Hausaufgaben

Möglichkeiten der Flexibilisierung beim Abitur nach zwölf Jahren

Der verantwortungsvolle Umgang mit der Lebens- und Ausbildungszeit junger Menschen ist für die KMK von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig müssen bei Veränderungen der Schulzeit die Qualität des Schulabschlusses gewahrt bleiben und die Lebens- und Lernsituation von Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden. mehr

06.03.2008 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

VBE: Grundschulempfehlungen werden sorgfältig erstellt

Trotz heftiger Versuche, die Grundschulempfehlungen abzuschaffen oder zu­mindest deren verpflichtenden Charakter aufzuheben, müssen auch die­ses Jahr wieder alle Viertklasslehrer in einer Konferenz unter Vorsitz des Rek­tors einen bindenden Beschluss fassen. Bis spätestens Donnerstag soll­en diese "Empfehlungen" ver­schickt sein, die die Kinder auf drei Schular­ten verteilt: auf die fünf­jährige Hauptschule, die sechsjährige Realschule und das achtjährige Gym­nasium. mehr

02.03.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: Lehrpläne in Schleswig-Holstein erlauben Abitur nach zwölf Jahren ohne Überlastung der Schülerinnen und Schüler

Schleswig-Holstein verfügt über gute Voraussetzungen, um das Abitur nach zwölf Jahren (G8) ohne Überlastung der Schülerinnen und Schüler flächendeckend einführen zu können. "G8 wird in Schleswig-Holstein nicht überhastet eingeführt, sondern mit einem genauen Blick darauf, was für die Kinder zumutbar ist", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (28. Februar) im Landtag. Dafür seien die bereits bestehenden Lehrpläne eine gute Grundlage. Zudem gebe es auch viele positive Erfahrungen, in den östlichen Bundesländern laufe G8 überwiegend problemlos. mehr

29.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Schule und Jugendhilfe arbeiten in Schleswig-Holstein erfolgreich zusammen

Die intensive Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ist bereits an vielen Orten in Schleswig-Holstein gelebte Praxis. "Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Lernerfolge und Chancengleichheit für alle zu sichern", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (27. Februar) im Landtag. Das Schulgesetz sehe die Kooperation mit der Jugendhilfe, Jugendverbänden sowie mit anderen Institutionen im sozialen Umfeld von Kindern ausdrücklich vor. Eine zusätzliche gesetzliche Regelung sei nicht erforderlich. Schließlich müsse die Zusammenarbeit vor Ort entstehen und wachsen: bedarfsgerecht, aufbauend auf den vorhandenen Strukturen. "Das kann nicht verordnet werden." mehr

28.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Kooperationsmodell Schule - Jugendhilfe vereint Freiwillige Ganztagsschule und Hort an der Grundschule Nikolaus St. Wendel

Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird gemeinsam mit dem Bürgermeister der Kreisstadt St. Wendel, Klaus Bouillon, dem Landrat des Landkreises St. Wendel, Udo Recktenwald, sowie dem Schulleiter Dieter Schmidt am Donnerstag (28.02.2008) um 16.00 Uhr das umgebaute und renovierte alte Schulhaus besichtigen, in dem sowohl die Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) als auch der Kinderhort untergebracht sind. Zurzeit laufen Freiwillige Ganztagsschule und Hort noch mit unterschiedlichen Trägern. Durch den Abschluss der Rahmenvereinbarung für ein Kooperationsmodell Schule – Jugendhilfe können diese Parallelstrukturen überwunden werden und eine Zusammenführung und Zusammenarbeit kann vor Ort praktiziert werden. mehr

27.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Kultusministerium: Stadt München muss dringend ihre Hausaufgaben machen

Die Stadt München muss hinsichtlich der Planung von neuen Gymnasien dringend ihre Hausaufgaben machen. Sie muss vor allem festlegen, wo sie im Norden der Landeshauptstadt ein neues Gymnasium bauen will. Bis heute hat die Stadt München noch keine Aussage zum Standort machen können. mehr

27.02.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

© Messe Stuttgart

Siegfried Schneider: "Wir brauchen eine gute Ausstattung mit Büchern"

(bikl) Gemeinsam mit Peter Maffay hat der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider in der vergangenen Woche auf der didacta 2008 in Stuttgart eine neue Bildungsinitiative zur Werteerziehung und –vermittlung gestartet: "Alle Achtung - Glücklicher leben lernen mit Tabaluga". bildungsklick.de hat den Minister am Rande der Veranstaltung zu einigen aktuellen bildungspolitischen Themen befragt. mehr

26.02.2008 Artikel

Bessere Noten bis zum Sommerendspurt:

Die Zeugnisnote "aufpolieren", endlich den Durchblick in Mathe bekommen, mit lateinischer Grammatik das Kriegsbeil begraben, für den nächsten Diktat- oder Vokabeltest gewappnet sein – für die meisten Kinder und Jugendlichen (ebenso wie für deren Eltern) sind dies erstrebenswerte Projekte im angebrochenen zweiten Schulhalbjahr. Zum Verfestigen und Nacharbeiten des Schulstoffs sowie zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten in Deutsch, Englisch, Mathe, Französisch, Spanisch und Latein gibt es hierfür die Lernvitamin-Software. Die CD-ROM-Reihe aus dem Cornelsen Verlag für sechs Fächer geht den effizienten und direkten Weg und lässt bei Kindern und Jugendlichen der Klassen 4–8 (fast) keine Wünsche mehr offen. Sie konzentriert sich ganz auf das Wesentliche: die passenden Lerninhalte. mehr

21.02.2008 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) plädiert für ein begabungsgerechtes Angebot an den Gymnasien mit G8- und G9-Zügen

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert die Rückkehr des neunjährigen Gymnasiums mit parallelem G8-Zug. "Eine solche Parallelführung von G8- und G9-Zügen an den Gymnasien des Landes hätte den Vorteil, dass sowohl durchschnittlich begabte Schüler als auch solche mit schnellerer Auffassungsgabe und stärkerem Leistungsvermögen besser und differenzierter gefördert werden könnten", so PhV-Landesvorsitzender Karl-Heinz Wurster mit dem Hinweis, dass dieser Gedanke im Rahmen der bildungspolitischen Foren und Diskussionen der in dieser Woche stattfindenden Bildungsmesse ´didacta´ aufgegriffen werden sollte. mehr

19.02.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Krank durch das G8?

Damit deutsche Schüler international wettbewerbsfähiger werden, wurde in den vergangenen Jahren beinahe bundesweit das neunjährige Gymnasium auf acht Jahre verkürzt. Doch Proteste blieben nicht aus. Sogar ein Volksbegehren gegen das achtjährige Gymnasium (G8) wurde in Bayern initiiert. Klaus Hurrelmann findet, "das G8 macht die Schüler krank!". mehr

14.02.2008 Pressemeldung bildung+