Mehr Frauen als allgemein angenommen wird sind der Gewalt ihrer Freunde, Partner oder Ehemänner ausgesetzt. Die Formen reichen von psychischer Gewaltausübung bis hin zum Tötungsdelikt. "Schon die Zahlen der bekannt gewordenen Delikte zeigen, dass es sich um ein schwerwiegendes gesellschaftliches Problem handelt, auf das die Gesellschaft neue Antworten geben muss", stellten Frauenministerin Doris Ahnen und Innenminister Karl Peter Bruch aus Anlass des heutigen "Internationalen Tags gegen Gewalt gegen Frauen" fest, an dem auch das Aktionsjahr zum zehnjährigen Jubiläum der Konferenz der Frauenhäuser im Land mit einer Feierstunde in der Staatskanzlei abgeschlossen wurde.
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25.11.2005
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz