Qualitätsstandards

VBE für Bildungsrat durch Bundespräsidenten

Für einen unabhängigen Bildungsrat auf Bundesebene hat sich heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger in Würzburg ausgesprochen. Auf der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der Bundesvertreterversammlung der Lehrergewerkschaft unter dem Motto "Gerechtigkeit durch Bildung – Schule machen mit dem VBE!" schlug Eckinger die Einsetzung eines Bildungsrats durch den Bundespräsidenten vor. mehr

25.11.2005 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

Hochschulrektorenkonferenz fordert "Hochschulpakt 2020"

Angesichts des zu erwartenden dramatischen Anstiegs der Studierendenzahlen hat das Plenum der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 23. November in Bremen einen "Hochschulpakt 2020" vorgeschlagen. Staat und Hochschulen sollen durch ein abgestimmtes Maßnahmenpaket dafür sorgen, dass die Qualität der Ausbildung trotz der hohen Zahlen gesichert werden kann. "Die Hochschulen werden sonst in einer Notwehrreaktion mit Zulassungsbeschränkungen in noch einschneidenderer Weise als bisher reagieren müssen", erklärte Professor Dr. Burkhard Rauhut, der derzeit als vom Präsidium ernannter Vertreter des Präsidenten die Geschäfte der HRK führt. Er stellte den Plenarbeschluss der Presse am Tag nach dem Plenum in Berlin vor. mehr

24.11.2005 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

"Als Chef würden Sie verzweifeln"

(bikl/ots) "Es gibt in Deutschland wunderbare Kindergärten. Aber wir leisten uns eine unglaubliche Bandbreite, mit hervorragenden aber auch mit vielen mittelmäßigen Einrichtungen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten ein Unternehmen mit Filialen, und diese Filialen wären wie unsere Kindergärten. Als Chef würden Sie verzweifeln." Im Interview mit DER ZEIT vom 27.10.2005 erklärt der Deutschland-Chef der Unternehmensberatung McKinsey, Jürgen Kluge, wie er die deutschen Kindergärten umkrempeln würde. mehr

26.10.2005 Artikel

© Forum-Verlag

Die Zukunft der Bildung

(Ralf Oesterreicher) Bis zum Jahr 2007 stellt die Bundesregierung Fördermittel zur Einführung von Ganztagsschulen von insgesamt 4 Milliarden Euro zur Verfügung. Nach dem Pisa-Debakel scheint das Konzept Ganztagsschule die Zukunft im Bildungswesen zu sein. Doch die Umstellung wird nicht reibungslos vonstatten gehen. Die Verteilung der Gelder steckt noch in den Kinderschuhen, in Bayern zum Beispiel wird derzeit nur etwa ein Viertel der Fördergelder genutzt. Lediglich 3,6 Prozent der bayerischen Schüler sind im Ganztagsbetrieb. In anderen Bundesländern ist es ähnlich. Dass es sich dennoch lohnt, diesen Weg zu gehen, zeigt der Erfolg der Nymphenburger Schulen in München, die seit bereits 35 Jahren die Vorteile einer Ganztagsbetreuung an ihre Schüler weitergeben. mehr

15.09.2005 Artikel

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Werbeverbot an Schulen gefordert

(bikl/pm) Das strikte Verbot von Produktwerbung in und im Umfeld von Schulen hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gefordert. "Wir brauchen ein klares Signal gegen das besorgniserregende Vordringen von Produktwerbung in Schulen"; so vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. Sie rief die Kultusministerkonferenz auf, durch nationale Standards Werbeaktionen im Umfeld von Schulen Einhalt zu gebieten und klare Regeln für Bildungssponsoring durch Unternehmen zu verabschieden. mehr

05.09.2005 Artikel

Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule

Wie Familien in ihrer Verantwortung für ihre Kinder durch Kindertageseinrichtungen, Schulen und die Jugendhilfe so unterstützt werden können, dass sich allen Kindern und Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung eröffnet, untersucht der 12. Kinder- und Jugendbericht zu "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" der Bundesregierung. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, stellte heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Sachverständigenkommission, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, den Bericht vor und gab zu den Empfehlungen ihre Stellungnahme ab. mehr

25.08.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bayerns Universitäten setzen auf den Betriebswirt mit Bachelorabschluss

Bayerns Universitäten setzen auf den Betriebswirt mit Bachelorabschluss. Wie Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Dienstag in München mitteilte, werden an den Universitäten München, Passau, Regensburg und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ab dem kommenden Wintersemester Erstsemester nur noch in das Studium der Betriebswirtschaft mit Bachelorabschluss aufgenommen. mehr

06.07.2005 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Mehr Sicherheit für Au-pairs und Gasteltern

Mehr Sicherheit für Gasteltern und Au-pairs: Mit dem neuen RAL-Gütezeichen Au-pair liegt jetzt erstmals ein Regelwerk vor, das die Rechte und Pflichten von Vermittlungsagenturen, Gasteltern und Au-pairs klar und eindeutig zum Schutz aller Beteiligten festlegt. Au-pairs erkennen am neuen Gütezeichen vertrauenswürdige Vermittlungsagenturen, Gastfamilien signalisiert das Gütesiegel, dass ihnen geeignete Au-pairs vermittelt werden. mehr

04.07.2005 Pressemeldung Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Qualitätssiegel für Weiterbildungsangebote

Die 15 ersten Weiterbildungseinrichtungen im Land Brandenburg, die nach dem Modell der Lernerorientierten Qualitätstestierung (LQW) ihre Bildungsqualität unter Beweis gestellt haben, wurden heute von Bildungsminister Holger Rupprecht in Potsdam feierlich gewürdigt. Seit zwei Jahren nehmen brandenburgische Weiterbildungseinrichtungen an dem bundeseinheitlichen Testierungsverfahren teil. mehr

21.06.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Senator Dräger erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden des Akkreditierungsrates gewählt

Hamburg bleibt hochschulpolitisch auf Bundesebene aktiv: Wissenschaftssenator Jörg Dräger, Ph.D. ist erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden des Akkreditierungsrates gewählt worden. Er übernahm dieses Amt erstmals im Oktober 2002. Senator Dräger unterstrich anlässlich seiner Wiederwahl die Bedeutung der Aufgabe, das Akkreditierungssystem in Deutschland weiterzuentwickeln und es verstärkt in europäische und internationale Qualitätssicherungssysteme einzubinden. mehr

26.04.2005 Pressemeldung Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung Hansestadt Hamburg