Föderalismus

Kultusminister Henry Tesch 2008 1. Stellvertretender KMK-Präsident und Sprecher für Schule - ab 2009 KMK-Präsident

Offizielle Übergabe der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz heute in Berlin: Turnusgemäß geht die KMK-Präsidentschaft in diesem Jahr von Berlin auf das Saarland über. Die Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur des Saarlandes, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, ist damit in diesem Jahr die Präsidentin der Kultusministerkonferenz. mehr

16.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

VBE fordert nationale Bildungsstrategie

"Es muss endlich Schluss sein mit den bildungspolitischen Einzelgängen von Bund und Ländern", betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. Aus Anlass des heutigen Amtsantritts von KMK-Präsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer bekräftigt Eckinger: "Dringender denn je ist eine nationale Bildungsstrategie. Bund und Länder müssen ihre Offensiven und Initiativen endlich zu einem schlüs­sigen Ganzen verbinden. Das erwartet der VBE." mehr

16.01.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Annegret Kramp-Karrenbauer neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz

Die Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, wird am Mittwoch (16. Januar 2008) bei einer Feierstunde im Bundesrat in Berlin die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz übernehmen. mehr

15.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

GEW: "Schavans Qualifizierungsinitiative ist Dokument bildungspolitischer Hilflosigkeit"

"Als Dokument der bildungspolitischen Hilflosigkeit" hat Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die heute beschlossene Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung bezeichnet. "Die großen Zukunftsthemen Fachkräftemangel, demographischer Wandel und Bildungsarmut lassen sich mit einem teilweise interessanten, aber kleinteiligen Themenkatalog und netten Sammelsurium von Pilotprojekten nicht lösen", betonte die GEW-Vize. mehr

09.01.2008 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Regierung will nach wie vor das Hochschulrahmengesetz aufheben

(hib/SKE) Die Bundesregierung sieht auch nach der Anhörung am 12. November 2007 im Bildungsausschuss des Bundestages keinen Anlass, den Gesetzentwurf zur Aufhebung des Hochschulrahmengesetzes zurückzuziehen. mehr

09.01.2008 Pressemeldung Deutscher Bundestag

BLK wird GWK

Die GWK ist die Nachfolgeorganisation der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK), die mit Ablauf des 31. Dezember 2007 ihre Tätigkeit einstellt. Künftig werden Bund und Länder in der GWK im Bereich der gemeinsamen Wissenschafts- und Forschungsförderung zusammenwirken. mehr

01.01.2008 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

Mindestens 500.000 Schüler durch KMK-Empfehlung vom Abitur ausgeschlossen

Seit Jahren reden Bildungspolitiker in der Kultusministerkonferenz (KMK) davon, dem anstehenden Fachkräftemangel in Deutschland durch mehr Abiturienten entgegenzuwirken. Ein zentraler Bestandteil soll – wie von der KMK selbst gefordert - die individuelle Förderung und Forderung aller Schülerinnen und Schüler sein. Leider muss der Bundeselternrat feststellen, dass das tatsächliche Handeln der KMK hierzu im massiven Widerspruch steht. Mit ihrer neuesten Empfehlung sorgt die KMK dafür, dass mindestens 500.000 Schülerinnen und Schüler - trotz guter und sehr guter Begabung - künftig vom Abitur ausgeschlossen bleiben. mehr

21.12.2007 Pressemeldung Bundeselternrat

Frankenberg: Staatliche Ausbildungsförderung wichtiger Baustein der Bildungspolitik

In einer Rede vor dem Deutschen Bundesrat begrüßte der baden-württembergische Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg die geplante Erhöhung der BAfög-Leistungssätze und Freibeträge. "Die Erhöhung bedeutet eine Anpassung an die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und wird zu einer spürbaren Entlastung der einkommensschwachen Haushalte führen", sagte am Frankenberg 20. Dezember 2007 in Berlin. mehr

20.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Bund und Neue Länder werben für den Hochschulstandort Ost

Studienanfänger wechseln nur selten zwischen den alten und den neuen Bundesländern - bundesweit bleiben 92 Prozent der Studienanfänger in ihrer Region. Allerdings gehen 22 Prozent der Studienanfänger mit einer Hochschulzugangsberechtigung aus Ostdeutschland für ein Studium in die alten Bundesländer, während es umgekehrt nur vier Prozent der Studienanfänger sind. Das ergab eine aktuelle Befragung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). mehr

19.12.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Hochschulpakt: Bayern hat bundesweit die größten Zuwächse bei den Studienanfängern

Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel warnt vor voreiligen Schlüssen in Medienberichten, denen zufolge Studienbeiträge potentielle Studierende abschrecken sollen: "Die Darstellung in manchen Medien ist einseitig und greift Vorurteile auf, die die Realität nicht bestätigt." Der Hochschulpakt nehme 2005 als Basisjahr. Einem seriösen Vergleich müsse man folglich die Studienanfängerzahlen von 2005 zugrunde legen. Im Vergleich zu diesem Jahr habe die Zahl der Studienanfänger in Bayern im Jahr 2007 um 2300 (4,6 Prozent) zugenommen, während in ganz Deutschland insgesamt lediglich rund 2150 (0,6 Prozent) mehr Studienanfänger und Studienanfängerinnen registriert worden seien. mehr

13.12.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst