Bildungsstandards

Der Diesterweg Schulbuchverlag und die amerikanische Entertainerin Gayle Tufts starten auf der didacta 2006 eine Initiative für mehr Mut zum Englischsprechen

Mit dem Aufruf "You can talk! – Mehr Mut zum Sprechen" startet der Diesterweg Schulbuchverlag auf der didacta 2006 eine Initiative für kommunikativen Englischunterricht. Viele Schüler sind trotz jahrelangen Lernens nicht in der Lage, sich in der Fremdsprache verständlich zu machen. Genaue Zahlen dazu wird die DESI-Studie (Deutsch Englisch Schülerleistungen International) im Auftrag der Kultusministerkonferenz im März liefern. Diesterweg richtet sich mit seinem Engagement erstmals nicht nur an Lehrer, sondern auch direkt an Eltern und Schüler. Gemeinsam mit der bekannten deutsch-amerikanischen Entertainerin Gayle Tufts wird Diesterweg in die Schulen gehen und vor Ort "Mut zum Sprechen" machen. Eine Kostprobe erleben didacta-Besucher auf dem Diesterweg-Stand (Halle 17, F10): In der Speakers´ Corner fordert Gayle Tufts Messebesucher zum Englischsprechen auf. mehr

21.02.2006 Pressemeldung

Schavan: "Föderalismusreform bringt neue Chancen für Bildung"

Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht in der Reform des Föderalismus neue Chancen für die Bildung. "Die Föderalismusreform bringt im Bildungswesen neue Strukturen der Verantwortung mit sich", sagte sie am Montag zur Eröffnung der Bildungsmesse didacta in Hannover. "Das geht nur im kontinuierlichen Gespräch von Bund und Ländern miteinander." mehr

20.02.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Schavan: "Föderalismusreform bringt neue Chancen für Bildung"

Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht in der Reform des Föderalismus neue Chancen für die Bildung. "Die Föderalismusreform bringt im Bildungswesen neue Strukturen der Verantwortung mit sich", sagte sie am Montag zur Eröffnung der Bildungsmesse didacta in Hannover. "Das geht nur im kontinuierlichen Gespräch von Bund und Ländern miteinander." mehr

20.02.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Staat kauft so wenig Schulbücher wie noch nie

Die staatlichen Ausgaben für Schulbücher und Lernsoftware sind 2005 bundesweit von 244 Mio. € um 6,6 % auf nur noch 228 Mio. € gefallen. Damit haben Länder und Kommunen nach einer Erhebung des Schulbuchverlegerverbandes VdS Bildungsmedien so wenig Finanzmittel wie noch nie seit der Wiedervereinigung für den Ankauf neuer Schulbücher und Lernsoftware aufgewendet. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Deutschlandbesuch des Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen für das Recht auf Bildung

Vom 13. - 21. Februar 2006 hält sich der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Bildung, Professor Dr. Vernor Muñoz Villalobos in Deutschland auf. Die Einrichtung des Mandats geht auf eine Resolution des Ausschusses für Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1998 zurück. Die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den Staaten, die eine ständige Einladung an alle Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen ausgesprochen haben. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Streit um Föderalismusreform

(bikl) Die Bildung sollte bei der Föderalismusreform erst einmal ausgeklammert werden. Das haben der Verband Bildung und Erziehung (VBE), der Bundeselternrat (BER) sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heute gefordert. mehr

16.02.2006 Artikel

"Bildung bei Föderalismusreform vorerst ausklammern!"

Die Bildung bei der Föderalismusreform erst einmal auszuklammern, haben der Verband Bildung und Erziehung (VBE), der Bundeselternrat (BER) sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. Die Vorsitzenden Ludwig Eckinger (VBE), Wilfried W. Steinert (BER) und Ulrich Thöne (GEW) sehen in der vorliegenden Föderalismusvereinbarung einen faulen Kompromiss, der zu Lasten der Bildung geht. VBE, BER und GEW wenden sich gegen Versuche, die größte Staatsreform seit Jahrzehnten im Eilverfahren durchs Parlament zu peitschen. Sie fordern stattdessen das Parlament auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Die Organisationen verlangen eine gründliche Debatte und Fachanhörungen in den Ausschüssen des Bundestages. Die Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Bildung müssten verantwortungsbewusst erörtert werden, stellten die drei Vorsitzenden während einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin fest: Wenn Bildung tatsächlich die soziale Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sei, habe die Große Koalition die Pflicht, sorgfältig nach den besten Lösungen zu suchen - und nicht die Zukunft unserer Kinder einem vermeintlichen Auftakterfolg zu opfern. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Spannung und Zündstoff

Auch nach den jüngsten PISA-Ergebnissen sind sich Bildungspolitiker und Wissenschaftler keineswegs über die Konsequenzen einig. Für Spannung und neuen Zündstoff werden also viele der Diskussionen, Gespräche und Vorträge auf der diesjährigen didacta sorgen. mehr

14.02.2006 Artikel

Staatssekretär Willems: "Nur die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen schulischer Arbeit führt zur weiteren Qualitätsverbesserung - Bedeutung von Vergleichsarbeiten nimmt zu!"

Staatssekretär Winfried Willems äußerte sich heute zu den Ergebnissen der Vergleichsarbeiten 2005/2006: "Die Ergebnisse zeigen, dass die konsequente Orientierung an den mit den KMK-Bildungsstandards formulierten grundlegenden Kompetenzen auch weiterhin erforderlich ist, um spürbare Fortschritte im gesamten Leistungsspektrum der Schülerinnen und Schüler zu sichern." mehr

14.02.2006 Pressemeldung Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt

„Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen“

(bikl) „Wir setzen auf das gegliederte Schulwesen, weil es individuelle Lernwege ermöglicht, also Spitzenleistungen ebenso wie die Förderung lernschwächerer Schüler“, erklärte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff jetzt in einem Interview gegenüber bildungsklick.de. mehr

13.02.2006 Artikel