Bildungsgipfel

Länder wollen Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte vereinheitlichen

(hib/TEP) Die Länder wollen sich auf gemeinsame Mindestanforderungen für den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter verständigen, die keine schulische Hochschulzugangsberechtigung haben. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort [(16/10753)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/107/1610753.pdf) auf eine Kleine Anfrage [(16/10642)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/106/1610642.pdf) der FDP-Fraktion. mehr

10.11.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Kabinett beschließt Bundeserklärung zur Bilanz des Nationalen Integrationsplans

Das Bundeskabinett hat heute die Erklärung des Bundes zum Ersten Fortschrittsbericht zum Nationalen Integrationsplan verabschiedet. mehr

05.11.2008 Pressemeldung Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Bildungsgipfel: Ein Flop!

"Als Tiger gestartet und als Bettvorleger geendet" oder aber auch "Der Berg kreißte und gebar eine Maus" – waren Kommentare zum Bildungsgipfel am 22.10 2008 in Dresden. Wie aber denken die Betroffenen in der Bundesrepublik Deutschland über den Bildungsgipfel? Das Positive ist, dass die Menschen glauben, das der Bildungsgipfel notwendig war (96 Prozent). Das Negative: Nur 8 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Ergebnisse des Bildungsgipfels ein Meilenstein sind. mehr

04.11.2008 Pressemeldung Bildungsbarometer c/o zepf - Zentrum fuer empirische paedagogische Forschung Universitaet Koblenz · Landau

GEW schlägt Generationen-Pakt für Bildung vor

"Deutschland muss sich entscheiden: Wollen wir Millionen-Erben steuerfrei stellen oder soll massiv in den Ausbau guter Kindergärten, Schulen und Hochschulen sowie die Weiterbildung investiert werden? Um diese Grundsatzfrage geht es bei der Erbschaftsteuer. Vier Milliarden Euro nehmen die Länder bisher über diese Steuer ein. Mit diesem Geld lassen sich bundesweit beispielsweise rund 85.000 Sozialarbeiter an Schulen einstellen, das sind für jede Schule in Deutschland zwei dringend benötigte Stellen. Wir brauchen einen Generationen-Pakt für Bildung. Die Erbschaftsteuer muss maßvoll erhöht werden. Die Einnahmen können in Kindergärten, Schulen, Hochschulen und der Weiterbildung gut gebraucht werden. Schließlich haben Bund und Länder beim Dresdener Bildungsgipfel vereinbart, zusätzliche Milliarden in das Bildungswesen zu investieren. Ohne zusätzliche Gelder aus der Erbschaftsteuer sind diese Beschlüsse schon heute Makulatur", erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne, mit Blick auf die laufenden Verhandlungen der Großen Koalition. mehr

04.11.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Konjunkturprogramm auch für Investitionen in Bildung und Wissenschaft

Zu dem für Mittwoch, den 5. November, geplanten Konjunkturgipfel im Kanzleramt erklärt der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Peter Strohschneider: mehr

04.11.2008 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Studierende erwarten Qualität fürs Geld

Die Gründe für oder gegen ein Studium sind vielschichtig, Studiengebühren spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Hauptgründe gegen ein Studium sind der Wunsch, möglichst schnell Geld zu verdienen, das Interesse an einer praktischen Tätigkeit und die Befürchtung, ein Studium dauere zu lange. Erst auf Platz fünf der Verzichtsgründe folgen die Gebühren. Drei Viertel aller Studienanfänger erwarten, dass die Gebühren das Studium deutlich verbessern, während bei 3,6 Prozent der Studienberechtigten die Gebühren zu Verunsicherung führen. Frauen und Studienberechtigte aus hochschulfernen Elternhäusern reagieren sensibler auf Studiengebühren als andere Gruppen. Studienberechtigte mit guten Schulnoten und positiven Einschätzungen der Berufsaussichten lassen sich hingegen von Studiengebühren im Hinblick auf die Studienplanung kaum beeinflussen. mehr

31.10.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

© bikl.de

"Wir können nicht bis 2015 warten"

(redaktion) Am 22. Oktober kamen in Dresden Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder zusammen, um Weichen für die Zukunft der Bildung zu stellen. Im Interview nimmt der Präsident des Didacta – Verbandes der Bildungswirtschaft, Professor Wassilios E. Fthenakis, Stellung zu den Ergebnissen dieses mit Spannung erwarteten Bildungsgipfels. mehr

29.10.2008 Artikel

Bildungsgipfel – weiterhin Absturzgefahr für Schüler mit Handicap

Der BVL - Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. fordert die KMK und die Länderregierungen erneut auf, für eine Chancengleichheit für Legastheniker und Dyskalkuliker im Bildungssystem zu sorgen. Es ist dringend erforderlich, dass einheitliche schulrechtliche Regelungen für die betroffenen Kinder geschaffen werden. Die schulrechtlichen Regelungen in den Ländern verstoßen gegen das Grundgesetz. mehr

28.10.2008 Pressemeldung

"Überstundenzahl und Unterrichtsausfall im Pflichtbereich an Gymnasien weiter auf hohem Niveau!"

Die Unterrichtsversorgung ist an den Gymnasien nach wie vor nicht in vollem Umfang gesichert. Das geht aus den Meldungen von über 70 Gymnasien des Landes hervor, die sich gegenüber dem Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) in den ersten Wochen des neuen Schuljahres zur Unterrichtsversorgung an ihren Schulen äußerten. Eine große Anzahl dieser Schulen meldete trotz geleisteter Überstunden weiterhin Stundenausfälle im Bereich des Pflichtunterrichts, wobei das Fach Sport mit 23 Prozent des Unterrichtsausfalls am stärksten betroffen ist, gefolgt von den Naturwissenschaften (20 Prozent), Bildender Kunst und Fremdsprachen (je 15 Prozent), Musik (10 Prozent) und Religion/Ethik (9 Prozent). Hochgerechnet bedeutet dies, dass zur Abdeckung des Pflichtunterrichts durchschnittlich fünf Wochenstunden pro Gymnasium fehlen. mehr

28.10.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Pakt für Forschung und Innovation wird verlängert

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute die Fortsetzung des Paktes für Forschung und Innovation bis zum Jahr 2015 beschlossen: Sie setzt damit den auf dem Bildungsgipfel der letzten Woche gefassten Beschluss der Regierungschefs von Bund und Ländernzur Fortführung des Paktes um. mehr

27.10.2008 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern