Lehrplan

Deutschlandweit einmaliges Projekt: Internationale Schule in öffentlicher Trägerschaft

Als positives Signal für den Standort Darmstadt-Dieburg in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas sehen Kultusministerin Karin Wolff und Landrat Alfred Jakoubek die Internationale Schule am Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim. Das bundesweit einmalige Modell stärke die Wettbewerbsfähigkeit des Landkreises und erleichtere die Entscheidung für künftige Ansiedlungen weltweit operierender Unternehmen. Außerdem gewinne Darmstadt-Dieburg an Attraktivität als Wohnort für international ausgerichtete Familien. "Die Internationale Schule ist eine lohnende Investition in die Zukunft des Landkreises", so Wolff und Jakoubek. mehr

28.09.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Thema Schulbuch: Wie schwer dürfen Schulbücher sein?

Die Diskussionen um die Gewichtsproblematik bei Schulbüchern flammen jedes Jahr aufs Neue auf. Die Schultaschen besonders der Grundschüler seien zu schwer und würden zu oft den Richtwert von maximal 10 Prozent des Körpergewichtes überschreiten, klagen Eltern. Die Schulbücher stehen hier unter einem Generalverdacht: zu viele Seiten, zu schwere Einbände = zu schwere Schultaschen. mehr

24.09.2004 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Thema Schulbuch: Warum müssen Schulbücher genehmigt werden?

Besser auf Herz und Nieren geprüft als ein Schulbuch ist in Deutschland wohl kaum eine Veröffentlichung. Bevor Schülerinnen und Schüler mit ihm arbeiten dürfen, durchläuft es zahlreiche "Sicherheitschecks" im Verlag und macht am Schluss noch ein staatliches "Examen". mehr

23.09.2004 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Kultusminister Mannsfeld: Sachsen erfüllt bereits weitgehend die Forderungen der aktuellen OECD-Lehrerstudie

"Zentrale Forderungen der jüngsten OECD-Lehrerstudie sind im Freistaat Sachsen bereits erfüllt: Wir haben die Fortbildungspflicht der Lehrerinnen und Lehrer gesetzlich verankert; die Schulleiter erarbeiten Personalentwicklungs- und Fortbildungskonzepte für ihr Kollegium; mit den Zentren für Lehren und Lernen an den Universitäten Leipzig und Dresden wird die Lehrerausbildung modernisiert und vor allem praxisnäher werden; und mit der Sächsischen Evaluationsagentur sind wir bundesweit Vorreiter in Sachen externer Evaluation und dadurch angeleiteter qualitativer Weiterentwicklung der Schulen!" So kommentiert der sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, den heute veröffentlichten "Länderbericht Deutschland" der im Auftrag der OECD erstellten internationalen Lehrerstudie. mehr

22.09.2004 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Kritische Beschäftigung mit der eigenen Geschichte bleibt unser Auftrag

"Die Aufklärungsarbeit der Landesregierung über die NS-Verbrechen auf hessischem Boden wird auch zukünftig nicht nachlassen." Das hat der Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium, Joachim Jacobi, bei einer Feier anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen bekräftigt. "Die kritische Beschäftigung mit der eigenen Geschichte bleibt unser Auftrag, um uns und nachfolgende Generationen vor Verharmlosungen und Abmilderungen zu bewahren", sagte Jacobi und würdigte ausdrücklich die Arbeit der Gedenkstätte. Er dankte dem Trägerverein, dem Landeswohlfahrtsverband und den in der Gedenkstättenpädagogik tätigen Lehrkräften. mehr

21.09.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kultusminister Mannsfeld: "Aktionismus schadet der Schule - Pisa beweist: Das sächsische Schulsystem hat sich bewährt!"

"Wir brauchen keine Einheitsschule und keine Generaldebatte über Schulstrukturen. Unser gegliedertes und durchlässiges System mit Grundschule, Mittelschule und Gymnasium hat sich bewährt und bietet jeder Schülerin und jedem Schüler die besten Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten. Der Pisa-Leistungsvergleich hat gezeigt: Länder mit einer klaren Schulgliederung wie Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern liegen deutschlandweit vorne. Dagegen tauchen Länder, in denen Parteien die Verantwortung tragen, deren Vertreter hier in Sachsen am lautesten nach Umkrempelung der schulischen Verhältnisse rufen, im hinteren Teil der Pisa-Rangliste auf. Wer für mehr Bildungsqualität eintritt, sollte sich um Inhalte, um moderne Lehrpläne und leistungsfähige Schulen mit gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern kümmern. Genau das sind die Leitlinien sächsischer Schulpolitik." mehr

16.09.2004 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

OECD-Bildungsbericht: Wolff weist Vorwürfe als "haltlos und destruktiv" zurück

Im Zusammenhang mit der heutigen Veröffentlichung des OECD-Bildungsberichts hat Hessens Kultusministerin Karin Wolff die Vorwürfe des OECD-Koordinators Andreas Schleicher als haltlos und destruktiv zurückgewiesen. "Wer unsere Bildungsreformen nicht zur Kenntnis nehmen will, der muss sich fragen, für welche Fachkompetenz er eigentlich bezahlt wird", sagte Wolff. Allein die Anschuldigung, es werde zu wenig in Bildung investiert, wies sie mit Entschiedenheit zurück: "Hessen hat den Bildungsetat seit 1999 um 17 Prozent auf heute 2,7 Mrd. € gesteigert." mehr

14.09.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kultusminister gegen Veröffentlichungsrituale von Bildungsstudien

"Die jetzt offenbar als jährliches Ritual inszenierte Veröffentlichung von Vergleichsstudien zur Bildung mit stets gleichen Ergebnissen aus gleicher Datenbasis ist ebenso langweilig und ermüdend wie überflüssig", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (14.09.2004) in Hannover fest. "Wenn jeweils am Wochenende vor der angekündigten Veröffentlichung einer Studie bereits öffentliche Bewertungen abgegeben werden, trägt das auch nicht zu Klarheit und Wahrheit bei", sagte der Kultusminister. "Getretener Quark wird breit, nicht stark", zitierte Busemann eine alte Volksweisheit. "Es bringt nichts, ständig nur auf echte oder vermeintliche Missstände und die angeblich fehlende Dynamik unseres Bildungssystems hinzuweisen." mehr

14.09.2004 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Thema Schulbuch: Wer schreibt eigentlich die Schulbücher?

Schulbücher haben keinen leichten Job. Sie sollen den Lernenden in jeder Klassenstufe eine Menge Fachwissen exakt und verständlich, altersgerecht und auf dem Stand der neuen didaktischen Forschung vermitteln. Dazu versuchen sie inhaltlich und optisch so attraktiv zu sein, dass Schülerinnen und Schüler sie jeden Tag gerne in die Hand nehmen. Und Lehrkräfte müssen mit ihnen täglich einen funktionierenden Unterricht gestalten können. – Ein hoher Anspruch, den Schulbuchverlage mit ihren Lehrbuchentwicklungen einlösen. mehr

14.09.2004 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Drei Bundesländer unterzeichnen Vereinbarung über die Kooperation in der Lehrplan-Arbeit für die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe

Nach der erfolgreichen Erarbeitung gemeinsamer Rahmenlehrpläne für die Grundschule haben die Bundesländer Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern am Montag, dem 13. September 2004, vereinbart, die Kooperation bei der Erarbeitung von Lehrplänen für die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe fortzusetzen. mehr

13.09.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg