Schulstart

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Was Eltern zum Thema Einschulung wissen müssen

(bikl) Mehr als 800 000 Kinder erleben in diesen Tagen und Wochen den ersten Schultag. Er markiert einen neuen Abschnitt im leben der Kinder - aber auch ihrer Eltern. Viele neue Fragen tauchen auf: Welche Ausstattung braucht ein Schulkind? Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen? Wie soll die Betreuung nach der Schule aussehen? mehr

09.08.2005 Artikel

Größere Bildungskompetenz liegt bei der SPD - Wunsch der Deutschen: Bessere Förderung in der Schule

Nach Meinung der Bevölkerung wird der SPD (52%) die größere Bildungskompetenz zugeschrieben. Die Bevölkerung glaubt, dass künftig anstehende Aufgaben im Bildungsbereich eher von den Sozialdemokraten angepackt werden können. Diese differenzierte Auswertung der Daten des 3. Bildungsbarometers wurde zusammen mit weiteren Auswertungen nunmehr vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau vorgelegt. mehr

08.08.2005 Pressemeldung Bildungsbarometer c/o zepf - Zentrum fuer empirische paedagogische Forschung Universitaet Koblenz · Landau

Das große Reformschuljahr 2005/2006 beginnt - Hotline ab 8. August

Am 8. August beginnt in Berlin das neue Schuljahr 2005/2006. "Das Schuljahr 2005/06 ist das Schuljahr, in dem beschlossene Reformen weiter in einem Prozess umgesetzt werden. Die Schwerpunkte liegen auf der Steigerung der Schul- und der Unterrichtsqualität und der Herstellung von mehr Chancengerechtigkeit," betont Bildungssenator Klaus Böger auf einer Pressekonferenz am Freitag in Berlin. Böger: "Chancengerechtigkeit ist ein Gebot der gesellschaftlichen Fairness und der Vernunft. Wir dürfen keine Bildungsressourcen vergeuden: Besser jetzt investieren als später reparieren! Unsere Reformen beim Qualitätsmanagement werden den Unterricht spürbar verbessern. Jede Reform muss auf die Frage abgeklopft werden: Was verbessert sich im Klassenzimmer vor der Klasse?" mehr

05.08.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Am 8. August beginnt das neue Schuljahr: Zahlen und Daten - Neue Regelungen

Insgesamt werden im Schuljahr 2005/06 in den schleswig-holsteinischen allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen 417.845 Kinder und Jugendliche unterrichtet. Das entspricht einer Steigerung von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies gab das Bildungsministerium in Kiel bekannt. mehr

03.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Landesregierung investiert 27 Millionen Euro in Sprachförderung von Kindern

Unverantwortlich an der Meldung über die Mittel zur Sprachförderung im Nachtragshaushalt ist lediglich die Fehlinterpretation der Grünen. So lautete der Kommentar aus dem Bildungsministerium zur heutigen Pressemitteilung der Opposition. mehr

03.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Schülerrückgang zum Schuljahr 2005/2006 hält an

Die 1.014 (Vorjahr 1.051) Schulen im Land Brandenburg, darunter 119 (ein Anstieg um 9 Schulen) in freier Trägerschaft, besuchen weiterhin weniger Schülerinnen und Schüler. Insgesamt wird sich die Gesamtschülerzahl für das Schuljahr 2005/2006 um 14.000, darunter etwa 19.000 in der Sekundarstufe I (Jahrgangsstufen 7 bis 10 an allen Schulformen), gegenüber dem Vorjahr verringern. Kompensiert wird der Schülerrückgang in der Sekundarstufe I vor allem durch anstei-gende Schülerzahlen in der Primarstufe. mehr

03.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Schuljahr 2005/06 im Zeichen der Qualitätsentwicklung an brandenburgischen Schulen: Visitationsteams starten, Lernstandsanalysen in der 1. Jahrgangsstufe, jede fünfte Schule im Land mit Ganztagsangebote

"Unser Ziel bleibt weiter, die Qualitätsentwicklung an unseren Schulen voranzutreiben", sagt Bildungsminister Rupprecht. "Wir haben in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte in der Steigerung der Qualität des Bildungswesens im Land Brandenburg erreicht. Zentrale Prüfungen wurden eingeführt, Rahmenlehrpläne mit mehr Verbindlichkeit entwickelt und flächendeckend Schulen mit Computern ausgestattet. Vergleichsarbeiten in der 2. und 4. Klasse belegen, dass unsere Grundschüler mit Kindern in Bayern oder NRW gleichauf sind. In PISA holen wir auf. Durch das Zentralabitur braucht keiner mehr an der Qualität des brandenburgischen Abiturs zu zweifeln." mehr

03.08.2005 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

Neuregelung der deutschen Rechtschreibung: Reform tritt heute in Kraft

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Brandenburgs Kulturministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, hat sich erfreut darüber gezeigt, dass in 14 Bundesländern heute die Recht-schreibreform in Kraft treten kann. "Es war ein langer Weg und ein wichtiges Etappenziel ist erreicht", betonte Wanka. Mit Schuljahresbeginn 2005/2006 startet die 1996 beschlossene Neuregelung der deutschen Rechtschreibung (in der Fassung von 2004) auch an den dortigen Schulen. "Damit herrscht nun Klarheit und der Übergangszeitraum ist beendet, in dem bisherige Schreibweisen nur als veraltet gekennzeichnet, aber nicht als falsch gewertet wurden." mehr

01.08.2005 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Kinder liefen für Kinder: Spendenrekord

(bikl) Bei der Finalveranstaltung der bayernweiten Schulaktion "Kinder laufen für Kinder" zugunsten von UNICEF und AMREF wurde mit einer Spendengesamtsumme in Höhe von 853.000 Euro ein erneuter Spendenrekord gebrochen. mehr

28.07.2005 Artikel

Bildung von Anfang an: Hessen erprobt den Bildungs- und Erziehungsplan

Sozialministerin Silke Lautenschläger und Kultusministerin Karin Wolff haben die Weichen für die Erprobung des Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen gestellt, der unter dem Motto "Bildung von Anfang an" steht. Sie haben 45 Modellstandorte für den Praxistest ausgewählt, der mit dem Start des neuen Kindergarten- bzw. Schuljahres beginnt und bis Februar 2007 dauert. Alle Regionen Hessens sind vertreten. "Jeder Standort besteht aus einem Tandem, das sich aus mindestens einer Grundschule und einer Kindertageseinrichtung zusammensetzt. Es geht darum, die bestmögliche individuelle Förderung des Kindes zu gewährleisten. Durch die Verzahnung von vorschulischer und schulischer Bildung werden Kontinuität und Anschlussfähigkeit in den Bildungsprozessen erreicht und behutsame Übergänge im Bildungsverlauf gesichert", erklärten die Ministerinnen. mehr

26.07.2005 Pressemeldung Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen