Berufseinstieg

"Weichen der Lebens- und Berufsplanung richtig stellen"

" Rund eine Million Euro stellt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst für drei Hochschulprojekte zur Vorbereitung Studierender auf ihre berufliche Zukunft und die Herausforderungen des Arbeitsmarkts zur Verfügung. Im Blickpunkt stehen dabei besonders die Übergänge von der Schule in die Hochschule beziehungsweise von der Hochschule in das Berufsleben. Die Finanzierung der Projekte an den Universitäten Marburg und Kassel und an der Fachhochschule Frankfurt am Main erfolgt je zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes. mehr

01.02.2010 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

333.000 Studierende erhalten BAföG-Förderung

Das Bundeskabinett hat heute den 18. Bericht zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) verabschiedet, der die Entwicklung der Ausbildungsförderung in dem Zeitraum 2005 bis 2008 analysiert. Nachdem die Zahl der Geförderten in den Jahren 2006 und 2007 gesunken war, stieg sie im Jahr 2008 auf insgesamt 333.000 an. Zugleich erhöhten sich die durchschnittlichen monatlichen Fördersätze von 375 auf 398 Euro monatlich. Auch der Anteil weiblicher BAföG-Empfänger, der bei Studierenden zuletzt 54 Prozent und bei Schülern sogar 62 Prozent betrug, hat sich vergrößert. Grund für diesen Wandel ist das 22. BAföG-Änderungsgesetz, das zum 01. Januar 2008 in Kraft getreten ist. mehr

13.01.2010 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Erstmals Rückgang der Schülerzahl an öffentlichen beruflichen Schulen

Im laufenden Schuljahr 2009/10 besuchen rund 376 900 Schülerinnen und Schüler die öffentlichen beruflichen Schulen Baden-Württembergs im Geschäftsbereich des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport. Das sind rund 300 weniger als im Schuljahr zuvor. Damit scheint die Trendwende an öffentlichen beruflichen Schulen erreicht worden zu sein. Die Abnahme der Schülerzahlen ist vor allem demographisch bedingt. mehr

07.01.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bis Ende des Jahres 57 Millionen Euro zusätzlich für Sachsens Hochschulen und Studienakademien

Die sächsischen Hochschulen und Studienakademien haben bis Jahresende insgesamt ca. 57 Millionen Euro Mittel aus dem ESF-Förderprogramm "Hochschule und Forschung" beantragt. Das sind Mittel für über 160 Vorhaben. Darüber informierte heute Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. von Schorlemer. Ziel des Programmes sei, hoch qualifizierten akademischen Nachwuchs im Land zu halten. In der laufenden Förderperiode des ESF (Europäischer Sozialfonds) stehen den sächsischen Hochschulen mit diesem im Jahr 2008 aufgelegten Programm bis zum Jahr 2013 rund 120 Millionen Euro zur Verfügung. mehr

28.12.2009 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Als Alternative zum Pflichtdienst die Freiwilligendienste ausbauen

Durch die geplanten Verkürzung des Wehr- und Zivildienst müssen Alternativen ausgebaut werden. Aus Sicht des Deutschen Bundesjugendringes sollte in Freiwilligendienste investiert werden, denn diese Dienste bieten jungen Menschen die Möglichkeit, selbst bestimmtes Engagement und Lernen zu verbinden. mehr

22.12.2009 Pressemeldung Deutscher Bundesjugendring (DBJR)

Kompensationszahlung von 32.000 Euro für MentorinnenNetzwerk

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt das MentorinnenNetzwerk 2010 mit einer einmaligen Kompensationszahlung von 32.000 Euro. Die hochschulübergreifende Einrichtung aller hessischen Universitäten und Fachhochschulen stellt mit insgesamt 1000 Teilnehmerinnen das größte Mentoring-Projekt in der europäischen Hochschullandschaft dar. Das vor zehn Jahren gegründete Netzwerk richtet sich an Studentinnen und Doktorandinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften und zielt darauf ab, diese durch Mentoring, Training und Networking auf einen erfolgreichen Berufseinstieg in Wirtschaft oder Wissenschaft vorzubereiten. Damit trägt es nachweislich zur Verbesserung der Karrierechancen von Frauen in den so genannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bei. mehr

18.12.2009 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Trotz Bildungserfolg: "In diesem Land werde ich nie Bürger erster Klasse sein"

(redaktion/idw) Abitur, Studium und schließlich ein erfolgreicher Hochschulabschluss sind eigentlich die besten Voraussetzungen für einen reibungslosen Berufseinstieg in Deutschland. Viele erfolgreiche Hochschulabsolventen mit Migrationshintergrund sehen ihre Chancen jedoch nicht in Deutschland, sondern in dem Land, aus dem ihre Eltern einmal eingewandert sind. Sie machen Karriere bei internationalen Firmen oder Institutionen außerhalb Deutschlands. mehr

15.12.2009 Artikel

Behörde für Schule und Berufsbildung plant Änderungen bei der Lehrerarbeitszeit

Die Behörde für Schule und Berufsbildung plant zum Schuljahresbeginn 2010/11 verschiedene Änderungen des Lehrerarbeitszeitmodells. Neben der Entlastung für ältere Lehrkräfte und Berufseinsteiger soll damit die Berechnung der Arbeitszeit an die geänderten Ansprüche an Fortbildung und Teambildung sowie an die Anforderungen der neuen Schulformen Primarschule, Stadtteilschule und Gymnasium angepasst werden. "Mit den geplanten Änderungen können wir trotz der schwierigen finanziellen Lage der Stadt ältere Lehrerinnen und Lehrer sowie Berufseinsteiger entlasten und die Lehrkräfte bei der Umsetzung der Reformen unterstützen", sagt Bildungssenatorin Christa Goetsch. mehr

15.12.2009 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

"Jugendliche brauchen ein Lebensvorbereitungsjahr"

Was bedeutet es, wenn man in der Pizzeria seines Onkels ohne Arbeitsvertrag beschäftigt ist? Wie ist es, mit einem Nullstundenvertrag auf Abruf zu arbeiten? Welche Konsequenzen hat eine Schwangerschaft mit 19 Jahren? Prof. Dr. Gotthilf Gerhard Hiller kennt all diese Probleme Jugendlicher. Der Sonderpädagoge hat intensiv über die Lebensverläufe junger Menschen geforscht. Außerdem nimmt der ehemalige Dekan der Fakultät für Sonderpädagogik der PH Ludwigsburg immer wieder gestrauchelte Jugendliche bei sich zu Hause auf und weiß daher aus erster Hand, was sie bewegt. Diese Erfahrungen waren Anlass für Hiller, eine ganz besondere Reihe von Unterrichtsmaterialien herauszugeben. mehr

15.12.2009 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

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"Jugendliche brauchen ein Lebensvorbereitungsjahr"

Was tun, wenn man in der Ausbildung scheitert? Gibt es Hilfe, wenn das selbst verdiente Geld nicht zum Leben reicht? Wie beantragt man ALG II? Kann man mit einem schlechten Hauptschulabschluss überhaupt eine Lehrstelle bekommen? Prof. Dr. Gotthilf Gerhard Hiller kennt all diese Probleme junger Menschen gut, schließlich hat er Bildungs- und Schulkonzepte für benachteiligte Kinder und Jugendliche entwickelt und über die Lebensverläufe junger Menschen in riskanten Lebenslagen geforscht. Außerdem nimmt der ehemalige Dekan der Fakultät für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg immer wieder gestrauchelte Jugendliche bei sich zu Hause auf und weiß daher aus erster Hand, was sie bewegt. Unter anderem diese Erfahrungen waren Anlass für Hiller, eine ganz besondere Reihe von Unterrichtsmaterialien herauszugeben. mehr

15.12.2009 Artikel