Schulleitung

Bayern

Schulleitung ambitionierte Aufgabe - Freistaat hat Besoldung erhöht und Rahmenbedingungen verbessert

Zur Berichterstattung über die Besetzung von Schulleitungen in Deutschland und in Bayern an diesem Wochenende nimmt das Bayerische Kultusministerium Stellung. Eine Schulleitung ist eine ambitionierte Aufgabe für Führungskräfte, an die in den Schulen der verschiedenen Schularten unterschiedliche Anforderungen gestellt wird. Der Freistaat Bayern hat die Besoldung der Schulleiter in den jüngsten Jahren im Rahmen der Dienstrechtsreform erhöht und Rahmenbedingungen verbessert. Hier konkrete Differenzierungen. mehr

14.01.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Berlin

Schulqualität unter der Lupe

Der Handlungsrahmen "Schulqualität in Berlin" stellt die zentrale Orientierungshilfe für die Qualitätsentwicklung der Berliner Schulen dar und bildet eine Referenz für die Tätigkeit der Schulinspektion. Wie auch in anderen Bundesländern ist dort formuliert, was unter guter Schule zu verstehen ist. mehr

09.01.2013 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bayern

"Schulische Bildung liegt bei den Ländern in guten Händen"

"Die Verantwortung für die schulische Bildung liegt bei den Ländern in guten Händen. Eine Kooperation von Bund und Ländern wird in vielen Bereichen längst praktiziert. Eine Änderung des Grundgesetzes ist der falsche Weg und überflüssig." Dies betont Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gegenüber Aussagen des Städtetagspräsidenten Christian Ude über eine mögliche Kooperation zwischen Ländern und Bund in Bildungsfragen. Für Bayerns Kultusminister sichert die Verantwortung der Landtage und Landesministerien den Schulfamilien die Möglichkeit, sich auf kurzem Weg an die Verantwortlichen zu wenden und ihre Anliegen zu artikulieren. mehr

08.01.2013 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Niedersachsen

Althusmann: "Extremismusprävention, Völkerverständigung und Integration haben in unseren Schulen einen hohen Stellenwert"

Kultusminister Dr. Bernd Althusmann hat heute in Hannover den Schülerfriedenspreis 2012 für acht schulische Projekte aus allen Regionen Niedersachsens verliehen. mehr

08.01.2013 Pressemeldung Niedersächsisches Kultusministerium

Bayerische Eltern

Föderalismus darf Bildung nicht ausbremsen

Der bayerische Kultusminister lässt heute in einer Pressemitteilung erklären, dass die Länder auf Geld vom Bund verzichten wollen, falls dieses mit Auflagen für die Schulpolitik verbunden ist. Das hält der Bayerische Elternverband für eine äußerst kurzsichtige Betrachtungsweise. "Das Kooperationsverbot von 2006 hat eine Menge Unheil angerichtet", sagt Maria Lampl, die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands. "Es wird höchste Zeit, dass es aus der Verfassung gestrichen wird." mehr

03.01.2013 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Bayern

"Werte machen stark.": Bayerns Schulen zeigen Ideen und Projekte zur Werteerziehung

Nach welchen Werten richten wir unser Zusammenleben aus? Wie kann die Vermittlung von Werten in der Schule gelingen? - Im Rahmen des Festaktes "Werte bilden - Impulse zur wertebasierten Schulentwicklung" stellten Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler heute Antworten auf diese Fragen im Gymnasium Olching vor. Kultusstaatssekretär Bernd Sibler betonte: "Im täglichen Miteinander an unseren Schulen können junge Menschen erfahren, wie wichtig Werte wie Respekt, Toleranz und Hilfsbereitschaft sind. Hier setzt unser Bildungsauftrag an: Schule und Werteerziehung sind untrennbar miteinander verbunden." Schule sei nicht nur Lern-, sondern auch Lebensraum. Der Festakt ist der Auftakt zu einer bayernweiten Veranstaltungsreihe, bei der gelungene Projekte der Werteerziehung an Schulen vorgestellt werden. mehr

17.12.2012 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Baden-Württemberg

VBE: Drei Jahre nach Winnenden haben noch immer nicht alle Schulen ein extra Amok-Alarmsignal

"Nach der schrecklichen Bluttat an einer Grundschule in den USA sollte es den Verantwortlichen bewusst werden, dass drei Jahre nach dem Amoklauf von Win­nenden noch immer nicht alle Schulen in Baden-Württemberg ein zweites Alarmie­rungssignal haben", bemängelt der Sprecher des Verbandes Bildung und Erzie­hung (VBE). Während Schüler bei "Feueralarm" umgehend das Schulgebäude verlassen müssen, sollen sie bei "Amokalarm" im Klassenzimmer bleiben. "Des­halb ist es zwingend notwendig, dass Schulglocken unterschiedlich alarmieren können", so der VBE-Sprecher. mehr

17.12.2012 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband Baden-Württemberg

GEW:

Bildungs-Abbau in Baden-Württemberg

"Heute sind nur Delegationen aus allen Landkreisen Baden-Württembergs hier, um für erfolgreiche Reformen, gegen die Streichung von Lehrerstellen und die konzeptionslose Bildungspolitik zu protestieren. Wenn Grüne und SPD ihre Bildungspolitik so fortsetzen, werden in drei Jahren vor der nächsten Landtagswahl hier auf dem Schlossplatz Zehntausende stehen. Schülerinnen und Schüler, Eltern und die Lehrkräfte sind enttäuscht und wütend, dass 20 Monate nach dem Start von Grün-Rot die versprochene ´Bessere Bildung für alle` offenbar vergessen ist und konzeptionslos und mit dem Rasenmäher auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler gespart wird", sagte am Donnerstag (13.12.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vor den rund 1.000 Teilnehmer/innen aus ganz Baden-Württemberg. mehr

13.12.2012 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Hamburg

Schulen zu Palästen machen!

"Schulen zu Palästen" machen, so lautete der Wahlkampfspruch des Ersten Bürgermeisters. Davon ist Hamburgs Schulsituation weit entfernt. Der nach Verzweiflung klingende Brief der SchulleiterInnen aller Schulen aus Wilhelmsburg und Veddel an Schulsenator Rabe spricht Bände. Wenn 50 - 75% der GrundschülerInnen in Klasse 3 auf dem Niveau der 1. Klasse, an den Stadtteilschulen 50 - 70% im unteren Leistungsbereich und auch am einzigen Gymnasium in dieser Region durchschnittliche Lernrückstände von einem Jahr nachgewiesen werden können, so deckt sich das mit den Erfahrungen der Lehrerinnen und Lehrer, die dies immer wieder auch öffentlich geäußert haben. mehr

12.12.2012 Pressemeldung GEW Hamburg

Saarland

Schulen bleiben auch bei extrem schlechten Witterungsverhältnissen geöffnet

Laut dem "Erlass über die Teilnahme der Schüler am Unterricht an Tagen mit witterungsbedingt extrem schlechten Straßen- und Verkehrsverhältnissen" vom 14. Oktober 1986 gilt, dass an solchen Tagen der Unterricht im Saarland grundsätzlich stattfindet. Ausschließlich Eltern minderjähriger Schülerinnen und Schüler können entscheiden, ob ihrem Kind an einem solchen Tag der Weg zur Schule zumutbar ist oder nicht. mehr

07.12.2012 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland