Berufsabschluss

EQR

Abitur mehr wert als dualer Abschluss?

(red) Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, hat die Kultusminister davor gewarnt, beim europaweiten Bildungsvergleich (EQR) das Abitur höher zu bewerten als einen dualen Berufsabschluss. mehr

17.10.2011 Artikel

Wirtschaft zeichnet Initiativen zur Fachkräftesicherung aus

Viele Unternehmen leisten durch ihr Aus- und Weiterbildungsengagement einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland. Das zeigt die Veranstaltung "Gemeinsam für Fachkräfte" zu der der Deutsche Industrie- und Handelskammertag heute nach Berlin geladen hatte. "Nur durch eine schlüssige Gesamtstrategie, können wir das Problem des Fachkräftemangels lösen", so DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann in seiner Begrüßungsrede vor knapp 200 Teilnehmern aus Politik Unternehmen, IHKs und weiteren Institutionen der Bildungspraxis. Die Tagung fand unter dem Motto des IHK-Jahresthemas 2011 "Gemeinsam für Fachkräfte – bilden, beschäftigen, integrieren" statt. mehr

28.09.2011 Pressemeldung DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag

SPD Leitantrag Bildung

Für soziale Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben

Der Parteivorstand der SPD hat auf seiner heutigen Sitzung folgenden Beschluss als Leitantrag für den SPD-Bundesparteitag gefasst: mehr

27.09.2011 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Auszeichnungen

Vier Projekte als herausragende Modelle zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses ausgezeichnet

"Modelle zur Nachwuchssicherung durch duale Berufsausbildung" - so lautete das Thema des zum 15. Mal ausgetragenen Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis". Der Verein "Innovative Berufsbildung e.V." wollte damit gezielt Projekte und Initiativen identifizieren und prämieren, die derartige Modelle bereits entwickelt und nachweislich umgesetzt haben. mehr

20.09.2011 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Arbeitsmarktpolitik

Argumente für eine nachhaltige Arbeitsmarktpolitik

Im Bereich der beruflichen Umschulung und Fortbildung wird massiv der Rotstift angesetzt. Die Anzahl der Teilnehmer/innen an Qualifizierungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit sank von Juli 2010 bis Juli 2011 um 38 Prozent. mehr

30.08.2011 Pressemeldung Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e.V. (BBB)

Berufsbildung

BIBB-Hauptausschuss verabschiedet Leitlinien zur Verbesserung des Übergangs Schule - Beruf

Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 17. Juni 2011 in Bonn einstimmig "Leitlinien zur Verbesserung des Übergangs Schule - Beruf" verabschiedet. Darin spricht sich das auch als "Parlament der Berufsbildung" bezeichnete BIBB-Gremium dafür aus, "die Ressourcen und Talente aller Jugendlichen in den Blick zu nehmen und junge Menschen individuell besser zu fördern". Um den direkten Übergang von der Schule in eine betriebliche Ausbildung zu stärken, müssten "konsistente und transparente Wege" geschaffen werden. mehr

20.06.2011 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Bund

Mehr Geld für Hochschulen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 1,5 Milliarden Euro zusätzlich für Hochschulen zugesagt. Damit lassen sich Studienbedingungen und Lehrqualität verbessern. "Ich glaube, das ist eine gute Nachricht für alle, die ein Hochschulstudium aufnehmen wollen", sagte Merkel. mehr

10.06.2011 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Berufliche Bildung

16 neue Berufe gehen an den Start - "Potenziale aller Jugendlichen nutzen"

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) trägt durch die Neuordnung von Ausbildungsberufen, einem Markenzeichen seiner Arbeit, zu einer modernen Ausbildungslandschaft in Deutschland bei: 15 Berufe wurden grundlegend modernisiert, einer neu geschaffen. Alle Berufe, unter anderem Augenoptiker/-in, Buchbinder/-in und Medientechnologe/-in Siebdruck, sollen zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2011 in Kraft treten. mehr

18.05.2011 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Bundestag

Fast 1,5 Millionen junge Erwachsene ohne Berufsabschluss

(hib/HLE)Der berufliche Status der Eltern hat einen großen Einfluss auf die Kinder: "Verfügen Vater und Mutter sowohl über einen Schul- als auch einen Berufsabschluss, bleiben Jugendliche seltener ungelernt", heißt es in einer Antwort der Bundesregierung [(17/5344)](http://dip.bundestag.de/btd/17/053/1705344.pdf) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion [d(17/5108)](http://dip.bundestag.de/btd/17/051/1705108.pdf). mehr

19.04.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Berufsbildungsbericht

GEW: "Wir brauchen Ausbildungsplatzangebote an Schulen"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, mehr Ausbildungsplätze für junge Menschen an Schulen zu schaffen. Diese sollten gegenüber einer betrieblichen Ausbildung gleichwertig sein, die Ausbildung müsse mit einer Kammerprüfung abschließen. Ziel sei, das unzureichende Ausbildungsplatzangebot zu ergänzen. "Der positive Trend auf dem Arbeitsmarkt ist bei den Ausbildungsplätzen nicht angekommen. Nachdem bereits 2009 50.000 Ausbildungsverträge weniger als im Vorjahr abgeschlossen worden sind, haben 2010 noch einmal 4.000 junge Menschen weniger einen Ausbildungsvertrag ergattert. Wenn die Unternehmen nicht willens und in der Lage sind, genügend Ausbildungsverträge anzubieten, muss der Staat in die Bresche springen. Das ist allemal sinnvoller, als Jugendliche Jahr für Jahr in Warteschleifen abzuschieben und mit vielen Milliarden Notlösungen zu finanzieren", sagte Stephanie Odenwald, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Berufliche Bildung und Weiterbildung, am Mittwoch mit Blick auf den heute veröffentlichten Berufsbildungsbericht 2011. mehr

06.04.2011 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft