Hauptschule

Nürnberger FOKUS-Hauptschulen erproben innovatives Lesetraining

Die PISA-Studie hat es gezeigt: An deutschen Hauptschulen ist die Zahl der sogenannten "Risikoleser" besonders groß. Das heißt, dass Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten haben, einfache Texte zu lesen und zu verstehen. Lesen bzw. die Beherrschung der Sprache sind aber der Schlüssel dazu, auch in anderen Fächern erfolgreich lernen zu können. "Zwar hat Bayern bei der PISA-Studie deutschlandweit einen Spitzenplatz belegt. Wir wollen uns aber nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern die Lesekompetenz unserer Hauptschüler weiter stärken. Gerade mit Blick auf die geplante Hauptschul-Initiative leisten die drei Nürnberger FOKUS-Hauptschulen Pionierarbeit in punkto Modularisierung. Ihre Erfahrungen in der Leseförderung werden mit einfließen", betonte Staatssekretär Karl Freller bei einer Pressekonferenz am Montag an der Dr.-Theo-Schöller-Schule in Nürnberg. mehr

16.04.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Mehr Lehrer/innen für Schulen mit hohem Migrantenanteil

Die Bildungsgewerkschaft GEW schlägt vor, Schulen mit hohem Migrantenanteil besser auszustatten und beispielsweise bei der Lehrerzuweisung Migrantenkinder doppelt zu zählen. Dadurch sollen die Chancen der Kinder und Jugendlichen verbessert werden. mehr

16.04.2007 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Rund 25.500 Schülerinnen und Schüler in NRW lesen im Unterricht Zeitung

Zeitung bereichert den Unterricht – diese Erfahrung machen in den kommenden Wochen bis zu den Sommerferien rund 25.500 Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen. Im letzten Jahr hatten sich 534 Hauptschulen am Projekt beteiligt. In diesem Jahr sind insgesamt 626 Schulen (Hauptschulen, Förderschulen und Volkshochschulen) mit 1136 Klassen in allen Teilen Nordrhein-Westfalens am Projekt "ZeitungsZeit" beteiligt, sodass sich das Projekt auch in diesem Jahr wieder zur größten Leseaktion für Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen entwickelt hat. mehr

16.04.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Gewonnene Motivation in die Schulen mitnehmen"

Joachim Jacobi, Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, hat gestern Abend den 47 Schülerinnen und Schülern des o.camps in der Reinhardswaldschule Fuldatal für ihren Einsatz gedankt, die Versetzung in die neunte Klasse doch noch zu schaffen: "Sie waren knapp zwei Ferienwochen freiwillig hier, um Ihre Kenntnisse in Deutsch, Englisch oder Mathematik zu verbessern. Ich hoffe aber, dass Sie bei Bumerang- und Trommelbau, dem Erstellen eines Musikvideos, Linoldruck, Theater, Sport sowie Ihrem Osterausflug auch viel Spaß gehabt haben und die gewonnene Motivation in Ihre 13 Schulen mitnehmen." Der Einsatz von 18 Lehrkräften, Sozialarbeitern, Werkpädagogen, Referendaren und Studenten habe ganz wesentlich zum Camperfolg beigetragen, lobte und dankte der Staatssekretär. Waltraud Henkis von der Reinhardswaldschule, Campleiterin Uta Kaschubowski und Wilke Ziemann, Projektleiter der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS, Internet www.dkjs.de), könnten stolz auf die Leistungen im o.camp Fuldatal sein. Im Anschluss an die Präsentationen der Schülergruppen überreichte Joachim Jacobi die Teilnahmezertifikate des o.camps für die Region Kassel. mehr

13.04.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Weiterhin großes Interesse an einem Studium

Nach Meldung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung studierten im abgelaufenen Wintersemester 2006/07 an den Hochschulen in Bayern insgesamt 257 898 Personen. Die Zahl der Studierenden erhöhte sich somit gegenüber dem Wintersemester 2005/06 um 2,1 Prozent. Dabei nahmen die Universitäten mit einem Zuwachs von 2,3 Prozent etwas stärker zu als die Fachhochschulen und die Philosophisch-Theologischen Hochschulen, deren Studentenzahlen um 2,0 bzw. 1,4 Prozent stiegen. Rückläufig war das Interesse an einem künstlerischen Studium, die Kunsthochschulen verloren 4,2 Prozent ihrer Studierenden. mehr

12.04.2007 Pressemeldung Bayerisches Landesamt für Statistik

Kultusministerin Karin Wolff: Hauptschulen werden gebraucht

SPD-Politikerinnen wie Edelgard Bulmahn bezeichnen die Hauptschule als nicht mehr zeitgemäß. Ihre hessische Parteifreundin Andrea Ypsilanti spricht gar davon, dass sich mit der Wahl des Bildungsganges nach der vierten Klasse entscheide, ob ein Kind "Müllmann oder Pilotin", "Lagerarbeiter, Pianist oder Ingenieur" wird. Das hat dem Image der Hauptschule geschadet. Vor allem stellt sich die Frage nach dem Menschenbild hinter solchen Aussagen: Geht es zwangsläufig mit Kindern bergab, die kein Gymnasium besuchen? Dann wären Berufe, die weder Abitur noch Studium voraussetzen, minderwertig. Welch ein Affront gegen einen großen Teil der Bevölkerung! mehr

12.04.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Bildungsminister Tesch weist Vorwürfe von Erziehungsgewerkschaft und Lehrerverbänden zur Entwicklung der Berufsschulen zurück

"Es ist meine Absicht, entsprechend der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und SPD die Unterrichtsversorgung für die beruflichen Schulen schrittweise auf 100 Prozent anzuheben und diese bereits im Schuljahr 2007/08 spürbar zu verbessern", so Bildungsminister Henry Tesch in seiner Antwort auf den Offenen Brief des Landesverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, des Landesverbandes der Lehrer an Wirtschaftsschulen und des Landesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen. mehr

11.04.2007 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

1.500 neue Lehrkräfte für die Schulen

"Zum Schuljahresbeginn 2007/08 wird es 1.500 Einstellungen an den allgemein bildenden Schulen geben. Damit können alle frei werdenden Stellen wiederbesetzt werden. Die Unterrichtsversorgung wird sich somit im Vergleich zum Februar um einen Prozentpunkt verbessern. Mit 770 Einstellungen erhalten die Gymnasien davon den größten Anteil, weil dort der Bedarf immer noch am stärksten ansteigt. Es folgen die Grundschulen mit 250 Einstellungen, die Gesamtschulen mit 185, die Hauptschulen und Realschulen mit zusammen 185 sowie die Förderschulen mit 110 Stellen", teilte heute (11.04.2007) der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann mit. mehr

11.04.2007 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Kultusministerin Karin Wolff wirbt in Oberstufenklassen für das Lehramt

"Bildung entscheidet über Lebenschancen", heißt es in einem Brief der Hessischen Kultusministerin Karin Wolff an die Schülerinnen und Schüler der Gymnasialjahrgänge 12 und 13, in dem sie für das Lehramtsstudium wirbt: "Das Land Hessen sucht junge, dynamische Menschen, die die Schule der Zukunft aktiv mitgestalten und junge Menschen auf dem Weg in das persönliche und das Berufsleben unterstützen möchten." mehr

11.04.2007 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Partnerschaft zwischen Schülern in Eslarn und Bela nad Radbuzou begrüßt

Das Kultusministerium begrüßt die Schulpartnerschaft zwischen der Volksschule im oberpfälzischen Eslarn und der Schule im tschechischen Bela nad Radbuzou. Deshalb werden für das anerkennenswerte Projekt im Rahmen der grenzüberschreitenden Partnerschaft vier zusätzliche Unterrichtsstunden pro Woche zugewiesen. mehr

05.04.2007 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus