Durchlässigkeit

Pinkwart stellt Masterplan für Hochschulausbau vor: Jeder, der studieren möchte, erhält einen Studienplatz

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart stellt am morgigen Samstag der Landeselternschaft der Gymnasien den Masterplan der Landesregierung zum Hochschulausbau im kommenden Jahrzehnt vor. Pinkwart erneuerte mit Blick auf die Veranstaltung in Dortmund seine Zusage, dass für alle Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung - auch die des doppelten Abiturjahrgangs 2013 - ausreichend viele und gute Studienplätze zur Verfügung stehen werden. mehr

14.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Länder wollen Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte vereinheitlichen

(hib/TEP) Die Länder wollen sich auf gemeinsame Mindestanforderungen für den Hochschulzugang beruflich Qualifizierter verständigen, die keine schulische Hochschulzugangsberechtigung haben. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort [(16/10753)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/107/1610753.pdf) auf eine Kleine Anfrage [(16/10642)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/106/1610642.pdf) der FDP-Fraktion. mehr

10.11.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

"Das Bildungswesen muss gerecht sein und den Kindern und Jugendlichen alle Chancen eröffnen"

Ein klares Votum für Bildungsgerechtigkeit im Schulwesen, um jedem Kind optimale Chancen zu eröffnen, gab heute Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle bei der Bundeskonferenz der Direktoren der Gymnasien in München ab. Einer Schulstrukturdebatte als l`art pour l`art erteilte der Minister eine klare Absage - diese diene nicht dem Kind. mehr

10.11.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

7 Punkte für eine soziale Öffnung der Hochschulen

- Präsident des Deutschen Studentenwerks nennt 7-Punkte- für eine soziale Öffnung der Hochschulen - Ausreichend Studienplätze, weniger Numeri clausi, keine Studiengebühren, mehr BAföG, mehr Beratung und Stipendien - Dobischat: "Empirischer Nachweis, dass Studiengebühren abschrecken, ist erbracht" mehr

10.11.2008 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave beim Berufsbildungsforum in Plön: "Duale Ausbildung ist wichtiger Beitrag für mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem"

Beim Berufsbildungsforum im Plöner Schloss hob Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (8. November) vor mehr als 150 Gästen die Bedeutung der beruflichen Bildung sowohl für die gesellschaftliche als auch für die wirtschaftliche Entwicklung hervor. Bis 2020 würden voraussichtlich etwa 25 Prozent weniger Arbeitskräfte ohne abgeschlossene Berufsausbildung gebraucht. Dagegen drohe bei den höher qualifizierten Arbeitskräften ein Mangel. "Wir müssen heute mehr denn je fragen, wie die berufliche Bildung für die Herausforderungen der Zukunft aufgestellt sein muss." mehr

10.11.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Aufstiegsstipendien kommen hervorragend an

Über 2.700 berufserfahrene Frauen und Männer haben sich in der ersten Auswahlrunde um ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beworben. Damit wurden die Erwartungen zur Nachfrage nach einem Studienstipendium für begabte Berufstätige weit übertroffen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan machte am Freitag in Berlin die Bedeutung dieser hervorragenden Resonanz deutlich: "Das große Interesse an den Aufstiegsstipendien zeigt die hohe Bereitschaft zum Aufstieg durch Bildung. Wir schaffen mit unserem Stipendium wichtige Anreize zum Studium ohne Abitur." Im nächsten Jahr soll es zwei weitere Auswahlrunden geben. mehr

07.11.2008 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

© itb.uni-bremen

"Die duale Ausbildung ist ein Innovationsfaktor"

(redaktion) Schon lange kritisiert der Bremer Bildungsforscher Professor Felix Rauner die scharfe Trennung von Schule und Berufsbildung in Deutschland. Berufsorientierung müsse gesamten Bildungssystem verankert werden vom Kindergarten bis zum Schulabschluss, erklärt er jetzt im Interview mit Manfred Keuler und Dr. Hermann Buschmeyer [(G.I.B.)](http://www.gib.nrw.de), in dem Rauner auch grundsätzlich zur dualen Berufsausbildung Stellung bezieht. mehr

24.10.2008 Artikel

Ahnen: Mehr Chancen zu höherer Qualifikation

Mit fünf neuen beruflichen Gymnasien, einer neuen Berufsoberschule II (BOS II) und drei zusätzlichen Höheren Berufsfachschulen werden zum Schuljahr 2009/2010 die Angebote der berufsbildenden Schulen (BBS) zum Erwerb der Hochschulreife beziehungsweise für eine fachlich hoch stehende berufsqualifizierende Ausbildung und gegebenenfalls die Fachhochschulreife ausgebaut. Wie Bildungsministerin Doris Ahnen heute mitteilte werden zum Schuljahr 2009/2010 an den BBSen in Trier, Mayen, Westerburg, Bad Kreuznach und Betzdorf-Kirchen neue berufliche Gymnasien entstehen. Eine neue Berufsoberschule II wird am Standort der BBS Südliche Weinstraße angesiedelt. An den Standorten Ludwigshafen, Boppard und Montabaur werden Höhere Berufsfachschulen mit weiteren Fachrichtungen eingerichtet. "Damit leistet die rheinland-pfälzische Landesregierung einen weiteren Beitrag, die große Nachfrage nach Fachkräften mit hoher Qualifikation decken zu helfen", unterstrich Doris Ahnen. mehr

23.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Forderung zum Bildungsgipfel: Freiräume helfen beim Lernen

Schön und gut, dass Geld in die Bildung gesteckt wird. Aber es reicht nicht, nur in Schulen und Hochschulen zu investieren. Kanzlerin und Ministerpräsidenten vergessen beim Bildungsgipfel, dass Kinder und Jugendliche dringend auch andere Orte zum Lernen brauchen. Jugendarbeit bietet Freiräume, die Persönlichkeit zu entwickeln, geistige und körperliche Kräfte zu entfalten, dem Sinn des Lebens auf die Spur zu kommen. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Deutscher Bundesjugendring (DBJR)

Gesetz über die Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich wird in Landtag eingebracht - Berufsakademie erhält Hochschulstatus

Die Berufsakademie Baden-Württemberg erhält den Status einer Dualen Hochschule. Außerdem sollen Hochschulen in Baden-Württemberg künftig die Bezüge ihrer Professoren durch private Drittmittel aufstocken können. Dies sieht der Entwurf des "Zweiten Gesetzes zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich" (ZHFRUG) vor, das nach einem Beschluss des Ministerrats vom Montag jetzt in den Landtag eingebracht wird. Das Gesetz enthält überdies Klarstellungen und Erleichterungen bei der Erhebung von Studiengebühren und sieht einen erleichterten Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige vor. mehr

22.10.2008 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg