Schüler:innenzahlen

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave genehmigt Regionalschulen und Gemeinschaftsschulen für das kommende Schuljahr 2008/09

In Schleswig-Holstein werden zum kommenden Schuljahr 2008/09 die ersten 38 Regionalschulen und weitere 49 Gemeinschaftsschulen an den Start gehen. "Das Schulgesetz wird umgesetzt. Die neuen Schularten werden angenommen. Die Schullandschaft bewegt sich", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (4. Februar) in Kiel. "Städte, Gemeinden, Schulverbände und Kreise überlegen sehr genau, welches Schulangebot sie Eltern machen wollen. Sie wissen, dass gute Schulen, ein gutes Bildungsangebot längst zu einem Standortfaktor geworden sind." Darüber hinaus engagierten sich viele Lehrkräfte, Eltern und weitere Menschen vor Ort, um zum Erfolg der neuen Schulen beizutragen. mehr

05.02.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

2.500 Euro Lottomittel für Sportverein Fambach

Das Thüringer Kultusministerium fördert den Fambacher Sportverein "Schwarz-Weiß 09" mit Lottomitteln in Höhe von 2.500 Euro. Die zweckgebundene Zuwendung ist als Zuschuss für die Beschaffung von Fußballtoren und Netzen bestimmt. mehr

01.02.2008 Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Weiter steigende Schülerzahlen an Gymnasien erfordern höhere Lehrereinstellungsquote an dieser Schulart

"Der seit Jahren nachweisbare Schülerstrom auf die Gymnasien hält unvermindert an und zeigt uns, dass diese Schulart mittlerweile mit Blick auf die Klassengrößen mit durchschnittlich 27,7 Schülern am schlechtesten dasteht und mehr Lehrer braucht", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. Der Philologenverband kritisiert, dass in manchen Klassen der Unter- und Mittelstufe nach wie vor mehr als 30 Schüler sitzen. Der verkürzte gymnasiale achtjährige Bildungsweg an den Gymnasien sorge im Übrigen für eine immense Verdichtung des Lernstoffs, dessen gute Vermittlung in überfüllten Klassen erschwert werde. mehr

21.01.2008 Pressemeldung Philologenverband Baden-Württemberg

Nur noch an den Gymnasien steigen die Schülerzahlen

Im laufenden Schuljahr 2007/08 besuchen rund 1 182 000 Schüler eine öffentliche allgemeinbildende Schule in Baden-Württemberg. Das sind 18 000 oder 1,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes haben die Schülerzahlen an allen öffentlichen Schularten außer den Gymnasien abgenommen. mehr

21.01.2008 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Röbeler Erklärung zum Bestand der Gymnasien

Obwohl die Anmeldefrist für das kommende Schuljahr 2008/09 noch nicht abgelaufen ist (29. Februar 2008), stellt sich schon heute für einige Gymnasien im Land das Problem, dass sich nicht genügend Schülerinnen und Schüler für die 7. Jahrgangsstufe anmelden werden, um entsprechend des geltenden Schulgesetzes neue Klassen einrichten zu dürfen. Sie sehen damit langfristig den Bestand ihrer Gymnasien gefährdet. mehr

17.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Nochmals Anstieg der Schülerzahlen in den beruflichen Schulen

Im Saarland besuchten Ende September 2007 insgesamt 41 175 Schülerinnen und Schüler die 220 beruflichen Schulen. Nach Mitteilung des Statistischen Amtes Saarland waren dies 639 oder 1,6 Prozent mehr als zu Beginn des vergangenen Schuljahres. mehr

16.01.2008 Pressemeldung Statistisches Amt Saarland

Mehr Förderung, mehr Berufsorientierung, mehr Ganztag

Mit der Billigung der "Qualitätsoffensive Hauptschule Nordrhein-Westfalen – Hauptschule hat Zukunft" hat das Kabinett heute die Grundlage für eine deutliche Stärkung dieser Schulform in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Das Rahmenkonzept zielt darauf ab, den Hauptschulen die Unterstützung zu geben, die sie benötigen, um ihre besonderen pädagogischen Herausforderungen zu bewältigen und Schülerinnen und Schüler besser individuell zu fördern. Es verbindet den weiterhin entschlossenen Ausbau des Ganztagsbetriebes mit einer stärker auf Praxisorientierung und Berufsvorbereitung ausgerichteten Überarbeitung des Bildungsgangs der Hauptschule. mehr

15.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

GEW-Papier im Fachausschuss Schulentwicklung: Konsequenzen gegen Ausgrenzung im Schulwesen sind notwendig

Auf der heutigen Sitzung des Fachausschusses zur Schulentwicklung der Bildungsdeputation hat Harry Eisenach für die GEW Bremen ein umfangreiches Papier zur die Entwicklung der Schülerzahlen vorgelegt. Die wichtigsten Aussagen sind: mehr

15.01.2008 Pressemeldung GEW Bremen

Staatsschule oder Kommunalschule?

Die juristische Konstruktion des Schulbetriebs ist einer der wichtigsten Gründe für die Misere der allgemeinbildenden öffentlichen staatlichen Schulen: die Verstaatlichung der ehemaligen Kommunalschulen, wie wir sie heute noch in einigen bayerischen Großstädten und in der Schweiz haben. Die Folgen: Das Kultusministerium gängelt die Schulen an der kurzen Erlassleine und teilt das Personal zu. Die Eltern sind "schulfremde Personen", die nicht mal zum Unterricht ihrer eigenen Kinder Zutritt haben. Die Lehrkräfte sind "exterritoriale" Landesbeamte, der Dienstherr ist "irgendwo". Die Kommune als Schulträger trägt alle Kosten für die Sachausstattung der Schulen, hat aber kein Mitspracherecht bei deren Betrieb und bei der Qualitätssicherung. mehr

15.01.2008 Artikel

"Teilzeit schützt vor Versetzung"

Bildungsminister Holger Rupprecht, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Günther Fuchs, der Präsident des Brandenburgischen Pädagogen Verbandes (BPV), Jörg Bölke, sowie der Landesvorsitzende des Verbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (LLBS)), Hans-Joachim Ziebarth, haben am Freitag Nachmittag in Potsdam eine Vereinbarung über den Abbau und Ausgleich von Personalüberhängen in den Schuljahren 2008/2009 und 2009/2010 unterzeichnet. Kernpunkte der Verständigung sind zum einen das schon in den vergangenen beiden Schuljahren bewährte Modell "Teilzeit schützt vor Versetzung" in den staatlichen Schulämtern Cottbus und Frankfurt (Oder) und zum anderen das landesweite Angebot an ältere Lehrkräfte, über Altersteilzeit einen gleitenden und vorzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben zu wählen. mehr

14.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg