Schüler:innenzahlen

Schulschrumpfen

Klassenbildung für das Schuljahr 2010/2011: Kommunen und Landkreise zur Stellungnahme aufgerufen

Das Kultusministerium hat am vergangenen Freitag die Schulträger informiert, deren Schulen die gesetzlich vorgeschriebene Mindestschülerzahl bei den Anmeldungen zur Klassenstufen 1 und 5 nicht erreicht haben. Diese Schulen können möglicherweise keine neuen Eingangsklassen bilden. Es handelt sich um 20 Grundschulen und 17 Mittelschulen. Hier liegen die geforderten Schülerzahlen von 15 Erstklässlern bzw. die Mindestanzahl von 40 Fünftklässlern (bei geforderter Zweizügigkeit) an der Mittelschule nicht vor. Die Gymnasien sind hiervon nicht betroffen, da alle die nötigen Bedingungen zur Klassenbildung erfüllen werden. mehr

12.04.2010 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Gemeinschaftsschulen

Zöllner zu Auswahlverfahren an Gemeinschaftsschulen: Kriterien gelten unverändert fort

Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung weist darauf hin, dass sich die bekannten Aufnahmeverfahren für die siebenten Klassen der Gemeinschaftsschulen auch zum kommenden Schuljahr nicht verändert haben. Weiterhin gilt eine Rangfolge von vier abgestuften Kriterien, an deren Ende erst das Los als letzte Möglichkeit der Auswahl steht. mehr

02.03.2010 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Gastschüler

Gastschüler: Schleswig-Holstein und Hamburg einig

(Update) Der Hamburger Senat und das schleswig-holsteinische Landeskabinett haben heute (02. März) eine vertragliche Übergangsregelung für den grenzüberschreitenden Schulbesuch für das Jahr 2010 getroffen. Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug (Schleswig-Holstein) und Bildungssenatorin Christa Goetsch (Freie und Hansestadt Hamburg) werden die Übereinkunft in den kommenden Tagen unterschreiben. Damit besteht Rechtssicherheit für den grenzüberschreitenden Schulbesuch. mehr

02.03.2010 Pressemeldung Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Bevölkerung im Osten Deutschlands wird besonders schnell zurückgehen und altern

Der Osten Deutschlands wird bis zum Jahr 2060 in viel stärkerem Maße vom Rückgang und der Alterung der Bevölkerung betroffen sein als der Westen: In den neuen Bundesländern (ohne Berlin) werden 2060 rund 37% weniger Menschen als im Jahr 2008 leben und 36% von ihnen werden 65 Jahre und älter sein. Besonders schnell wird diese Entwicklung in den kommenden zwei Jahrzehnten voranschreiten: Bereits um 2030 wird die Bevölkerungszahl in den neuen Ländern um 15% niedriger sein als heute und jeder dritte Einwohner wird 65 Jahre oder älter sein. mehr

23.02.2010 Pressemeldung Statistisches Bundesamt (DESTATIS)

Private allgemeinbildende Schulen: Schülerzahl um gut 2 Prozent gestiegen

Im laufenden Schuljahr 2009/10 besuchen gut 98 400 Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg eine allgemeinbildende Schule in freier Trägerschaft (1). Dies sind ca. 2 300 oder 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes haben die Schülerzahlen an allen privaten Schularten zugenommen. mehr

10.02.2010 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

NRW: 2,15 Millionen Schüler an allgemeinbildenden Schulen

In Nordrhein-Westfalen besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr 2 149 505 Schülerinnen und Schüler eine allgemeinbildende Schule (ohne Weiterbildungskollegs). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, sind das 29 514 (-1,4 Prozent) weniger als im Schuljahr 2008/09. 680 770 (-2,1 Prozent) Schülerinnen und Schüler besuchen eine Grundschule, 201 525 (-7,0 Prozent) eine Hauptschule, 316 411 (-1,4 Prozent) eine Realschule, 234 958 (+0,9 Prozent) eine Gesamtschule und 596 672 (+0,6 Prozent) ein Gymnasium. mehr

04.01.2010 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

"Demographische Rendite für Bildung sichern!"

Mit Nachdruck hat der Deutsche Philologenverband die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin aufgefordert, nicht mit leeren Händen zum zweiten Bildungsgipfel am 16. Dezember 2009 zu reisen. mehr

15.12.2009 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

VDR: Gemeinsamer Unterricht verringert Chancen der Schüler

Der Verband Deutscher Realschullehrer Niedersachsen (VDR) warnt mit Nachdruck vor der Einführung gemeinsamen Unterrichts in zusammengelegten Haupt- und Realschulen. Der gemeinsame Unterricht wird die Chancen der Schülerinnen und Schüler verringern. Es ist eine Illusion, wenn Politiker meinen, dass mit der Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen das Problem "Hauptschule" mit einem Schlag gelöst wird. mehr

09.12.2009 Pressemeldung Verband Reale Bildung

"Wir wollen mit Bürgermeistern als Partner das Schulwesen zukunftsfähig gestalten"

Mit einem Treffen mit den Bürgermeistern der Oberpfalz am Freitag, 11. Dezember, um 16.30 Uhr in der Staatlichen Berufsschule in Amberg eröffnet Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle eine Gesprächsreihe mit allen etwa 2.500 Stadt- und Gemeindeoberhäuptern in den sieben Regierungsbezirken Bayerns zu Fragen der Bildungspolitik. Vorrangig behandelt werden in den Gesprächen die Weiterentwicklung der Hauptschulen zu Mittelschulen sowie die Bildung von Schulverbünden. mehr

08.12.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Deutlicher Rückgang der Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen

Im Rahmen der Schulstatistik wurden zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 landesweit 99 987 Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen gezählt. Dies waren nach Mitteilung des Statistischen Amtes Saarland 5,0 Prozent weniger als vor einem Jahr und erstmals seit Beginn der Erfassung der Schulstatistik weniger als 100 000 Schüler. In den 160 Grundschulen werden 32 539 Schülerinnen und Schüler (- 3,4 %) in 1 545 Klassen (- 1,5 %) unterrichtet. Auf eine Grundschulklasse entfallen damit 21,1 Schülerinnen und Schüler. mehr

08.12.2009 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland