Berufsschule

Hamburg

Schulentwicklungsplan Berufliche Schulen

Der Senat krempelt die Hamburger Berufsschulen radikal um. Von den bisher 44 Berufsbildenden Schulen Hamburgs soll es zukünftig nur noch 32 geben. So sieht es der heute vom Schulsenator vorgestellte Entwurf des Schulentwicklungsplans Berufliche Schulen vor. Durch die Neuausrichtung der Berufsschulen werden Bildungsgänge verlagert und Schulen zusammengelegt, außerdem werden bei der Berechnung der Flächenbedarfe 10 % eingespart. Schon im Vorwege gab es Kritik und Proteste aus einzelnen Schulen, die mit diesen Plänen nicht einverstanden sind. Auch in einigen Stadtteilen sind die Maßnahmen umstritten. Durch den Verkauf der Grundstücke und Gebäude soll der Schulbau in Hamburg finanziert werden, der über Jahrzehnte vernachlässigt worden ist. mehr

11.06.2013 Pressemeldung GEW Hamburg

Bundestag

Grüne fordern Reformen bei beruflicher Bildung

(hib/ROL) Nur zwei Drittel der Bewerber erhalten im ersten Jahr ihrer Suche einen Ausbildungsvertrag, die anderen bleiben zunächst im sogenannten Übergangssystem hängen. Im Jahr 2012 fanden rund 266.700 junge Menschen nach der allgemeinbildenden Schule keinen Lehrplatz, sondern verbrachten wertvolle Lebenszeit in "Bildungsgängen", Praktika und anderen Einstiegsangeboten, schreiben die Grünen in ihrem Antrag "Bildungschancen im Lebensverlauf verbessern - Berufliche Ausbildung Stärken" [(17/13554)](http://dip.bundestag.de/btd/17/135/1713554.pdf). mehr

28.05.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

SPD will bessere Ausbildung in der Hotelbranche

(hib/CHE). Die SPD-Fraktion verlangt, die Ausbildungssituation im Hotel- und Gaststättengewerbe zu verbessern. In einem entsprechenden Antrag ([17/13549](http://dip.bundestag.de/btd/17/135/1713549.pdf)) fordert sie von der Bundesregierung einen Gesetzentwurf, um die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes wirksam durchzusetzen und Missstände zu sanktionieren. mehr

27.05.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

© Cornelsen Verlag

Teach the Teacher: Individuelle Sprachförderung in der Berufsschule

In kaum einer Schulform findet sich eine so heterogene Schülerschaft wie in der Berufsschule. Hier treffen Schülerinnen und Schüler knapp 350 verschiedener Ausbildungsgänge aufeinander. Vom Schulabbrecher bis zum Gymnasiasten bringen sie unterschiedliche Kompetenzen mit. Eine Initiative des Cornelsen Verlags unterstützt daher Lehrerinnen und Lehrer an Berufsschulen, die Stärken jedes Einzelnen zu entwickeln. Der Verlag liefert Unterrichtsideen und Aufgabensammlungen in dem Handbuch "Sprachförderung im Fachunterricht" und ergänzt um konkrete Förderangebote in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathe, Wirtschaft, Verwaltung, Gesundheit, Pflege und Ernährung. Eine bundesweite Veranstaltungsreihe rundet das Engagement ab. mehr

24.05.2013 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Berufsbildungskonzepte

Innovative Konzepte zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals gesucht!

Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs um den "Hermann-Schmidt-Preis" lautet "Innovative Konzepte zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals". Bewerbungsfrist ist der 4. Juli 2013. Mit dem Preis wird ein innovatives und beispielhaftes Modell zur Weiterqualifizierung des Berufsbildungspersonals in Betrieben, beruflichen Schulen, überbetrieblichen Berufsbildungsstätten und anderen Berufsbildungseinrichtungen ausgezeichnet, das sich in der Ausbildungspraxis bewährt hat. mehr

16.05.2013 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

In diesem Schuljahr deutliche Verbesserungen an den beruflichen Schulen

Kultusminister Andreas Stoch MdL weist die [Vorwürfe des Berufsschullehrerverbands](http://bildungsklick.de/pm/87533/berufliche-schulen-werden-ausgehungert/) zurück. Es werde auch durch ständige Wiederholung nicht wahr, dass die beruflichen Schulen "systematisch ausgehungert" würden. Stoch bittet die Interessensvertreter dieser Schulart dabei, ihre Wortwahl zu überdenken. Die beruflichen Schulen würden selbstverständlich weder ausgehungert noch benachteiligt. "Das Kultusministerium betrachtet die beruflichen Schulen im Gegenteil als wichtigen Bestandteil des baden-württembergischen Schulwesen, der die Wirtschaft mit gut ausgebildeten Fachkräfte versorgt", erklärte Stoch. mehr

22.04.2013 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Berufsschullehrer B-W

Berufliche Schulen werden ausgehungert

Die Beruflichen Schulen im Lande werden systematisch ausgehungert, so schildert die Vorsitzende des Berufsschullehrerverbandes (BLV), Margarete Schaefer, am Montag (22.04.2013) die Situation der beruflichen Schulen. Wenn man das Bildungsangebot im ländlichen Raum ausdünnt, durch Vorgaben des Organisationserlasses Berufliche Schulen benachteiligt, durch statistische Tricks das strukturelle Defizit kleinrechnet und den beruflichen Schulen den vollen Ersatz für ausscheidende Lehrkräfte verweigert, dann muss man von einem Aushungern der beruflichen Schulen sprechen. Zwar hat das Land zusätzliche Klassen an beruflichen Gymnasien eingerichtet, es hat aber versäumt, die Schulen auch mit entsprechenden Lehrkräften auszustatten. Unsere wiederholte Forderung, diesen Ausbau durch zusätzliche Stellen zu finanzieren, wurde sträflich vernachlässigt. mehr

22.04.2013 Pressemeldung Berufsschullehrerverband Baden-Württemberg

Deutscher Bundestag

Antwort der Bundesregierung zu Europäischen Bildungskooperationen

(hib/ROL). Die Ausgestaltung der Lehrpläne der Berufsschulen fällt nicht in die Zuständigkeit des Bundes. Da – je nach Austauschland – unterschiedliche Fremdsprachenkenntnisse benötigt werden, kann die Bundesregierung auch nicht beurteilen, ob es möglich ist, diese im Rahmen des Berufsschulunterrichts bedarfsgerecht zu vermitteln, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort "Zielsetzung und Umfang europäischer Bildungskooperationen ([17/13001](http://dip.bundestag.de/btd/17/130/1713001.pdf)). mehr

17.04.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Niedersachsen:

Heiligenstadt: "Die beste Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler"

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat die Zielsetzungen ihrer künftigen Arbeit vorgestellt. Der Schwerpunkt der neuen Niedersächsischen Landesregierung liegt in der Verbesserung der Bildungsqualität und der Herstellung von Chancengleichheit im Land, so die Ministerin: "Wir wollen die beste Bildung für unsere Schülerinnen und Schüler. Deswegen hat die Bildungspolitik auch oberste Priorität." mehr

05.04.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Baden-Württemberg

Erstmals sinkende Schülerzahl an privaten beruflichen Schulen

Im laufenden Schuljahr 2012/13 werden an den beruflichen Schulen in Baden-Württemberg 404 000 Schülerinnen und Schüler unterrichtet (ohne Schulen für Berufe des Gesundheitswesens). Dies sind nach Angaben des Statistischen Landesamtes gut 5 000 Schüler weniger als im Vorjahr. Rund 45 600 dieser Jugendlichen besuchen eine private berufliche Schule. Damit haben die privaten Einrichtungen erstmals seit über 20 Jahren einen moderaten Rückgang um gut 260 Schüler zu verzeichnen (–0,6 Prozent). mehr

28.03.2013 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg