Die Leistungen österreichischer Schüler hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als in vielen anderen Industrieländern. Der heute veröffentlichte OECD-Bericht ["Equity and Quality in Education: Supporting Disadvantaged Students and Schools"](http://www.oecd.org/document/42/0,3746,en_2649_39263231_49477290_1_1_1_1,00.html) appelliert daher, bereits begonnene Reformen weiterzuverfolgen und Schulen mit vielen benachteiligten Schülern stärker zu unterstützen. Gezielte Maßnahmen für schwache Schüler oder Schulen, könnten die Zahl der Schulabbrecher senken sowie das Wirtschaftswachstum und eine gerechtere Gesellschaft fördern, argumentiert der Bericht. Österreich ist eines von neun OECD-Ländern, die an der Studie teilgenommen haben.
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09.02.2012
Pressemeldung
OECD Centre Berlin