. Die didacta 2026 zeigt, wie Kooperationen gestärkt und demokratische Werte vermittelt werden.
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Eltern mit höherem Bildungs- und Einkommensniveau investieren mehr Zeit und Geld in die Förderung ihrer Kinder als sozioökonomisch schlechter gestellte Eltern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), in der Zeitinvestitionen und bildungsbezogene Ausgaben von Eltern analysiert wurden.
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Mitten im Gesetzgebungsverfahren für ein neues Landes-Kitagesetz ist Familienministerin Josefine Paul zurückgetreten. Welche Auswirkungen hat der Rücktritt der Grünen-Politikerin auf die Entwicklung der frühen Bildung in Nordrhein-Westfalen?
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Ein neues Projekt der Bergischen Universität Wuppertal will verhindern, dass Jugendliche in Schulen radikalisiert werden. Ziel ist es, Resilienz zu stärken und soziale Integration zu fördern.
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Bei Jugendlichen sind die psychischen Erkrankungen stark angestiegen. Umso wichtiger ist es, Jugendliche im Umgang mit Stress und psychischen Problemen zu unterstützen. Dies hat ein bundesweites Konsortium unter Leitung der Professorinnen Monika Equit, Sarah Schäfer und Daniela Fuhr zum Ziel.
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