"Es ist erfreulich, dass die Staatsregierung aus den jüngsten PISA-Ergebnissen die richtigen Konsequenzen für die bayerische Lehrerbildung zieht und Verbesserungen durch Feinjustierungen vornehmen will. Die bisherige Ausbildung der Gymnasiallehrkräfte ist, wie verschiedene Studien belegen, äußerst erfolgreich. Qualitative Verbesserungen an den richtigen Stellen statt unnötige Generalüberholungen, diese eigentlich einfache Formel weist uns daher für die Weiterentwicklung der bayerischen Lehrerbildung den richtigen Weg.", so kommentierte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes, Max Schmidt, die Forderung von Kultusminister Spaenle, sich künftig verstärkt der Eignungsfrage von Interessenten an Lehramtsstudiengängen sowie der Verbesserung der Praxisphasen während des Studiums zu widmen.
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08.12.2010
Pressemeldung
Bayerischer Philologenverband (bpv)