Bundesweiter Spitzenreiter: 43 Prozent aller bundesweit im Bau befindlichen geförderten Studierendenwohnplätze entstehen in Bayern. München hat die höchste Unterbringungsquote unter deutschen Millionenstädten. Wissenschaftsminister Blume: „Wir sanieren, modernisieren und investieren“.
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Für die Hochschulbildung bedeutet die Einführung generativer KI mehr als nur technische und instrumentell-prozedurale Anpassungen, sie berührt den Kern akademischen Denkens und erfordert eine grundsätzliche Positionierung.
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Zehn Jahre nach Angela Merkels „Wir schaffen das“ machten die Münchner Soziolog:innen Irmhild Saake und Armin Nassehi darauf aufmerksam, wie die aktuelle Migrationsdebatte errungene Integrationsleistungen und Erfolge überlagert (Nassehi & Saake, 2025).
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Mit dem neuen KI:Expertisezentrum.nrw soll allen Studentinnen und Studenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung und Verwaltung in Nordrhein-Westfalen der zuverlässige, datenschutzkonforme Zugang zu generativen KI-Modellen erleichtert und KI-Kompetenz aufgebaut werden.
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Wenige Monate vor der Landtagswahl haben sich erstmals Gewerkschaften, Studierendenvertretungen und wissenschaftliche Initiativen aus Sachsen-Anhalt in einer gemeinsamen Stellungnahme gegen die hochschulpolitischen Vorstellungen der AfD positioniert.
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Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen kritisiert nachdrücklich die Ankündigung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), bis 2031 schrittweise alle Hochschulkooperationsprogramme der Entwicklungszusammenarbeit – mit Ausnahme eines Alumniprogramms – einzustellen.
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Die Wissenschaftsministerinnen und -minister der Länder haben auf ihrer 6. Wissenschaftsministerkonferenz ein Eckpunktepapier zum geplanten Innovationsfreiheitsgesetz des Bundes beschlossen. Die Länder unterstützen das Ziel, Forschung, Hochschulen und außeruniversitäre Einrichtungen von unnötiger Bürokratie zu entlasten.
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Der Deutsche Lehrerverband Hessen (dlh) reagiert mit großer Besorgnis auf aktuelle Entwicklungen, die Lehrkräfte und Hochschullehrende bei der politischen Bildungsarbeit massiv unter Druck setzen. Zwei Vorgänge machen die Dringlichkeit des Handelns deutlich.
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Die Mitgliedshochschulen und -Studierendenschaften des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) haben auf der Mitgliederversammlung am 23. Juni in Bonn vor den Folgen der geplanten Kürzungen bei den Hochschulkooperationsprogrammen mit Partnern in den Ländern des Globalen Südens gewarnt.
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Eine gute Abiturnote verliert für den Start ins Studium weiter an Bedeutung. Die meisten Studienangebote deutscher Hochschulen stehen allen Abiturient:innen offen. Nur noch 31,6% aller Studienangebote haben im kommenden Wintersemester eine Zugangsbeschränkung wie etwa einen NC oder ein Eignungsfeststellungsverfahren.
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