Qualitätsstandards

Hessens Wissenschaftsminister Udo Corts zum Vorsitzenden des Stiftungsrats zur Akkreditierung von Studiengängen gewählt

Auf der Amtschefkonferenz der Kultus- und Wissenschaftsministerien in Potsdam ist Udo Corts, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, heute zum Vorsitzenden des Stiftungsrats zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland gewählt worden. Minister Corts übernimmt die Aufgabe für eine Dauer von vier Jahren. mehr

21.04.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

GEW-Appell an den Bayerischen Landtag

Anlässlich der heutigen Mammut-Beratungen im Ausschuss für Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik im Bayerischen Landtag über die drohende Änderung der Kindertagesstätten-Finanzierung hat der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Bayern, Helmut Oskar Brückner, an die Abgeordneten appelliert, die Flut von Protesten gegen die Pläne der Staatsregierung ernst zu nehmen und den vorliegenden Gesetzesentwurf noch in letzter Minute zu stoppen. mehr

14.04.2005 Pressemeldung GEW Bayern

Regionale Bildungsforen für mehr Transparenz und Dialog im hessischen Schulwesen

Fundierte Informationen über die Neuerungen im hessischen Bildungswesen vermitteln und in einen offenen Dialog mit den rund 2.000 Schulleiterinnen und Schulleitern treten sind die zentralen Ziele von 15 regionalen Bildungsforen, die das Hessische Kultusministerium, das Institut für Qualitätsentwicklung (IQ), das Amt für Lehrerbildung (AfL) und die Staatlichen Schulämter von März bis Juni veranstalten. mehr

08.03.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Umfassende Organisationsreform ebnet Weg für Qualitätsoffensive an Hessens Schulen

Mit einer umfassenden Organisationsreform im Bildungswesen ebnet die Landesregierung den Weg für eine neue Qualitätsoffensive an Hessens Schulen. "Unser erklärtes Ziel ist, Lehrerbildung, Unterricht und Schulen konsequent zu modernisieren", sagte Kultusministerin Karin Wolff heute in ihrer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag. Moderne Lehrerbildung sei mit ein Garant für modernen Unterricht. mehr

23.02.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Deputation beschließt Neugründung eines Schulzentrums in Osterholz

Die Deputation für Bildung hat heute die Gründung einer neuen Schule in Osterholz am Standort Im Ellener Feld beschlossen. Diese Schule soll aus den Schulzentren Graubündener Straße und Ellener Feld hervorgehen, in deren 5. Klassen keine neuen Schülerinnen und Schüler mehr aufgenommen werden. Zum 31.07.2008 wird der Standort Graubündener Straße vom Senator für Bildung und Wissenschaft aufgegeben. mehr

17.02.2005 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

"Kinder sind unser gesellschaftliches Vermögen"

Das Bundeskabinett hat heute den Nationalen Aktionsplan (NAP) "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010" beschlossen. Der Aktionsplan, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt vorgelegt hat, setzt einen Beschluss des UN-Weltkindergipfels aus dem Jahr 2002 um. Er wurde unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erarbeitet und schreibt die Fortentwicklung der Rechte und Lebensbedingungen von Kindern in Deutschland fest. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Dieter Dohmen, FiBS: Bund, Länder und Kommunen für konsequente Bildungsreformen gemeinsam gefordert

"Dem deutschen Bildungssystem drohen wieder mittelmäßige Ergebnisse, heute die OECD-Studie zu den Kitas und nächste Woche die PISA-Studie zu den Schülerleistungen. Die Kindergarten-Studie birgt dabei trotz der fest gestellten positiven Aspekte einigen Sprengstoff. Konsequente Bildungsreformen sind aber notwendig und machbar - jenseits der Parteipolitik", meint Dr. Dieter Dohmen vom Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in seinem Kommentar. mehr

30.11.2004 Pressemeldung FiBS - Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie

Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichtes zum Promotionsrecht: Verständlich, aber unsere Anliegen werden wir weiterverfolgen

"Die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes Berlin ist zwar bedauerlich, aber kein Drama. Unsere berechtigten inhaltlichen Anliegen werden wir nun über Gespräche und Verhandlungen einvernehmlich mit den Hochschulen voranbringen" , so kommentierte Wissenschaftssenator Dr Thomas Flierl das heutige Urteil, mit der Teile der Promotionsregelung im Berliner Hochschulgesetz für verfassungswidrig erklärt worden sind. mehr

01.11.2004 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Gemeinsame Erklärung des Präsidiums der Universität, des Vorsitzenden des Hochschulrats und des Senators für Wissenschaft und Gesundheit zur Entwicklung der Universität Hamburg

Die Kontroverse über die Entwicklungsperspektiven der Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Hamburg schadet der Stadt und der Universität, verunsichert wichtige Teilbereiche der Universität und verdrängt den grundsätzlichen Konsens über wichtige Ziele der Universitätsentwicklung. Präsidium, Hochschulratsvorsitzender und Behörde für Wissenschaft und Gesundheit sehen sich dadurch veranlasst, in einer gemeinsamen Erklärung Positionen klarzustellen und dadurch unbegründete Befürchtungen auszuräumen. Die Universität Hamburg verwirklicht in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit tief greifende Reformen insbesondere durch die Einführung gestufter, besser betreuter Bachelor-Master-Studiengänge, die Bildung von Fakultäten und die Neugestaltung der Personalstruktur. Universität und Behörde setzen dabei die von Senat und Bürgerschaft beschlossene Budgetkonstanz voraus und streben die Stärkung von Exzellenzberei-chen und Schwerpunkten an. Um die Betreuung der Studierenden zu verbessern, eine wettbewerbsfähige Ausstattung der Professuren sicherzustellen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes Rechnung zu tragen, müssen auch Umschichtungen zwischen den Fächern ermöglicht werden. mehr

28.10.2004 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Fachtagung "Beteiligte besser beteiligen"

"Kinder haben ein Recht auf Schutz vor körperlicher und seelischer Misshandlung und Vernachlässigung. Die 14 Kinderschutzdienste in Rheinland-Pfalz leisten hier mit ihren spezialisierten Fachkräfte für missbrauchte und misshandelte Mädchen und Jungen einen unverzichtbaren Beitrag. mehr

08.10.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz