Bildungsgipfel

Bildungsrepublik

GEW: "Schuldenbremse bremst Bildung aus"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat davor gewarnt, dass mit der "Schuldenbremse die Bildung ausgebremst wird". Dieses finanzpolitische Instrument schränke die Gestaltungsfähigkeit der gesellschaftlichen Entwicklung massiv ein. mehr

17.11.2010 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Niedersachsen

GRÜNE: Bildungsgipfel scheitert an Dialog- und Kompromissunfähigkeit der Landesregierung

Als "Fehlschlag" bezeichnete die schulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Ina Korter den heute (Dienstag) von Kultusminister Althusmann einberufenen Bildungsgipfel. "Ein Konsens ist auf Basis dieser Vorschläge nicht zu erreichen", sagte die Grünen-Politikerin. " Die Regierungskoalition war nicht bereit, auf die von den Bildungsverbänden formulierten Eckpunkte für einen Schulkonsens einzugehen, sondern hat nur ihr eigenes Modell vorgestellt." Gesprächsbereitschaft habe es nur zu wenigen Details gegeben. mehr

26.10.2010 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Bayern

BLLV- Präsident Wenzel: "Bildung genießt keine Priorität - das muss sich ändern"

Die Schul- und Bildungspolitik in Bayern droht aus dem Ruder zu laufen. "Wir haben es inzwischen mit so vielen Baustellen zu tun, dass der Überblick verloren geht", sagte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, heute in München. Mit Sorge sei zu beobachten, dass es mittlerweile an Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten eine Fülle ungelöster Probleme gibt. mehr

20.10.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Bildungsrepublik

Bildungspolitik in der Glaubwürdigkeitskrise

Nur 21% der bayerischen Bevölkerung ist der Meinung, dass Bundesregierung und Bundesländer noch ernsthaft das Ziel einer Bildungsrepublik verfolgen - bundesweit sind 19% dieser Ansicht. 81% der Bayern glauben, dass von den politisch Verantwortlichen in Bund und Ländern für dieses Ziel nicht genügend Geld zur Verfügung gestellt wird (bundesweit sind es 84%). Weitere 96% sprechen sich dagegen aus, vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen die Ausgaben für Bildung entsprechend zu kürzen, diese Zahl deckt sich exakt mit dem bundesweiten Ergebnis. Die Befunde einer aktuellen Forsa -Umfrage, sie wurde vom Verband Bildung und Erziehung (VBE), dem Bundesverband des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), in Auftrag gegeben und heute in Berlin vorgestellt, sind nicht nur für die Bundesregierung, sondern auch für die Bayerische Staatsregierung eine schallende Ohrfeige. mehr

01.10.2010 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Bildungsrepublik

79 Prozent der Bundesbürger halten Bildungsrepublik für Worthülse

"Die Bundesbürger sind quer durch alle Altersgruppen, sozialen Schichten und in allen Bundesländern tief enttäuscht, weil die angekündigte Bildungsrepublik von der Politik nicht ernsthaft angepackt wird", stellte heute VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann bei der Vorstellung der repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag des VBE fest. mehr

01.10.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Kinderbetreuung

Bundesregierung muss zu Krippengipfel einladen

Anlässlich der Aktuellen Stunde des Bundestages zum Scheitern des Bildungsgipfels von Bundeskanzlerin Merkel und anlässlich der Tagung der Jugend- und Familienministerkonferenz erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: mehr

17.06.2010 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bildungsgipfel

"Sonst ist die Bildungsrepublik bankrott"

Didacta-Präsident Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis nimmt Stellung zum dritten Bildungsgipfel von Kanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Bundesländer am 10. Juni 2010 in Berlin: mehr

14.06.2010 Pressemeldung Didacta Verband e.V. / Verband der Bildungswirtschaft

Brandenburg

Martina Münch vom Bildungsgipfel enttäuscht

Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) ist von den Ergebnissen des dritten, so genannten Bildungsgipfels der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) enttäuscht. mehr

11.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg