Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel warnt vor voreiligen Schlüssen in Medienberichten, denen zufolge Studienbeiträge potentielle Studierende abschrecken sollen: "Die Darstellung in manchen Medien ist einseitig und greift Vorurteile auf, die die Realität nicht bestätigt." Der Hochschulpakt nehme 2005 als Basisjahr. Einem seriösen Vergleich müsse man folglich die Studienanfängerzahlen von 2005 zugrunde legen. Im Vergleich zu diesem Jahr habe die Zahl der Studienanfänger in Bayern im Jahr 2007 um 2300 (4,6 Prozent) zugenommen, während in ganz Deutschland insgesamt lediglich rund 2150 (0,6 Prozent) mehr Studienanfänger und Studienanfängerinnen registriert worden seien.
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13.12.2007
Pressemeldung
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst