Bildungspläne

Baden-Württemberg

Modellprojekt "Islamischer Religionsunterricht"

"Aufgrund der hohen Akzeptanz des Modellprojekts islamischer Religionsunterricht wird das bekenntnisorientierte Unterrichtsangebot für muslimische Kinder um weitere vier Jahre verlängert", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Donnerstag (29. Juli 2010) in Stuttgart. Der Ministerrat hatte beschlossen, das Angebot an den zehn bereits bestehenden Grundschulstandorten fortzusetzen und darüber hinaus an sechs dieser Standorte auch weiterführend in den Klassen 5 und 6 einzurichten. mehr

29.07.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Hamburger Schulreform

Alle Kinder erhalten ihren zugesicherten Schulplatz

Zum Start des neuen Schuljahres werden alle Schulen in gewohnter Weise ihre Arbeit aufnehmen. Bildungssenatorin Goetsch: "Alle Kinder erhalten den Schulplatz, der den Eltern zugesichert wurde, und der Unterricht findet planmäßig statt." mehr

23.07.2010 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Baden-Württemberg

Kultusministerin zu SPD-Umfrage zum achtjährigen Gymnasium

Kultusministerin Marion Schick sagte mit Blick auf die von der SPD-Landtagsfraktion in Auftrag gegebene Umfrage zum achtjährigen Gymnasium am Donnerstag (22. Juni 2010) in Stuttgart: "Die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern können in Baden-Württemberg entscheiden, ob sie ihr Abitur nach acht oder neun Jahren ablegen. Es gibt in Baden-Württemberg die Wahlmöglichkeit und zwar nicht nur auf dem Papier. Jedes Jahr beschreiten viele Realschülerinnen und Realschüler des Landes bereits erfolgreich diesen Weg zum Abitur über die beruflichen Schulen." mehr

22.07.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Hochbegabten-Klassen an allen 15 Standorten zum nächsten Schuljahr

"15 Gymnasien verteilt über ganz Baden-Württemberg bieten zum neuen Schuljahr in Klasse fünf erneut einen Hochbegabten-Zug an. Hochbegabte Schülerinnen und Schüler können damit in der Nähe ihres Wohnortes gefördert werden und optimal auf ihrem Bildungsweg unterstützt werden. Denn ebenso wie Schülerinnen und Schüler, die sich schwerer tun, brauchen auch hochbegabte Schülerinnen und Schüler eine besondere Förderung", sagte Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL heute (16. Juli) in Stuttgart. mehr

16.07.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Vielfalt der Studierenden

Stifterverband beruft acht Hochschulen in den Benchmarking Club der Initiative "Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance"

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat vier Universitäten, drei Fachhochschulen und eine Kunst-/Musikhochschule eingeladen, beispielhafte Strategien und Maßnahmen für den produktiven Umgang mit studentischer Vielfalt zu entwickeln. Die Fachhochschulen Gelsenkirchen und Brandenburg, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg, die Essener Folkwang-Universität der Künste und die vier Universitäten Bremen, Dortmund, Oldenburg, Osnabrück erhalten jeweils eine Projektförderung von 25.000 Euro. mehr

14.07.2010 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Baden-Württemberg

VBE: Weg mit der Benachteiligung der Hauptschule

Das letzte (zehnte) Schuljahr und die Mehrzügigkeit unterscheiden die neu­en Werkrealschulen von den Hauptschulen. Der Verband Bildung und Er­ziehung (VBE) Baden-Württemberg sieht aufgrund der zwei völlig ver­schiedenen Türschilder für Schulen, die ihre Schüler nach dem gleichen Bildungsplan unterrichten, einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil für die damit noch einmal herabgestuften Hauptschulen gegenüber den vom Na­men her auf neu gemachten Werkrealschulen. mehr

07.07.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Thüringen

Neues Kita-Gesetz ist notwendiger Schritt zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung

"Das neue Kita-Gesetz ist ein notwendiger Schritt zur Verbesserung der frühkindlichen Bildung in Thüringen." Das erklärte Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, zum heute vorgestellten Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme 2010 der Bertelsmann Stiftung. Darin wurde festgestellt, dass der Freistaat Thüringen seine Investitionen in frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung von 2005 bis 2007 im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern gesenkt hat, und zwar um etwa drei Prozent. mehr

28.06.2010 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Baden-Württemberg

Spitzenpositionen für Baden-Württemberg im ersten Ländervergleich der KMK-Bildungsstandards in allen Testbereichen

"Die Spitzenpositionen Baden-Württembergs beim Ländervergleich belegen eindrucksvoll, dass wir dank der weitsichtigen und fundierten Bildungspolitik der vergangenen Jahre den richtigen Weg eingeschlagen haben. Das gute Abschneiden ist aber auch das Verdienst der Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Sie können wirklich stolz sein auf diese hervorragenden Ergebnisse", sagte Kultusministerin Marion Schick anlässlich der Veröffentlichung des KMK-Ländervergleiches am Mittwoch (23. Juni 2010) in Stuttgart. mehr

23.06.2010 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Baden-Württemberg

Brechen Übergangszahlen auf Hauptschulen dramatisch ein?

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg befürch­tet zum kommenden Schuljahr ein dramatisches Abrutschen der Über­gangszahlen bei Viertklässlern auf Hauptschulen respektive Werkrealschu­len. Die neue Werkrealschule hat sich anscheinend bisher nicht als der "leuchtende Stern" gezeigt, wie es das Kultusministerium gerne gesehen hätte. Vor allem die für die Werkrealschule erhofften Realschüler bleiben wohl alle aus. mehr

18.06.2010 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Integration

Verbesserung der Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

(red/idw) Heute, am Tag der deutschen Vielfalt, wurde das "FörMig"-Kompetenz-Zentrum der Universität Hamburg eröffnet. Dieses hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Möglich wurde die Einrichtung des Forschungstransferzentrums durch eine Zuwendung der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg. mehr

17.06.2010 Artikel