Der Ansatz von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU), die Binnennachfrage mit einem Investitionsprogramm zu stärken, mit dem vor Ort Arbeitsplätze geschaffen sowie marode Schulen und Hochschulen renoviert und modernisiert werden, sei richtig, hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf Schavans Vorschlag in der "Süddeutschen Zeitung" am Samstag festgestellt. Das vorgelegte Programm reiche jedoch bei weitem nicht aus, da der Sanierungsbedarf wesentlich höher sei als von der Ministerin veranschlagt. Viele Kindergärten und Volkshochschulen müssten ebenfalls saniert werden. Sie seien, so die Bildungsgewerkschaft, in das Projekt mit einzubeziehen.
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07.12.2008
Pressemeldung
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft