Qualitätsstandards

Dieter Dohmen, FiBS: Bund, Länder und Kommunen für konsequente Bildungsreformen gemeinsam gefordert

"Dem deutschen Bildungssystem drohen wieder mittelmäßige Ergebnisse, heute die OECD-Studie zu den Kitas und nächste Woche die PISA-Studie zu den Schülerleistungen. Die Kindergarten-Studie birgt dabei trotz der fest gestellten positiven Aspekte einigen Sprengstoff. Konsequente Bildungsreformen sind aber notwendig und machbar - jenseits der Parteipolitik", meint Dr. Dieter Dohmen vom Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in seinem Kommentar. mehr

30.11.2004 Pressemeldung FiBS - Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie

Entscheidung des Berliner Verfassungsgerichtes zum Promotionsrecht: Verständlich, aber unsere Anliegen werden wir weiterverfolgen

"Die heutige Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes Berlin ist zwar bedauerlich, aber kein Drama. Unsere berechtigten inhaltlichen Anliegen werden wir nun über Gespräche und Verhandlungen einvernehmlich mit den Hochschulen voranbringen" , so kommentierte Wissenschaftssenator Dr Thomas Flierl das heutige Urteil, mit der Teile der Promotionsregelung im Berliner Hochschulgesetz für verfassungswidrig erklärt worden sind. mehr

01.11.2004 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Gemeinsame Erklärung des Präsidiums der Universität, des Vorsitzenden des Hochschulrats und des Senators für Wissenschaft und Gesundheit zur Entwicklung der Universität Hamburg

Die Kontroverse über die Entwicklungsperspektiven der Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Hamburg schadet der Stadt und der Universität, verunsichert wichtige Teilbereiche der Universität und verdrängt den grundsätzlichen Konsens über wichtige Ziele der Universitätsentwicklung. Präsidium, Hochschulratsvorsitzender und Behörde für Wissenschaft und Gesundheit sehen sich dadurch veranlasst, in einer gemeinsamen Erklärung Positionen klarzustellen und dadurch unbegründete Befürchtungen auszuräumen. Die Universität Hamburg verwirklicht in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wissenschaft und Gesundheit tief greifende Reformen insbesondere durch die Einführung gestufter, besser betreuter Bachelor-Master-Studiengänge, die Bildung von Fakultäten und die Neugestaltung der Personalstruktur. Universität und Behörde setzen dabei die von Senat und Bürgerschaft beschlossene Budgetkonstanz voraus und streben die Stärkung von Exzellenzberei-chen und Schwerpunkten an. Um die Betreuung der Studierenden zu verbessern, eine wettbewerbsfähige Ausstattung der Professuren sicherzustellen und den Anforderungen des Arbeitsmarktes Rechnung zu tragen, müssen auch Umschichtungen zwischen den Fächern ermöglicht werden. mehr

28.10.2004 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg

Fachtagung "Beteiligte besser beteiligen"

"Kinder haben ein Recht auf Schutz vor körperlicher und seelischer Misshandlung und Vernachlässigung. Die 14 Kinderschutzdienste in Rheinland-Pfalz leisten hier mit ihren spezialisierten Fachkräfte für missbrauchte und misshandelte Mädchen und Jungen einen unverzichtbaren Beitrag. mehr

08.10.2004 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

Drittes Qualitätssicherungsgesetz setzt neue Maßstäbe für das Bildungsland Hessen

Das Dritte Gesetz zur Qualitätssicherung in hessischen Schulen setzt laut Kultusministerin Karin Wolff "neue Maßstäbe für das Bildungsland Hessen". Angesichts der heutigen Anhörung zu dem Gesetzentwurf im Landtag versprach sie "solide Grundlagen für eine bessere Lehrerbildung und hohe Qualitätsstandards für eine gesicherte Schulbildung in ganz Hessen". Das Gesetz soll im Januar 2005 in Kraft treten. Es beinhaltet eine umfassende Neuordnung der Lehrerbildung (Artikel 1) sowie Änderungen des Hessischen Schulgesetzes (Art. 2) und des Hochschulgesetzes (Art. 3). mehr

