"Kein Schulzeugnis darf gegen den Willen eines Betroffenen ins Internet gestellt werden, kein Arbeitnehmer wird in einem Internetportal seine Firma schlechtreden oder geschäftsschädigend benoten, doch Lehrer werden an den Pranger gestellt, gemobbt und öffentlich diskreditiert, bestärkt durch zum Teil fragwürdige Gerichtsentscheidungen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. Wir begrüßen es deshalb, dass Kultusminister Rau sein im Rahmen der Fernsehsendung ´Ländersache´ am 28. Juni dieses Jahres gegenüber Verbandsvertretern gegebenes Versprechen, gegen Lehrer-Mobbing im Internet vorzugehen, nun einlösen will. Der Philologenverband war mit einer entsprechenden Forderung an Kultusminister Rau herangetreten.
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15.10.2007
Pressemeldung
Philologenverband Baden-Württemberg