Forschung

Forschung

DFG richtet elf neue Sonderforschungsbereiche ein

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zum 1. Januar 2011 elf neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss jetzt auf seiner Herbstsitzung in Bonn. Die neuen SFB werden mit insgesamt 94,4 Millionen Euro (inklusive einer 20-prozentigen Programmpauschale für indirekte Kosten der Projekte) zunächst für eine erste Förderperiode von vier Jahren gefördert. mehr

17.11.2010 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Internationaler Austausch

Deutsche Hochschulen engagieren sich erfolgreich im Nahen Osten

Die ersten 130 Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Deutsch-Jordanischen Universität konnten in dieser Woche ihre Abschlusszeugnisse entgegen nehmen. In das Studium ist ein Jahr in Deutschland mit einem Praktikumssemester integriert. mehr

17.11.2010 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Niedersachsen

54,2 Millionen für Niedersächsische Spitzenforschung

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in ihrer gestrigen Sitzung im Rahmen des Förderprogramms "Sonderforschungsbereiche" entschieden, in den nächsten vier Jahren insgesamt rund 54,2 Millionen Euro für Projekte der Spitzenforschung an Niedersachsens Hochschulen zur Verfügung zu stellen. Konkret werden vier neue Sonderforschungsbereiche (SFBs) eingerichtet und zwei bereits bestehende fortgesetzt. mehr

17.11.2010 Pressemeldung Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Unterrichtsforschung

Englisch-Unterricht zum Nachlesen

(red/idw) Insgesamt 39 Schulstunden Englischunterricht hat der Flensburger Professor Dr. Olaf Jäkel akribisch dokumentiert und jetzt in dem Buch "The Flensburg English Classroom Corpus" veröffentlicht. Studenten und Lehrer können so in aller Ruhe analysieren, was guten und was schlechten Unterricht ausmacht. mehr

16.11.2010 Artikel

Wissenschaftsrat

Ergebnisse der Herbstsitzungen des Wissenschaftsrates (Lübeck, 09.-12.11.2010)

Mit der Verabschiedung übergreifender Empfehlungen zur Profilierung der Einrichtungen mit Ressortforschungsaufgaben des Bundes hat der Wissenschaftsrat nach rund sechs Jahren die Begutachtung der Bundesressortforschung abgeschlossen. Insgesamt verfügen die seit 2004 begutachteten 40 Ressortforschungseinrichtungen über beachtliches Potential, das allerdings vielfach nicht hinreichend realisiert wird. Die Qualitätsunterschiede zwischen den Einrichtungen sind erheblich. mehr

15.11.2010 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Forschung

Wissenschaftsrat empfiehlt Erneuerung und strategische Weiterentwicklung der deutschen marinen Forschungsflotte

Um auch in Zukunft die international anerkannte Stellung Deutschlands in der Meeres- und Polarforschung zu sichern, empfiehlt der Wissenschaftsrat, zeitgerecht Ersatz für die Forschungsschiffe "Polarstern" und "Meteor" zu schaffen. Darüber hinaus sieht er die Chance, Deutschland ein europäisch und international einmaliges Profil und damit eine Vorreiterrolle in der Polarforschung zu verschaffen. mehr

15.11.2010 Pressemeldung Wissenschaftsrat

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Forschung in Fachhochschulen wird weiter gestärkt

"Ein Schlüssel zu einer im Wettbewerb erfolgreichen und für Studierende wie Lehrende attraktiven Hochschule liegt in ihrem individuellen Profil nicht nur in der Lehre sondern auch in der Forschung. Das gilt auch für die Fachhochschulen. Mit einer neuen Initiative zur Unterstützung der Forschung an Fachhochschulen wollen wir die Hochschulstandorte hier im Land für diesen Wettbewerb stärken." Das unterstrich Wissenschaftsministerin Doris Ahnen anlässlich der Unterzeichnung der Zielvereinbarungen zur Umsetzung der neuen Fachhochschulinitiative des Landes mit der Präsidentin der Fachhochschule Koblenz und den Präsidenten der Fachhochschulen Bingen, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mainz, Trier und Worms heute in Mainz. mehr

15.11.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz

Ahnen: Großes Lob für Mainzer Institut für Europäische Geschichte

Das Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz soll nach einstimmiger Empfehlung des Wissenschaftsrats in die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) – kurz auch "Leibniz-Gemeinschaft" genannt – aufgenommen werden. Damit soll es künftig von der gemeinsamen Förderung von Bund und Ländern profitieren, die über die Gemeinschaft erfolgt. Diese Empfehlung des heute in Lübeck tagenden Wissenschaftsrates hat die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen "mit großer Freude" zur Kenntnis genommen. Die Empfehlung ist die zentrale Grundlage für noch anstehende Entscheidungen in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz und im WGL-Senat über die Erweiterung der Leibniz-Gemeinschaft. mehr

12.11.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Gleichstellung

Symposium zu neuen Karrieremodellen für Frauen in der Wissenschaft tagt in Karlsruhe

Mit den Chancen und den Risiken neuer Karrieremodelle wie der Juniorprofessur oder Dual Career Programmen für Frauen in der Wissenschaft befasste sich heute ein Symposium des Verbands der Baden-Württembergischen Wissenschaftlerinnen (VBWW) in Karlsruhe. mehr

12.11.2010 Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Nachwuchswissenschaftler

DFG vergibt 100. Heisenberg-Professur

Unter den zahlreichen Förderinstrumenten von Deutschlands zentraler Forschungsförderorganisation für den wissenschaftlichen Nachwuchs steht sie ganz am Ende und zugleich ganz oben: Die Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eröffnet herausragenden jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Aussicht auf eine unbefristete Professur und ihren Hochschulen neue Wege der wissenschaftlichen Profilbildung. Benannt nach dem bereits mit 26 Jahren zum Professor ernannten und mit 32 Jahren zum Nobelpreisträger gekürten Physiker Werner von Heisenberg (1901–1976), wurde die Heisenberg-Professur Ende 2005 eingeführt – knapp fünf Jahre später hat die DFG jetzt die 100. Heisenberg-Professur vergeben. Sie geht an den Mediziner Dr. Stefan Fichtner-Feigl von der Universität Regensburg. Der 37-jährige Privatdozent forscht zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus crohn und Colitis ulcerosa und ist zugleich Oberarzt in der Chirurgie am Regensburger Universitätsklinikum. mehr

11.11.2010 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)