23.09.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Kein besseres Leitbild als das modernste Lehrerbildungsgesetz in Deutschland

Kultusministerin Karin Wolff hat das von der hessischen Wirtschaft vorgestellte Positionspapier für die Schule im Jahr 2015 weitgehend begrüßt. Sie nannte es "konstruktiv und wertvoll", dass sich die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU) mit dem Positionspapier in die Debatte um mehr Selbstständigkeit von Schulen und eine zeitgemäße Lehrerbildung einbringe. Im Kern gehe es auch der VhU um die Steigerung und Sicherung der Qualität des Unterrichts. "Fragen der Organisation, Leitung oder Finanzierung der Schule werden künftig stärker unter dem Aspekt zu bewerten sein, ob und wie sie die Qualität des Unterrichts und die Lernergebnisse verbessern", sagte Wolff. Mehr Selbstverantwortung werde hier einen Schub bringen. mehr

21.09.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

FiBS zu Kinderbetreuung als Zukunftsinvestition

"Invest in Future": so lautet der Titel des ersten bundesweiten Fachkongresses zum Thema Kinderbetreuung als Zukunftsinvestition, den das Kölner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) unterstützt. Am 18. und 19. Oktober 2004 treffen sich unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, Unternehmen, Vertreter der öffentlichen Hand und Trägerverbände zu Vorträgen, Foren und einem Communication Market, auf dem der Dialog zwischen den Referenten und Kongressteilnehmern in kleinen Gruppen vertieft werden kann. Am zweiten Veranstaltungstag wird Dr. Dieter Dohmen, Bildungsökonom und Leiter des FiBS, in seinem Vortrag innovative Finanzierungsmodelle in der Kinderbetreuung vorstellen. Hier sollen auch Erfahrungen mit in- und ausländischen Projekten erläutert und Anforderungen an eine Neugestaltung identifiziert werden. mehr

21.09.2004 Pressemeldung FiBS - Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie

Hochschule Bremen geht mit 50 Studiengängen ins Wintersemester 2004/2005

Wenn die Hochschule Bremen mit der Zahl 50 ins Wintersemester 2004/2005 startet, ist kein rundes oder "goldenes" Jubiläum gemeint, sondern die Anzahl ihrer Studiengänge. mehr

16.09.2004 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

30 Millionen € mehr im Haushalt 2005 für Bildung in Hessen

Hessen investiert weiter in Bildung. Kultusministerin Karin Wolff sagte heute in einer Regierungserklärung vor dem Hessischen Landtag: "Im nächsten Jahr stellen wir für unsere Schulen 30 Millionen € mehr zur Verfügung. Darin sind netto 220 neue Lehrerstellen enthalten und 18 Millionen € für zusätzliche Lehrerverträge im Angestelltenbereich." Mit dieser umfassenden Investition in wirtschaftlich schwieriger Zeit zeige die Landesregierung, dass "wir unserem hohen Anspruch, Hessen zum Bildungsland Nummer 1 zu machen, gerecht werden." Wolff verwies darauf, dass in den vergangenen vier Jahren die Zahl der Lehrkräfte um sieben Prozent gestiegen ist, die Schülerzahl dagegen nur um zwei Prozent. mehr

14.09.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen

Karin Wolff: "Unterrichtsgarantie wird bis ins letzte Komma erfüllt"

Die Unterrichtsgarantie der hessischen Landesregierung wird auch im kommenden Schuljahr weiter gewährleistet sein. "Die Anstrengungen haben sich gelohnt: Der Unterricht nach Stundentafel wird bis ins letzte Komma erfüllt. Dies ist angesichts schwieriger Rahmenbedingungen eine Leistung der Schulämter, für die ich mich ausdrücklich bedanken darf. Damit und mit unseren wegweisenden Schritten zu mehr Bildungsqualität bleibt Hessen auf geradem Kurs zum Bildungsland Nummer 1 in Deutschland", betonte Kultusministerin Karin Wolff zum Beginn des neuen Schuljahres. mehr

26.08.2004 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen