Schulverwaltung

SaarLorLux-Turnier "Pokal der Freundschaft" am 07. und 08. April 2008 in Braunshausen

Am heutigen Dienstag, 8. April 2008, ging das trinationalen Fußballturnier in Braunshausen zu Ende. Bei den Grundschulmannschaften siegte die Ganztagsschule Weyersberg. In der Sekundarstufe siegte die Mädchenmannschaft des Gymnasium Johanneum in Homburg sowie die Jungenmannschaft der Gesamtschule Rastbachtal. mehr

08.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Ministerin Sommer: Neues Übergangsverfahren bewährt sich

Landesweit 2.321 Kinder nehmen von heute an bis Mittwoch am Prognose-Unterricht teil. Sie sind von ihren Eltern an einer Realschule oder einem Gymnasium angemeldet worden, obwohl hierfür keine - auch keine eingeschränkte - Empfehlung der Grundschule vorliegt. Insgesamt wechseln in Nordrhein-Westfalen nach den Sommerferien 178.000 Kinder von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. 2.321 Kinder, die am Prognose-Unterricht teilnehmen, entsprechen einer Quote von rund 1,3 Prozent. Im Vergleich zum ersten Durchgang in 2007 (3.334 Kinder = 1,76 %) ist damit die Zahl der Anmeldungen zum Prognose-Unterricht deutlich gesunken, und zwar um rund 30 Prozent. mehr

07.04.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Reform der Schulverwaltung ist erster Schritt

Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt die Reform der Schulverwaltung als "ersten Schritt für eine Entwicklung einer modernen Verwaltungsstruktur". Die GEW schlägt allerdings vor, ein zusätzliches Schulamt in Mannheim einzurichten und die 27 schulpsychologischen Beratungsstellen zu erhalten. mehr

03.04.2008 Pressemeldung GEW Baden-Württemberg

Bessere Arbeitsbedingungen für Schulleiter

Der Beruf des Schulleiters wird mehr und mehr zum Stressjob. Vor allem Leiter/innen sogenannter Brennpunktschulen mit mehreren hundert Schülern/innen sind oftmals extremen Belastungen ausgesetzt. "Obwohl viele Schulleiterinnen und -leiter beinahe täglich mit sozialen Problemen konfrontiert sind und intervenieren müssen, um Eskalationen zu vermeiden, müssen sie zusätzlich Unterricht abhalten und sind nicht frei gestellt", kritisierte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. "Viele Schulleiterinnen und -leiter verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit Gesprächen, in denen sie Streit schlichten. Oftmals kommen diese Gespräche mit Schülern und Eltern spontan zustande. Sie kosten nicht nur Energie und Kraft, sondern erfordern ein hohes Maß an Professionalität. Die meisten Schulleiter/innen werden mit der Fülle ihrer Aufgaben nur deshalb fertig, weil sie sich in ihrem Idealismus und Engagement ausbeuten lassen." Der Beruf hat deutlich an Attraktivität eingebüßt, so dass es immer schwieriger wird, frei gewordene Stellen zu besetzen. Besonders schlimm ist die Situation an kleinen Schulen. Schulleiter verfügen dort nicht einmal über eine Verwaltungskraft, führen aber Klassen und sollen allen Erwartungen gerecht werden. mehr

01.04.2008 Pressemeldung Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) e.V.

Verwaltungspersonal entlastet die Schulen?

"Die Landesregierung verschweigt in ihrer heutigen Pressemitteilung, dass der Einsatz eines Schulverwaltungsassistenten bzw. einer –assistentin auf den Lehrerstellenbedarf der Schule angerechnet wird", stellt der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann klar. "Die Schule, die eine solche Stelle besetzt, verliert damit im Gegenzug ein Drittel einer Lehrerstelle." mehr

31.03.2008 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

© bikl.de

"Nicht akzeptabel, wie Schüler abgestraft und beleidigt werden"

(bikl) "Wenn man heute (in Deutschland) mit einer ernsthaften Reform begönne und alle bereits vorhandenen guten Beispiele einbeziehen würde, dann könnte man in etwa 15 bis 20 Jahren eine erste Bilanz ziehen", schreibt Rainer Domisch in dem jetzt erschienen Buch "Jenseits von PISA". Beinahe hätte der Unterrichtsrat in der obersten Schulbehörde Finnlands entscheidende Weichen in diese Richtung legen können, war er doch in einer von Andrea Ypsilanti (SPD) geführten hessischen Landesregierung als Kultusminister vorgesehen. Doch Domisch bleibt in Helsinki. Schließlich ist der Plan einer rot-grünen Regierung in Hessen gescheitert. bildungsklick.de sprach mit dem renommierten Bildungspolitiker über Schulstruktur und Lernkultur in Deutschland. mehr

31.03.2008 Artikel

Zusätzliches Verwaltungspersonal entlastet Schulen

Schule heißt nicht nur unterrichten, sondern auch verwalten und organisieren. Um die Schulleitungen und Lehrkräfte von diesen notwendigen und sehr zeitaufwendigen Verwaltungsaufgaben zu entlasten, setzt das Ministerium für Schule und Weiterbildung gemeinsam mit dem nordrheinwestfälischen Finanzministerium in diesem Jahr landesweit zusätzlich rund 210 Schulverwaltungsassistentinnen und -assistenten in den Schulen ein. Diese sollen die Schulleiter und Lehrkräfte beispielsweise bei der statistischen Aufarbeitung von Schuldaten, der Betreuung von Lehr- und Lernmitteln und der Pflege der Schulbibliotheken unterstützen. mehr

31.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Rechtfertigt die Arbeit der regionalen Außenstellen eine Aufwertung und Stärkung der selbigen?

Unbestritten gibt es in Berlin hervorragende Schulräte und Schulrätinnen. Aber es gibt auch folgende Fälle: mehr

31.03.2008 Pressemeldung Landeselternausschuss Berlin (LEA Berlin)

Bildungsminister Tesch plädiert für freie Schulwahl auf Delegiertenkonferenz des Landeselternrates

Bildungsminister Henry Tesch folgte gern der Einladung des Landeselternrates Mecklenburg-Vorpommern zur diesjährigen Frühjahrsplenartagung in Sellin auf Rügen. Die Delegiertenkonferenz stand unter der Überschrift "Selbstständige Schule – Wie ist der Weg dorthin?". Dieses Thema liegt dem Minister sehr am Herzen und er hat mit seinen Ausführungen die Eltern in ihrer bisherigen Unterstützung weiter bestärkt das Konzept Selbstständige Schule auch weiterhin zu unterstützen und mit dem Bildungsministerium gemeinsam voran zu bringen. mehr

28.03.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern

Doch keine neunjährige Gymnasialzeit durch die Hintertür

(bikl) Der Versuch eines hessischen Gymnasiums, das Turbo-Abitur zu umgehen, ist offensichtlich gescheitert. Die Gießener Herderschule wollte es ihren Schülern freistellen, die fünfte Klasse freiwillig zu wiederholen und damit auch den bisher üblichen neunjährigen Weg bis zum Abitur ermöglichen. mehr

20.03.2008 Artikel