Hochschulabschluss

Weiterbildender Masterstudiengang Kriminologie (M.A.)

Zum Wintersemester 2007/08 bietet das Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg erstmals den neuen Weiterbildenden Masterstudiengang Kriminologie an. Praktiker/innen aus kriminologisch einschlägigen Arbeitsfeldern können in dem 2-semestrigen berufsbegleitenden Studium (zzgl. Anfertigung einer Abschlussarbeit) den Titel "Master of Arts" (M.A.) erlangen. Es stehen jährlich maximal 30 Studienplätze zur Verfügung. mehr

04.06.2007 Artikel

Studienziel: Schulleiter

(bikl) Ein gewisser Erfahrungsschatz und das richtige Parteibuch – so werden landläufig die Voraussetzungen für den Rektorposten in einer Schule definiert. Tatsächlich haben Schulleiter ihren Job bislang nicht "gelernt". Das könnte sich jetzt ändern. Ab dem kommenden Wintersemester soll ein neuer Weiterbildungsstudiengang in Kiel für die notwendige Qualifizierung sorgen. mehr

01.06.2007 Artikel

© Gerd Friederich

Schafft endlich diese Lehrerbildung ab!

(Gerd Friederich) Die jüngste PISA-Studie vom November 2006 brachte an den Tag, was Insider längst wissen: Die Naturwissenschaften verkümmern an vielen Schulen. Die Kultusverwaltungen benannten als Ursachen: falsche Lehrpläne und Fachlehrermangel. Beides haben die Kultusverwaltungen selbst herbeigeführt. mehr

31.05.2007 Artikel

Erstes Vollzeit-Masterstudium in Kunsttherapie

(bikl/idw) Im Oktober startet ein neuer Masterstudiengang in Kunsttherapie an der Alanus Hochschule. Die Kunsthochschule mit Sitz in Alter bei Bonn ist damit die erste Hochschule deutschlandweit, die einen Kunsttherapie- Master als Vollzeitstudium anbietet. mehr

24.05.2007 Artikel

Eltern dokumentieren den Wert von Ganztagsschulen mit einem Film

Die Landeselterninitiative für Bildung hat Landesregierung und Kommunen aufgefordert, aus den erwarteten höheren Steuereinnahmen Mittel in die Verbesserung des Bildungsniveaus zu investieren. Dazu gehöre, wie die PISA-Untersuchungen ergeben haben, ein flächendeckendes Angebot an Schule über den ganzen Tag, das die meisten Länder in der EU und der OECD besitzen. Ganztagsschulen seien für das Land wegen ihres höheren Bedarfs an Lehrerstunden und für die Kommunen wegen ihres erweiterten Raumbedarfs zwar mit höheren Kosten verbunden. Sie führten jedoch zu höherem Leistungsniveau sowie zu einem besseren Ausgleich individueller Leistungsunterschiede und prekärer außerschulischer Bedingungen. Echte Ganztagsschulen seien deshalb auch ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit und Chancengleichheit. "Dabei geht es uns nicht um die bloße Ausdehnung des (heute geläufigen) Unterrichts von fünf oder sechs auf acht Stunden, sondern um verändertes Lernen. Um die Wandelung der Schule als Anstalt konzentrierter Belehrung in eine Schule als geordneten Lebens- und Erfahrungsraum. Lernen ist dort besser rhythmisiert und die gemeinsame Lernzeit wird höher", sagte der Sprecher der Initiative Bernhard Strube. mehr

21.05.2007 Pressemeldung Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Master-Fernstudium Soziale Arbeit startet an der FH Koblenz

(bikl/idw) Der berufsbegleitende, internetbasierte Fernstudiengang im Bereich Soziale Arbeit "Master of Arts: Advanced Professional Studies" mit dem neuen Schwerpunkt Klinische Sozialarbeit durchläuft zur Zeit das Akkreditierungsverfahren. Voraussichtlicher Start des Studienangebots der Fachhochschule Koblenz in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) ist das Wintersemester 2007/08. Es handelt sich um einen konsekutiven Studiengang, der beispielsweise auf den Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) oder auf einen anderen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Bachelor/Diplom) im sozialwissenschaftlichen Bereich aufbaut. mehr

16.05.2007 Artikel

Erster StiftungsReport nimmt Bürgerstiftungen in den Blick

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat heute in Berlin den ersten Report zu Stiftungen in Deutschland vorgestellt. Ein Schwerpunktthema des "StiftungsReports 2007" sind Bürgerstiftungen. In dieser neuen und innovativen Stiftungsform setzen sich Bürgerinnen und Bürger gemeinschaftlich in ihrem Lebensumfeld für soziale, kulturelle oder ökologische Belange ein. Neben aktuellen Daten und Fakten enthält der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Körber-Stiftung geförderte Report Empfehlungen zur Stiftungsgründung sowie für erfolgreiche Stiftungsarbeit. mehr

23.04.2007 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bis 2020 könnte die Zahl der Erwerbspersonen mit abgeschlossener Lehre deutlich zurückgehen

Angesichts der möglichen Entwicklungen im Hinblick auf Umfang und Altersstruktur des zukünftigen Erwerbspersonenpotentials stellt sich auch die Frage, ob Baden-Württemberg in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mit einem Fachkräftemangel konfrontiert sein wird. Dazu wurde im Rahmen der aktuellen Erwerbspersonenvorausrechnung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg auch die mögliche Qualifikationsstruktur der Erwerbspersonen für die Jahre 2020 und 2030 berechnet. mehr

16.04.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Jeder Dritte unter 18-jährige Baden-Württemberger mit Migrationshintergrund

Das Statistische Landesamt hat heute der Presse eine neue Erwerbspersonen- und Qualifikationsvoraussrechnung vorgestellt (siehe Pressemitteilungen Nr. 121/2007, 122/2007, 123/2007). Die Vorausrechnung zeigt – vor dem Hintergrund der demographischen Alterung - mögliche Entwicklungen hinsichtlich der zukünftigen Zahl, der Altersstruktur und des beruflichen Qualifikationsniveau der Erwerbspersonen in Baden-Württemberg auf. Bei konstanter Erwerbsbeteiligung ist mit rückläufigen Erwerbspersonenzahlen und damit zum Teil auch mit einem schrumpfenden Fachkräfteangebot zu rechnen. Eine höhere Erwerbsbeteiligung könnte dagegen für ein steigendes Angebot an Erwerbspersonen und an Fachkräften sorgen. mehr

16.04.2007 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

NRW: Mit jungen Lehrkräften gegen den Lehrermangel

Zum Schuljahresbeginn 2007/2008 wird das Land Nordrhein-Westfalen wieder einen zweiten allgemeinen Einstellungstermin für den Vorbereitungsdienst für Lehrämter an Schulen haben. Der Vorbereitungsdienst dauert in der Regel 24 Monate und schließt die Lehrerausbildung mit der Zweiten Staatsprüfung ab. mehr

13.04.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen