Braucht es eine Altersgrenze für Social-Media-Angebote? Wo könnte die liegen und wie könnte der Staat sie umsetzen? Über diese Fragen hat bildungsklick-Reporterin Anna Petersen auf der didacta mit Mareike Wulf gesprochen. Sie ist Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Eine neue Studie der Universitäten Bamberg und Dortmund zeigt: Von Bildungsaufstiegen profitieren nicht nur die Kinder selbst. Der Bildungserfolg wirkt sich auch positiv auf das Wohlbefinden ihrer Eltern aus.
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Mit einer symbolischen Staffelübergabe ist in Köln der Weg für die Rückkehr der didacta nach Hannover offiziell besiegelt worden. Europas größte Bildungsmesse findet vom 23. bis 27. Februar 2027 wieder auf dem Messegelände in Hannover statt. Für Niedersachsen bedeutet das nicht nur die Rückkehr eines wichtigen Treffpunkts der Bildungswelt.
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Eine neue Studie analysiert erstmals umfassend, wie soziale Herkunft in Deutschland den gesamten Bildungsverlauf eines Menschen beeinflusst – von der frühen Kindheit bis zum Übergang in Studium und Ausbildung.
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Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2026 macht der World University Service (WUS) auf die wachsenden globalen Ungleichheiten aufmerksam.
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Im Rahmen der Bildungsmesse didacta 2026 wird die neue Wortschatzlern-App allango buddy des Ernst Klett Sprachen Verlags vorgestellt. Die KI-gestützte App wurde speziell für Fremdsprachenlernende in Schule und Erwachsenenbildung entwickelt, um mit praxisnahen Funktionen sowie einem kuratierten Wortschatzangebot zu unterstützen.
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Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) fordert zum Equal Pay Day 2026: Statt an Frauenrechten zu rütteln und „Lifestyle-Teilzeit“ zu skandalisieren, muss die Politik endlich gleiche Bezahlung, faire Arbeitsbedingungen und echte Wahlfreiheit für Lehrkräfte schaffen.
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Die Ergebnisse aus dem Monitor Unternehmensengagement zeigen: Unternehmen fokussieren sich bei Bildungsengagement auf soziale und MINT-Kompetenzen. Die Zusammenarbeit mit Schulen bleibt ausbaufähig.
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Eine WZB-Studie zeigt: Kinder aus Familien mit höherem sozialen Status strengen sich zwar mehr an als Kinder aus weniger privilegierten Familien – vor allem wenn es keine Belohnungen gibt. Mit greifbaren Anreizen für die Bearbeitung von Aufgaben wird dieser Unterschied aber deutlich kleiner.
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Das Bundesinnenministerium stoppt die Finanzierung von freiwilligen Integrationskursen und schränkt damit den Zugang zu Integrationskursen etwa für Geflüchtete aus der Ukraine ein. Der Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR) befürchtet einen integrationspolitischen Rückschritt.
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