Bildungsstandards

„Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen“

Die größte Bildungsmesse im europäischen Raum findet in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Wir haben den Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, Christian Wulff, nach seinen bildungspolitischen Zielsetzungen gefragt. Der Ministerpräsident wird am 20.2. um 10:00 h auf der Eröffnungsfeier der didacta sprechen und um 16:00 h die Preisträger des Weiterbildungs-Innovations-Preises auszeichnen. mehr

13.02.2006 Artikel

© ganztagsschulen.org

Ahnen: „Überzeugte Föderalistin“

(bikl) Als „überzeugte Föderalistin“ bezeichnet sich die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen heute in der Frankfurter Rundschau. mehr

31.01.2006 Artikel

Wolff: "Entscheidender Entwicklungsschub für mehr Eigenverantwortung von Schule"

Einen entscheidenden Entwicklungsschub für mehr Eigenverantwortung von Schule kündigte Kultusministerin Karin Wolff heute in ihrer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag an. "Wenn wir Schule und Unterricht konsequent modernisieren wollen, müssen wir unseren Schulen schrittweise mehr Freiheit in pädagogischen, personellen, finanziellen und organisatorischen Fragen übertragen", erklärte Wolff. Hessen sei auf diesem Weg in den vergangenen Jahren schon ein gutes Stück vorangekommen. "Jetzt geht es darum, diesen Weg zielsicher weiterzugehen." mehr

24.01.2006 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Hohe Nachfrage: LISUM legt CD-ROM mit Rahmenlehrplänen, Bildungsstandards und Materialien neu auf

Als Service für die brandenburgischen Schulen ist die CD-ROM mit den brandenburgischen Rahmenlehrplänen vom Landesinstitut für Schule und Medien Brandenburg (LISUM Bbg) neu aufgelegt worden. Sie enthält neben den gültigen Rahmenlehrplänen, die zum Teil auch länderübergreifend in Kraft gesetzt wurden, auch die KMK-Bildungsstandards und ergänzende Materialien für Schule und Unterricht, z. B. für Prüfungen. mehr

24.01.2006 Pressemeldung Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg

Ute Erdsiek-Rave: Föderalismusreform für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen

Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave, hat dazu aufgerufen, die anstehende Föderalismusreform als Chance zur Innovation in Schule und Hochschule zu nutzen. „Die Länder müssen einen gemeinsamen Weg finden, die anstehenden Fragen in der Bildungsplanung, bei der Wahrung der Gleichwertigkeit im Hochschulbereich und der länderübergreifenden Koordinierung im Hochschulbau sowie bei der Ausgestaltung der Dienstverhältnisse für Lehrer und Hochschullehrer zu lösen“, sagte die Ministerin am Freitag bei einem Empfang aus Anlass der Präsidentschaftsübernahme in Berlin. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

VBE fordert von KMK Absage an Kleinstaaterei

"Es muss unbedingt eine Kollision zwischen Bildungsgerechtigkeit und Föderalismusreform verhindert werden", erklärte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. "Daran muss sich alle weitere Bildungspolitik messen lassen." mehr

19.01.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Föderalismusreform muss jedes Land stärken

"Die beabsichtigte Föderalismusreform berücksichtigt nicht gleichermaßen die Interessen aller Länder und verfehlt damit ihr Ziel, den Föderalismus in Deutschland zu stärken", betonte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf dem SPD-Neujahrsempfang im baden-württembergischen Leinfelden-Echterdingen. mehr

13.01.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Zentrale Abschlüsse und Bildungsstandards

Der Trend zu zentralen Abschlussprüfungen ist länderübergreifend. Bis vor wenigen Jahren noch waren sie allein in den CDUgeführten Bundesländern Süd- und Ostdeutschlands verbreitet. mehr

09.01.2006 Artikel

Schulen erhalten mit den VERA-Ergebnissen wichtige Hinweise

"Die Ergebnisse der jüngsten Vergleichsarbeiten in den vierten Klassen zeigen erneut, wie notwendig die gezielte Förderung der Sprach- und Lesefähigkeit sowie des Sprachverständnisses ist." Mit diesen Worten kommentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (20. Dezember) in Kiel die Auswertung von VERA (Vergleichsarbeiten). Die Schulen können das durchschnittliche Landesergebnis ab heute abrufen und damit ihre Schul- und Klassenergebnisse vergleichen. mehr

27.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kultusministerium weist Vorwurf des Wortbruchs zurück

Das Kultusministerium weist die Vorwürfe der Islamischen Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg (IGBW) zurück. Dem Ministerium steht bisher auf sunnitischer Seite keine Religionsgemeinschaft als geeigneter Träger für islamischen Religionsunterricht gegenüber. Die IGBW erfüllt als Dachorganisation nicht die Kriterien einer Religionsgemeinschaft, wie sie die Rechtsprechung aufgestellt hat. Deshalb hat die IGBW im weiteren Verfahren nach Erarbeitung des Lehrplans keinen Anspruch auf Entscheidung, weder was die Auswahl der Standorte noch der Lehrkräfte angeht. Für die Dauer des Modellversuchs werden vielmehr lokale Elternverbände als Ansprechpartner fungieren. Dieses Vorgehen entspricht der Empfehlung zahlreicher juristischer Experten und den Vorgaben der einschlägigen Rechtsprechung. mehr

22.12.2005 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg