MINT-Fächer

Frauen rücken in Führungspositionen auf

Frauen nehmen in den Unternehmen der privaten Wirtschaft immer häufiger Führungspositionen ein. Dies zeigt die "2. Bilanz Chancengleichheit - Frauen in Führungspositionen", die die Bundesregierung und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, BDA, BDI, DIHK und ZDH, am 24. Februar in Berlin veröffentlicht haben. Die Untersuchung legt in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf Frauen in Führungspositionen. Gleichwohl besteht vor allem bei den Karrieremöglichkeiten von Frauen mit Kindern noch Handlungsbedarf; Mütter in Führungsverantwortung sind selten. Die Bilanz geht zurück auf eine Vereinbarung von Regierung und Wirtschaft, sich gemeinsam für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für das berufliche Fortkommen von Frauen einzusetzen. mehr

24.02.2006 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Südafrikanischer Bildungsminister besucht Niedersachsen

"Es freut mich ganz besonders, dass die Handwerkskammer Braunschweig bereit ist, ihr Wissen und ihre Erfahrung weiterzugeben, und dass eine Partnerschaft mit einer gleichartigen Bildungseinrichtung in der südafrikanischen Partnerprovinz Niedersachsens Eastern Cape angestrebt wird", lobte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (1. Februar 2006) bei einem Informationsbesuch im Berufsbildungszentrum der Kammer in Braunschweig gemeinsam mit seinem Amtskollegen Mkangheli M. Matomela aus Eastern Cape. mehr

01.02.2006 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Partner für Bildung

Die Qualität der Aus- und Weiterbildung erhöhen – dieses Ziel hat sich die neue strategische Partnerschaft zwischen dem Cornelsen Verlag und Microsoft Deutschland gesetzt. mehr

31.01.2006 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Die Arbeitswelt wird mobil

Kein eigenes Büro, keine Ordner voll Papier, immer unterwegs, immer erreichbar und jeden Tag neue Leute treffen – für 6,8 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sieht so schon heute der mobile Arbeitsalltag aus. Laut einer aktuellen Studie der britischen Future Foundation wird der Anteil der mobilen Arbeit (Telearbeit) in Deutschland auf ca. 81 Prozent im Jahr 2020 erheblich steigen. mehr

26.01.2006 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Ute Erdsiek-Rave: Föderalismusreform für Innovationen in Schule und Hochschule nutzen

Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die schleswig-holsteinische Ministerin für Bildung und Frauen, Ute Erdsiek-Rave, hat dazu aufgerufen, die anstehende Föderalismusreform als Chance zur Innovation in Schule und Hochschule zu nutzen. „Die Länder müssen einen gemeinsamen Weg finden, die anstehenden Fragen in der Bildungsplanung, bei der Wahrung der Gleichwertigkeit im Hochschulbereich und der länderübergreifenden Koordinierung im Hochschulbau sowie bei der Ausgestaltung der Dienstverhältnisse für Lehrer und Hochschullehrer zu lösen“, sagte die Ministerin am Freitag bei einem Empfang aus Anlass der Präsidentschaftsübernahme in Berlin. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Ministerin Ute Erdsiek-Rave eröffnete Erweiterungsbau am Gymnasium Trittau

"Ich freue mich, dass die gute Arbeit des Gymnasiums Trittau nun mit der entsprechenden räumlichen Ausstattung belohnt wird." Mit diesen Worten eröffnete Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute in Trittau den Erweiterungsbau des Gymnasiums. Mit den neuen Fachräumen für Physik und Chemie, den zusätzlichen Klassen- und Gruppenräumen und der Erweiterung der Sporthalle werde nun auch nach außen deutlich, dass das Gymnasium Trittau sich zur zweitgrößten Schule des Kreises Stormarn entwickelt habe, so die Ministerin weiter. Sie lobte die engagierte Arbeit von Schulleitung, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern und Eltern, die aus erst 1982 gegründeten Schule binnen kurzer Zeit eine stabile vierzügige Schule geschaffen hätten. "Dieses Gymnasium ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein eigenständiges und schlüssiges Schulprofil zum Erfolg führen kann", meinte die Ministerin. mehr

19.01.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Girls´Day Schulpreis 2005 der Initiative D21 überreicht

Mit dem D21 Girls´Day Schulpreis 2005 wurden bundesweit Schulen ausgezeichnet, die den Girls´Day besonders erfolgreich gestalten und in ihr Angebot zur Berufswahlorientierung integrieren. Die Schulen erreichten folgende Platzierungen: mehr

12.12.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

D21 Girls´Day Schulpreis: Schule am Teutoburger Wald erhält Sonderpreis

Am 5. Dezember 2005 überreichen Anja Katthöfer, Initiative D21, und Christa Frenzel, Niedersächsisches Sozialministerium, den mit 250 Euro dotierten Sonderpreis des D21 Girls'Day Schulpreises an die Schule am Teutoburger Wald in Horn-Bad Meinberg. Mit dem D21 Girls'Day Schulpreis werden Schulen ausgezeichnet, die den Mädchen-Zukunftstag besonders erfolgreich gestalten und in ihr Angebot schulischer Berufswahlorientierung integrieren. mehr

05.12.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.

Kultusminister und Landtagsabgeordnete besuchten südafrikanische Partnerprovinz Eastern Cape

"Bei der Partnerschaft des Landes Niedersachsen mit der südafrikanischen Provinz Eastern Cape geht es um Zusammenarbeit auf Augenhöhe zum beiderseitigen Vorteil. Insbesondere im Bildungsbereich und in der Verwaltung fehlt es dort weniger an Geld als an verbindlichen Strukturen, entsprechenden Qualifikationen und Erfahrungen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", fasste der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover seine ersten Eindrücke von einem Besuch in der Provinz Eastern Cape in Südafrika zusammen. mehr

25.11.2005 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Mitarbeiter PC Programme: Neue Wege zur Stärkung der vierten Kulturtechnik

Die Initiative D21 hat die Fortschritte ihres Leuchtturmprojektes Mitarbeiter PC Programme (MPP) vorgestellt. Im Rahmen der MPP übereignen Firmen ihren Mitarbeitenden Computer und Software als privates Eigentum. Ziel ist es, damit Computerkenntnisse als vierte Kulturtechnik zu verankern – nach Lesen, Schreiben und Rechnen. Bislang erschwerte vor allem die bundesweit nicht einheitliche Anwendung steuerrechtlicher Vorschriften die Umsetzung von MPP. Eine Empfehlung vom Bundesministerium für Finanzen sorgt für Klarheit. mehr

23.11.2005 Pressemeldung Initiative D21 e. V.