Insgesamt 1.571 Wissenschaftler:innen haben im Jahr 2025 ihre Habilitation an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm die Gesamtzahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr (1.564 Habilitationen) geringfügig um 0,4 % zu.
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Im Wintersemester 2025/26 nutzen in Bayern 3.833 Gasthörer die Weiterbildungsmöglichkeit einer Hochschule. 73,6 Prozent der Gaststudierenden sind 60 Jahre alt oder älter. Insgesamt ist die Zahl von 3.697 auf 3.833 um 3,7 Prozent gestiegen. Der Anteil an ausländischen Gasthörerinnen und Gasthörern geht um 7,0 Prozent (34 Personen) zurück.
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Im Wintersemester 2025/26 waren an den Hochschulen in NRW 158.200 Studierende in einem Masterstudium eingeschrieben; das waren 4,6 % mehr als im Vorjahr. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, erreichte die Zahl der Masterstudierenden damit einen neuen Höchststand.
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Knapp jede dritte der insgesamt 510.400 Personen, die im Studienjahr 2020 (Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021) ein Bachelorstudium an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, hat das Fachstudium innerhalb von acht Semestern erfolgreich abgeschlossen.
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Elternhaus, Mietwohnung und WG sind die gängigsten Wohnformen von Studierenden in Deutschland. Eine aktuelle Auswertung des CHE Centrum für Hochschulentwicklung zeigt regionale und Geschlechter-Unterschiede. Besonders beliebt ist das umgangssprachliche „Hotel Mama“ bei männlichen Studierenden und ganz besonders im Saarland.
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Knapp zwei Drittel der Studierendenhaushalte sind durch Wohnkosten überbelastet. Die Hälfte der Studierenden mit eigener Haushaltsführung verfügt über weniger als 963 Euro im Monat. Studierende mit eigener Haushaltsführung beziehen im Schnitt 45% ihrer Einkünfte aus Erwerbstätigkeit, 29 % aus Unterhalt.
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Das Impulspapier wurde von einem Gremium aus Hochschulkanzler:innen und Studierendenwerks-Geschäftsführer:innen erarbeitet. Kernanliegen: das „soziale und kulturelle Gefüge“ auf dem Campus.
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Im EU-Programm Erasmus+ stehen erneut rund 250 Millionen Euro für grenzüberschreitende Mobilität an deutschen Hochschulen bereit. Dies teilte die Nationale Agentur für Erasmus+ Hochschulzusammenarbeit im Deutschen Akademischen Austauschdienst (NA DAAD) heute mit.
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An Bayerns Hochschulen startet eine große Sanierungsoffensive: Über 120 Maßnahmen werden quer durch den Freistaat in Angriff genommen, wie Wissenschaftsminister Markus Blume in München bekannt gab.
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Entscheidung von Union und SPD, die bereits zugesagte Erhöhung der BAföG-Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro um ein halbes Jahr zu verschieben, scharf kritisiert. Statt wie versprochen zum Wintersemester 2026/27 soll die Anhebung erst zum Sommersemester 2027 erfolgen.
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