OECD-Studie

Rheinland-Pfalz

Junge Lehrerinnen und Lehrer, kleine Klassen

Doris Ahnen sieht in den "Internationalen Bildungsindikatoren im Ländervergleich"*) eine Bestätigung der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik. "Wir sind auf einem guten Weg", sagte die Ministerin. So schnitt Rheinland-Pfalz bereits im Jahr 2010 (auf dieses Jahr beziehen sich die meisten Angaben) mit einer durchschnittlichen Klassengröße von 21 Kindern im Primarbereich der öffentlichen Schulen im bundesweiten und internationalen Vergleich gut ab (im Bundesschnitt besuchten durchschnittlich 21,5 Kinder eine Klasse, im OECD-Schnitt 21,3). Analog fiel auch das Betreuungsverhältnis an den Grundschulen überdurchschnittlich aus: Im Schnitt kamen auf eine Lehrkraft 16,3 Schülerinnen und Schüler (Bundesschnitt 16,7). In keinem anderen westdeutschen Flächenland war die Situation so günstig. mehr

12.09.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Bildungsstudie

DPhV zeigt sich über Fortschritte Deutschlands bei der Bildung zufrieden!

Trotz noch vorhandener Verbesserungsmöglichkeiten hat sich der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, sehr zufrieden zu den Ergebnissen der neuen OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2012" geäußert. Besonders positiv sei die Senkung der Schulabgängerquote ohne Abschluss von 8 Prozent vor fünf Jahren auf jetzt 6,5 Prozent (OECD-Schnitt: über 10 Prozent) und die überdurchschnittliche Bildungsbeteiligung sowie die geringste Jugendarbeitslosigkeit in Europa. mehr

11.09.2012 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

Bildungsstudie

HRK-Präsident zu OECD-Bildungszahlen: Deutschland muss energischer aufholen

Zur heutigen Veröffentlichung der OECD-Statistik "Bildung auf einen Blick", nahm der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, Stellung: mehr

11.09.2012 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Bildungsstudie

VBE zum OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2012": Anerkennung der Lehrer muss sich im Gehalt widerspiegeln

"Selbstverständlich müssen Lehrerinnen und Lehrer so bezahlt werden wie in anderen vergleichbaren Akademikerberufen", stellt VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann mit Blick auf den jüngsten OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2012" fest. "Es ist mehr als bedenklich, wenn Deutschland in der OECD hier eher eine Ausnahme darstellt. Wie keine andere Berufsgruppe leisten wir einen großen Beitrag zur Steigerung der Rendite von Bildungsausgaben. Die Anerkennung des Lehrerberufs darf sich nicht nur in lobenden Worten erschöpfen, sondern muss auch an der Bezahlung ablesbar sein. Das ist umso wichtiger, weil schon jetzt Lehrer fehlen und der Altersdurchschnitt der Lehrer bei fast 50 Jahren liegt." mehr

11.09.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Bildungsstudie

Merkels "Bildungsrepublik" bleibt Fata Morgana

Zur Vorlage des aktuellen OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann: mehr

11.09.2012 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Bildungsstudien

Soziale Öffnung der Hochschulen auf die Agenda!

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht sich durch zwei neue Bildungsstudien in seiner Forderung bestätigt, Deutschlands Hochschulen sozial stärker zu öffnen. mehr

11.09.2012 Pressemeldung Deutsches Studierendenwerk

OECD-Studie

GEW: "Bildungsniveau stagniert"

Als ein "Armutszeugnis für die Bildungspolitik in Deutschland und Alarmsignal" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine der Kernaussagen der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2012" gewertet: Laut der Untersuchung haben 22 Prozent der 25 bis 34jährigen Erwerbstätigen einen niedrigeren Abschluss als ihre Eltern – und nur 20 Prozent einen höheren. mehr

11.09.2012 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Zum OECD-Bericht

Matschie zu OECD-Bericht: "Deutschland muss Bildungsausgaben steigern" / Thüringen gibt 320 Millionen Euro mehr für Bildung aus

"Deutschland investiert noch immer zu wenig Geld in die Bildung. Die Bundesregierung muss sich endlich zu der von der Kanzlerin ausgerufenen Bildungsrepublik bekennen und ihren Worten Taten folgen lassen." Das unterstreicht Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, zum heute vorgestellten Bericht "Bildung auf einen Blick 2012", der die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der OECD-Länder miteinander vergleicht. mehr

11.09.2012 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Bildungsstudie

Höherer Bildungsstand garantiert bessere Jobchancen in der Krise

Der Anteil junger Menschen, die weder in Beschäftigung noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung sind, ist in Deutschland auch in den Krisenjahren stabil geblieben. 2010 lag er für 15 bis 29-Jährige bei 12,0 Prozent und damit weit unter dem OECD-Durchschnitt von 15,8 Prozent. Deutschland und auch die Schweiz gehören somit zu einer kleinen Gruppe von OECD-Ländern, in denen sich die Bildungs- und Berufschancen der jungen Generation trotz des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs nicht verschlechtert haben. mehr

11.09.2012 Pressemeldung OECD Centre Berlin

Bildungsstudie

Wesentliche Ergebnisse der OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2012": Beleg für die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungswesens

"Der aktuelle Bericht belegt die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungswesens", erklärte Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF, bei der Präsentation der OECD-Statistik. "Vom frühkindlichen Bereich bis hin zur Weiterbildung ist die Bildungsbeteiligung in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes. Die geringe Arbeitslosigkeit, die hierzulande vor allem bei Jugendlichen so niedrig ist wie nirgendwo sonst in der EU, ist der beste Beweis dafür, dass unsere Strategie richtig ist, die Investitionen in Bildung zu erhöhen. Das zeigt sich gerade jetzt in der Krise." mehr

11.09.2012 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz