Wissenschaftlicher Nachwuchs

Hochschulrektoren

Wissenschaftlicher Nachwuchs: "Karriereplanung braucht verlässliche Rahmenbedingungen"

In der vergangenen Woche haben Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) die Umsetzung einer Initiative für den wissenschaftlichen Nachwuchs vereinbart. Ziel ist, die Berufsperspektiven für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern. Karrierewege sollen verlässlicher und planbarer werden. mehr

21.04.2015 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Neue gemeinsame Initiative von Bund und Ländern für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Verhandlungen haben begonnen

In der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 17. April 2015 in Berlin haben Bund und Länder die Staatssekretärsarbeitsgruppe damit beauftragt, in den nächsten Monaten die neue gemeinsame Initiative für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu konkretisieren und zur GWK-Sitzung am 30. Oktober 2015 einen ersten Zwischenbericht vorzulegen. mehr

20.04.2015 Pressemeldung Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern

© bikl.de
Große Koalition

Personaloffensive für wissenschaftlichen Nachwuchs

(red/pm) Mit einer Personaloffensive will die Große Koalition gegen die meist prekären Arbeitsbedingungen und mangelnden Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses an Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorgehen. Dies haben die Fraktionsspitzen von Union und SPD gestern auf ihrer Klausurtagung in Göttingen beschlossen. mehr

17.04.2015 Artikel

GEW:

"Mit neuem Bund-Länder-Programm Beschäftigung an Hochschulen stabilisieren"

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Pläne der Großen Koalition für eine "Personaloffensive für den wissenschaftlichen Nachwuchs" begrüßt und Anforderungen an deren Ausgestaltung formuliert. mehr

17.04.2015 Pressemeldung Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

© RUBIN, Foto: Gorczany
Studie

Hochschulsystem arbeitet gegen den eigenen Nachwuchs

(red/idw) Standardmäßig befristete Arbeitsverträge, oft nur über kurze Zeit: Häufig wird die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses mit dem Stichwort "prekär" belegt. Objektiv sei sie auch so, sagt das Team vom Institut für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum (RUB). mehr

14.04.2015 Artikel

Lehrbeauftragte

Kempen: "Vergütung unter gesetzlichem Mindestlohn"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) beobachtet mit großer Sorge, dass es an Universitäten inzwischen drei bis vier Mal mehr Lehrbeauftragte als Universitätsprofessoren gibt. In der Gruppe der Lehrbeauftragten befänden sich neben gestandenen, gut bestallten Praktikern zunehmend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich selbst dem "akademischen Prekariat" zuordneten, erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, anlässlich des 65. DHV-Tags in Mainz. mehr

26.03.2015 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Beschäftigungssituation an Hochschulen: Zaghafter Schritt in die richtige Richtung

Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen den ersten zaghaften Schritt zur Verbesserung der Beschäftigungssituation an Bayerns Hochschulen. mehr

19.03.2015 Pressemeldung Bündnis 90/Die Grünen

Bayern

Wissenschaftsminister Spaenle stellt mit Universitäts- und Hochschulpräsidenten, Vertretern des Mittelbaus und der Gleichstellungsbeauftragten Grundsatzvereinbarung vor

Bessere Arbeitsbedingungen und klarere Perspektiven für viele Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an Bayerns Hochschulen werden Grundsätze ermöglichen, auf die sich nun auf Einladung von Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die entsprechenden Gremien verständigt haben. mehr

19.03.2015 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

© duz
Nachwuchswissenschaftler

Generation Zeitvertrag

(Deutsche Universitätszeitung) Vertragslaufzeiten von wenigen Monaten, viel Arbeit, wenig Betreuung. Das ist der Alltag für viele junge Akademiker. Die Probleme von Nachwuchswissenschaftlern sind nicht gerade gering. Um ihre Situation zu verbessern, will die Koalition das Wissenschaftszeitvertragsgesetz reformieren. Zum Stand der Dinge. mehr

14.01.2015 Artikel

Neujahrsempfang mit wissenschaftspolitischen Impulsen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist mit zwei konkreten Vorschlägen zur Weiterentwicklung und Stärkung des deutschen Wissenschaftssystems in das neue Jahr gestartet. DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider stellte am Dienstagabend, 13. Januar 2015, in Berlin auf dem Neujahrsempfang der größten Forschungsförderorganisation und zentralen Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft in Deutschland Überlegungen vor, die die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessern und die Leistungsfähigkeit der Spitzenforschung an den Universitäten weiter erhöhen sollen. Sie knüpfen an die beiden ersten Förderlinien der seit 2006 laufenden Exzellenzinitiative an, die nach dem Willen des Bundes und der Länder auch nach dem Ende der zweiten Förderphase 2017 fortgeführt und weiterentwickelt werden soll. mehr

14.01.2015 Pressemeldung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)