Gymnasium

Philologenverband: Weitere Stundenkürzung an Gymnasien wäre verantwortungslos

Der Vorschlag des saarländischen Bildungsministers Jürgen Schreier, die bislang von der Kultusministerkonferenz (KMK) vorgeschriebene Mindeststundenzahl bis zum Abitur weiter abzusenken, stößt beim Deutschen Philologenverband auf Unverständnis und Ablehnung. mehr

13.08.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

NRW gegen weniger Pflichtstunden an Gymnasien

(bikl.de/ots) - Trotz des erhöhten Leistungsdrucks an den Gymnasien durch das Abitur nach zwölf Jahren lehnt die schwarz-gelbe Landesregierung von Nordrhein-Westfalen eine Reduzierung der Pflichtstundenzahl für Schüler ab. "Das geht nur zu Lasten der Qualität des Abiturs", sagte CDU-Fraktionsvize Bernhard Recker der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Montag. Der saarländische Bildungsminister Jürgen Schreier hatte am Wochenende vorgeschlagen, die vorgeschriebene Stundenzahl für die Gymnasien zu senken. mehr

13.08.2007 Artikel

bpv lehnt Überlegungen zu Einsparungen an den gymnasialen Stundentafeln als unpädagogisch ab

Der Bayerische Philologenverband (bpv) weist die Überlegungen einiger Kultusminister zu weiteren Einsparungen an den gymnasialen Stundentafeln als unpädagogisch zurück. "Weitere Stundenkürzungen bedeuten massive Qualitätsverluste", warnte der bpv-Vorsitzende Max Schmidt. "Wer das Gegenteil behauptet, betreibt Augenwischerei". mehr

13.08.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

CDU-Bildungsminster: Unterrichtspensum für G8 senken

(bikl.de) Die Bildungsminister der CDU-geführten Bundesländer wollen offensichtlich die vorgeschriebenen Stundenzahl für die Gymnasien senken. "Das von der Kultusministerkonferenz (KMK) festgelegte Unterrichtspensum für das achtjährige Gymnasium ist zu hoch und zu starr", sagte der saarländische Bildungsminister Jürgen Schreier, der auch Vizepräsident der KMK ist, gegenüber dem "Spiegel" mehr

11.08.2007 Artikel

bpv-Vorsitzender Max Schmidt: "Bundeseinheitliches Zentralabitur kaum sinnvoll und praktikabel"

Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt hat sich skeptisch gegenüber Forderungen nach einem bundeseinheitlichen Zentralabitur geäußert. Im Hinblick auf die Gerechtigkeitsdiskussion bei der Vergabe von Studienplätzen könne er diese Diskussion zwar bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Da die Lehrpläne der einzelnen Bundesländer aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen, "wäre eine Verständigung über einheitliche Abiturprüfungen daher wohl allenfalls auf dem Wege des Kompromisses und damit des kleinsten gemeinsamen Nenners möglich. Dem Wert des Abiturs wäre es aber nicht zuträglich, wenn das Niveau sinken würde", sagte der bpv-Vorsitzende heute in München. mehr

10.08.2007 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

© VdS Bildungsmedien

Diskussion um das Zentralabitur: "Wir brauchen Standards für Minister!"

Der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider hat sich der Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger nach einem bundesweiten Zentralabitur angeschlossen und gestern in der Süddeutschen Zeitung unter anderem vorgeschlagen, in den Fächern Deutsch und Mathematik einheitliche Prüfungsaufgaben zu entwicklen, die von allen Abiturienten in Deutschland gelöst werden müssten und nach einem einheitlichen Schlüssel beurteilt würden. Außerdem, so Schneider, erwarte er, dass die "hohen Ansprüche" des bayerischen Abiturs allgemeingültig werden. Für die bundeseinheitlichen Standards könnte nach Meinung des bayerischen Kultusministers das Berliner Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) zuständig sein, das dann auch die normierten Aufgaben entwickeln würde. Zu diesen Äußerungen hat nun der ehemalige Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm, Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Stellung genommen. bildungsklick.de veröffentlicht an dieser Stelle seinen Gastkommentar: mehr

10.08.2007 Artikel

Bildungsstaatssekretär Meyer-Hesemann: "Schleswig-Holstein scheut den Vergleich nicht"

Der Staatssekretär im schleswig-holsteinischen Bildungsministerium Wolfgang Meyer-Hesemann äußerte sich heute (9. August) in Kiel zur Forderung nach Einführung eines bundesweiten Zentralabiturs folgendermaßen: mehr

10.08.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Lehrerverband: "Deutschlandweites Zentralabitur ist ein Irrweg"

Zum Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger, ein deutschandweites Zentralabitur einzuführen, nimmt der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Josef Kraus, wie folgt Stellung. mehr

09.08.2007 Pressemeldung Deutscher Lehrerverband (DL)

GEW: Vernünftige Lern- und Arbeitsbedingungen wichtiger als bundesweites Zentralabitur

Zu den Forderungen der drei Ministerpräsidenten nach einem bundesweiten Zentralabitur erklärte die stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marianne Demmer, heute in Frankfurt am Main: "Ich halte die ganze Angelegenheit für ein großes Ablenkungsmanöver von den eigentlich wichtigen Problemen, die es im Schulbereich zu bearbeiten gilt." mehr

09.08.2007 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Philologenverband für bessere Vergleichbarkeit der Abituranforderungen in den Ländern

Im Grundsatz stimmt der Deutsche Philologenverband der Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger zu, die Abituranforderungen zwischen den einzelnen Bundesländern stärker zu vereinheitlichen. mehr

08.08.2007 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)