Die von der GEW vorgebrachte Kritik an den Vergleichsarbeiten in der vierten Grundschulklasse weist Bildungsministerin Doris Ahnen entschieden zurück. Sie bedaure, dass in der Pressekonferenz deutlich geworden sei, dass dort der international bewährte Dreiklang "Mehr Selbstständigkeit für Schulen bei gleichzeitiger Orientierung an verbindlichen Standards und regelmäßiger Evaluation" offenkundig noch immer nicht als zukunftsweisende Zielvorgabe für das Bildungswesen akzeptiert werde. Dabei unterstrich Doris Ahnen: "Bei der vorgenommenen Einschätzung der Vergleichsarbeiten (VERA) legt die GEW zudem offen, dass sie den Sinn und Zweck dieser Evaluation völlig falsch interpretiert."
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13.10.2004
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz