Gemeinschaftsschule

© Hertie-Stiftung, Sven Lambert

Schulform unter Druck

Einerseits wurde Mitte des Jahres mit großem Erfolg der Deutsche Hauptschulpreis vergeben. Andererseits schreiben 100 baden-württembergische Hauptschuldirektoren einen Brief an den Kultusminister ihres Landes mit dem Tenor: Diese Schulform ist am Ende. Ist die Hauptschule noch zu retten? mehr

30.10.2007 Artikel

Kultusministerium: Repräsentative Umfrage des Bayerischen Philologenverbands bestätigt bayerische Bildungspolitik

Eine repräsentative Umfrage, die der Philologenverband beim München-Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) in Auftrag gegeben hat, bestätigt die bayerische Bildungspolitik mit dem Schwerpunkt "alle Talente fördern". mehr

26.10.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerischer Elternverband sieht sich in seinem Einsatz für "eine Schule für alle" bestärkt

Der Bayerische Philologenverband hat in einer repräsentativen Umfrage herausfinden lassen, dass sich 29 Prozent der bayerischen Bevölkerung für eine Gemeinschaftsschule aussprechen. "Ein Ergebnis, das uns nicht überrascht", sagte Isabell Zacharias, die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands (BEV). "Wir haben sogar mit weniger Zustimmung gerechnet." mehr

25.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Philologenverband Baden-Württemberg: "Repräsentative Umfrage in Bayern zur Schulstruktur bestätigt unser Votum für das gegliederte Schulwesen!"

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) sieht sich in seiner Auffassung und Forderung, das gegliederte Schulsystem zu erhalten und durch gezielte schulartspezifische Förderung weiter zu verbessern, durch die am 25. Oktober 2007 vom Bayerischen Philologenverband (bpv) bekannt gegebenen Ergebnisse einer vom München-Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) im Auftrag des Bayerischen Philologenverbands in Bayern durchgeführten repräsentativen Umfrage bestätigt. Danach ist eine große Mehrheit im Freistaat Bayern davon überzeugt, dass Gemeinschaftsschulen die Bildungsqualität verschlechtern würden. "Bei einer vergleichbaren Umfrage in Baden-Württemberg würden wir ähnliche Ergebnisse erhalten", so die Feststellung des PhV BW-Landesvorsitzenden, Karl-Heinz Wurster. mehr

25.10.2007 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Große Mehrheit der Bayern sagt: Gemeinschaftsschulen verschlechtern Bildungsqualität

Weniger als ein Drittel der bayerischen Bevölkerung (29 Prozent) erwartet sich von einer "Schule für alle", in der die gemeinsame Schulzeit auf zehn Jahre verlängert wäre, eine höhere Bildungsqualität. Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die das München–Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) im Auftrag des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) bei 950 Befragungspersonen durchgeführt hat. "Dieses Ergebnis ist eine klare Absage an alle politischen Kräfte, die eine Einheitsschule einführen wollen, gleich ob sie nun Gesamt- oder Gemeinschaftsschule heißen soll. Bayerns Bevölkerung möchte offenbar keinen Systemwechsel", kommentierte der Verbandsvorsitzende Max Schmidt die Zahlen. mehr

25.10.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Kultusminister fordert Gelassenheit und Ehrlichkeit in der Schulstrukturfrage

Zu "Gelassenheit und Ehrlichkeit in der Schulstrukturfrage" hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (15.10.2007) in Hannover aufgerufen. "Es ist an der Zeit, die ideologische Schulstrukturdebatte endlich zu beenden. Mit der Einführung der Eigenverantwortlichen Schule ist der Erneuerungsprozess unserer Schulen jetzt unumkehrbar. Das ist auch der Grund, weshalb Ministerpräsident Christian Wulff und ich der Meinung sind, dass man das derzeitige strikte Neuerrichtungsverbot für Gesamtschulen lockern kann", sagte Busemann. mehr

16.10.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Halbzeitbilanz der Landesregierung: Landesregierung droht mit weiteren Erfolgen

Arbeitszeitverlängerung für Lehrkräfte, Streichung des Weihnachtsgeldes für Beamte, der ständige Versuch, die Bedingungen in den Kindertagesstätten zu verschlechtern, dazu eine katastrophale Unterfinanzierung von der Kindertagesstätte bis zur Universität: Bisher hat die schwarz-rote Landesregierung Bildungspolitik auf den Rücken der Beschäftigten betrieben. Da klingt es fast wie eine Drohung, wenn die Bildungsministerin ankündigt, "die Erfolge der vergangenen zweieinhalb Jahre zielstrebig auszubauen", zog Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Dienstag, den 9.10.07 eine negative Bilanz der Großen Koalition zur Halbzeit der Wahlperiode. mehr

09.10.2007 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Schavan: "Bildungshäuser bieten Kindern die besten Chancen"

"Wir brauchen eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen, wenn wir es mit dem Bildungsauftrag von Anfang an ernst nehmen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Montag anlässlich der Fachtagung "Bildungshäuser für Kinder von drei bis zehn Jahren" in Berlin. Auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) diskutieren dort 120 Teilnehmer aus Forschung, Verbänden und Kommunalverwaltungen zwei Tage lang aktuelle Fragen der frühkindlichen Bildung und deren Umsetzung. Zugleich stellte das Ministerium eine eigens zu dem Thema Bildungshäuser erstellte Expertise vor, die vorhandene Modellvorhaben, Best Practice Beispiele und die Erfahrungen anderer europäischer Länder dokumentiert und für die weitere Verwendung aufbereitet. mehr

01.10.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Nächste Schritte auf dem Weg zur Pilotphase der Gemeinschaftsschule

Nach Ende der Bewerbungsfrist für die Pilotphase der Gemeinschaftsschule stehen nun zunächst die Entscheidungen der Bezirke über die Bewerbungen der jeweilige(n) Schule(n) an. Da die Zustimmung der Schulträger die Voraussetzung für eine vollständige Bewerbung ist, wird die Bildungsverwaltung diese Entscheidungen abwarten. Erst nachdem alle Schulträger votiert haben, wird die Bildungsverwaltung die Liste der Schulen veröffentlichen, die sich bewerben. mehr

01.10.2007 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: Neu gestalteter gymnasialer Bildungsgang erhöht die Chancen der Abiturientinnen und Abiturienten

Das Kabinett hat die neue Landesverordnung für die Oberstufe und die Abiturprüfung an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen verabschiedet. "Mit dieser Verordnung setzen wir den mit dem neuen Schulgesetz begonnenen Prozess der Modernisierung unseres Bildungswesens konsequent fort", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (27. September) in Kiel. Die verkürzte Schulzeit, das zentrale Abitur und die Profiloberstufe seien die Eckpfeiler des umgestalteten gymnasialen Bildungsganges. mehr

27.09.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein