OECD-Studie

GEW: "Leider kein Grund zum Jubeln"

"Wieder keinen Anlass zum Jubeln" bietet nach Ansicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" für Deutschland. "Eine Trendwende in der Bildungspolitik ist nicht in Sicht. Deutschland verliert in wichtigen Feldern sogar weiter an Boden", sagte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der GEW, zu der Studie, die heute veröffentlicht worden ist. "Jetzt muss grundsätzlich umgedacht werden." Die 16 Bundesländer müssten sich endlich auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen, wie sie das deutsche Bildungswesen auf internationales Niveau bringen und zukunftsfest machen wollen. mehr

12.09.2006 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

VBE zum OECD-Report 2005: Bildungszugang von Anfang an sichern

"Alle Kraft muss Deutschland darauf konzentrieren, den Elementar- und Grundschulbereich konsequent als Einstieg in erfolgreiche Bildungskarrieren zu stärken", betont der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen OECD-Bildungsindikatoren "Bildung auf einen Blick". mehr

13.09.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

© uidaho.edu

Aufgeholt, aber noch nicht vorn

(bikl) Obwohl Deutschland in den vergangenen Jahren im internationalen Vergleich der Bildungs-Systeme aufgeholt hat, sind noch weitere Anstrengungen notwendig um von einer wirklichen Trendwende zu sprechen. Das geht aus dem heute in Berlin veröffentlichten OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick" ("Education at a Glance") hervor. mehr

13.09.2005 Artikel

OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2005" vorgestellt

Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn sieht die Bildungsreform in Deutschland auf einem guten Weg. "Die Bildungschancen sind für alle in Deutschland so groß wie nie", sagte sie anlässlich der Vorstellung des internationalen OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick 2005" am Dienstag in Berlin. Die Daten zeigten einen Trend für eine größere Beteiligung auch bildungsferner Schichten. "Mit den Talenten aller unserer Menschen bleibt Deutschland international Spitze", sagte die Ministerin. Der Reformkurs müsse entschieden fortgesetzt werden. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

DPhV: Deutschland gibt nach wie vor zu wenig für Bildung aus

Eine deutliche Tendenz zum Positiven erkennt der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger in der neuesten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick". mehr

13.09.2005 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Gemeinsame Presseerklärung von BMBF und KMK: Bildung im internationalen Vergleich

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die Brandenburgische Wissenschafts-, Forschungs- und Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, haben am Dienstag in Berlin die neue Ausgabe des OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" ("Education at a Glance") vorgestellt. In der Veröffentlichung werden die Bildungssysteme der OECD-Staaten sowie einer Reihe von weiteren Staaten anhand einer Vielzahl von Indikatoren dargestellt. Dabei werden Bildungsbeteiligung, Bildungsabschlüsse und Bildungsinvestitionen sowie Erwerbstätigkeit und Erwerbseinkommen in Relation zur Bildungsqualifikation gesetzt. Die Analyse zeigt die Entwicklung der verschiedenen Systeme. Datenbasis sind die Jahre 2002 und 2003. Darüber hinaus werden in der diesjährigen Ausgabe Ergebnisse zu mathematischen Kenntnissen und Problemlösungsfähigkeiten der Bildungsstudie PISA 2003 einbezogen. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

GEW: "Deutschland braucht große Kraftanstrengung, um zu führendem Bildungsland zu werden"

Nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist in Deutschland eine "große Kraftanstrengung notwendig, um bei der Bildung international nach vorne zu kommen". "Es gibt keinen Grund für selbstzufriedenes Schulterklopfen. Die Ergebnisse der heute vorgestellten OECD-Studie 'Bildung auf einen Blick' lassen noch keine stabile Trendwende zum Positiven erkennen", sagte die stellvertretende GEW-Vorsitzende Marianne Demmer am Dienstag in Berlin. "Zarte Pflänzchen wie das Ganztagsschulprogramm der Bundesregierung können leicht wieder eingehen, wenn die falschen politischen Entscheidungen getroffen werden." So sei die nach der Erhöhung des Bafögs erkennbare Tendenz leicht steigender Zahlen bei den Studienanfängern durch die in mehreren Bundesländern geplante Einführung von Studiengebühren gefährdet. mehr

13.09.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

GEW: "Kein Anlass für selbstzufriedenes Schulterklopfen"

"Keinen Anlass für selbstzufriedenes Schulterklopfen" sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Vorfeld der Veröffentlichung der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick". Es sei nicht zu erwarten, dass die Untersuchung Deutschland "im Bildungsbereich große Sprünge nach vorn" attestieren wird. Die Studie wird morgen veröffentlicht. mehr

12.09.2005 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Duale Berufsausbildung vs. Berufsfachschulen

Der OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick" von 2004 stellt fest: Bei Erwerbspersonen, die eine Duale Berufsausbildung absolviert haben, liegt die Erwerbslosigkeit um zwei bis drei Prozent höher als bei denjenigen, die ihren Berufsabschluss an einer vollqualifizierenden Berufsfachschule erworben haben. mehr

21.04.2005 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

OECD-Studie bestätigt 12-Punkte-Plan des FiBS

Die aktuelle OECD-Studie "Bildung auf einen Blick" verdeutlicht die langwierigen Folgen deutscher Bildungspolitik in den einzelnen Bildungsbereichen und die Notwendigkeit umfassender Reformen. Damit bestätigt sie die konkreten Ansätze für Förderungen und Umstrukturierungen im Bildungssystem, die das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) im Mai 2004 in seinem 12-Punkte-Plan aufgezeigt hatte. mehr

21.09.2004 Pressemeldung FiBS - Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie