Schulbuchausgaben 2003 auf Rekordtief seit Wiedervereinigung - Branchenverband hofft auf Wende für 2004

Die staatlichen Ausgaben für Schulbücher und Lernsoftware sind 2003 auf ein Rekordtief von bundesweit nur noch rund 250 Mio. EUR abgerutscht (fast 10 % weniger als im Vorjahr). Damit hat sich auch im Jahr Zwei nach den schlechten PISA-Ergebnissen deutscher Schüler die negative Entwicklung bei den Investitionen von Ländern und Kommunen in die Erneuerung der Bildungsmedienausstattung weiter verschärft.

01.04.2004 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Seit 1991 kämpft die Branche der gut 70 Bildungsmedienverlage mit einem kontinuierlichen Rückgang der öffentlichen Schulbuchausgaben, die 1991 bei noch knapp 400 Mio. EUR lagen. Die Pro-Schüler-Ausgaben der öffentlichen Hand sanken in diesem Zeitraum nach Auskunft des Branchenverbandes VdS BILDUNGSMEDIEN um über 40 % von 34,30 EUR auf nur noch 20,10 EUR. Positiv haben sich 2003 dagegen die privaten Investitionen in Bildungsmedien entwickelt: Sie konnten letztlich den Rückgang der staatlichen Ausgaben knapp ausgleichen. In Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt traten im letzten Jahr Neuregelungen der Lernmittelfreiheit mit Kostenbeteiligungen für die Eltern in Kraft: Zumindest in NRW und Sachsen-Anhalt bewirkte dies einen ersten Innovationsschub bei der Lernmittelausstattung seit über zehn Jahren. Mit Ausnahme von Bremen und Hessen wurde 2003 in allen anderen Bundesländern zum Teil massiv bis zu einem Drittel des Vorjahresetats gekürzt, ohne dies durch Elternkauf auszugleichen. Zum dritten Jahr in Folge enttäuschte 2003 auch die Entwicklung im Bereich der computergestützten Lernmedien: Der Umsatz mit Lern- und Unterrichtssoftware stagnierte erneut auf dem im internationalen Vergleich extrem niedrigen Niveau von ca. 35 Mio. EUR. Den Schulen fehlen weiter die Etats zur Anschaffung der Medien. Zudem werde der Absatz dieser Medien in hohem Maße durch Raubkopieren geschädigt. Der VdS hat dagegen eine breit angelegte Informationskampagne an den Schulen gestartet, die das Unrechtsbewusstsein zumindest bei der Lehrerschaft schärfen soll. (Grafik >> )

Durch die Sparmaßnahmen in der Mehrzahl der Bundesländer gab es 2003 trotz steigender Elternausgaben im Bundesdurchschnitt keine Verbesserung der Bildungsmedienausstattung der Schulen. Bereits Ende letzten Jahres monierte der erste Nationale Bildungsbericht der Kultusministerkonferenz, dass die Lernmittel der Schulen stark überaltert sind und die Ausleihzeiten von Lehrwerken im Bundesdurchschnitt mittlerweile bei 9 Jahren liegen. Der VdS fordert hier konsequentes Handeln der Bildungspolitik: "Wer umfassende Reformen einleitet, damit das deutsche Bildungswesen wieder international Anschluss findet, der kann nicht gleichzeitig die Bildungsinvestitionen weiter herunterfahren." Mit den in den Schulen vorhandenen überalterten Lernmitteln ließen sich die Lese- und Lernschwächen der Schüler definitiv nicht verbessern. Wem dazu das Geld fehle, der müsse den politischen Mut finden, die Eltern an der Finanzierung der Lernmittel zu beteiligen, fordert der VdS. Schließlich erhielten die Eltern dadurch auch einen deutlichen Vorteil für ihre Kinder - nämlich eigene und aktuelle Schulbücher statt völlig verbrauchte Ausleihbücher. Mit Blick auf die laufenden Diskussionen um eine Neuregelung der Lernmittelfreiheit in Bayern und Niedersachsen ist der Verband verhalten optimistisch, dass es mittelfristig zu einer Verbesserung kommen könne. Allerdings warnt der VdS vor einem kompletten Rückzug des Staates aus der Lernmittelfinanzierung: Die erhöhten Kosten sind für die Eltern nur dann zumutbar, wenn diese im Gegenzug auch eine bessere Lernmittelausstattung für ihre Kinder erhalten und nicht einfach nur die staatlichen Sparmaßnahmen kompensieren sollen.

Die Entwicklung der öffentlichen Lernmittelausgaben

Länder und Kommunen haben 2003 bundesweit ihre Ausgaben für Schulbücher und Lernsoftware um 9,6 % gegenüber dem Vorjahr auf nur noch 250 Mio. EUR gekürzt. Dies ist das Ergebnis einer Erhebung des Branchenverbandes der Schulbuchverlage und Bildungsmedienhersteller VdS BILDUNGSMEDIEN aus Frankfurt am Main. Der Ausgabenrückgang ist ein weiterer Höhepunkt in einer Reihe von Kürzungsmaßnahmen: Seit 1991 sind die Lernmittelausgaben der öffentlichen Hand von damals noch 398 Mio. EUR auf 250 Mio. EUR im Jahr 2003 zurück gegangen. Auch wenn berücksichtigt wird, dass die Lernmittelausgaben 1991/92 wegen der Erstausstattung der Schulen in den neuen Bundesländern außergewöhnlich hoch waren, ist ein systematischer Rückzug der öffentlichen Hand aus der Lernmittelfinanzierung feststellbar: Seit 1995 stagnierten die Ausgaben bundesweit zwischen 270 und 280 Mio. EUR. Mit der Verschärfung der öffentlichen Finanzkrise von Ländern und Kommunen gerieten die Lernmittelausgaben als einer der größten Sachmitteletats im Bildungsbereich unter noch stärkeren Kürzungsdruck. Dieser Druck wirkte sich 2003 mit einem Rückgang von 9,6 % massiv aus, obwohl seitens der Politik nach den schlechten PISA-Ergebnissen immer wieder die Bereitschaft zu verstärkten Investitionen im Bildungsbereich bekundet wurde.

Da die Schülerzahlen bundesweit seit 1991 um mehr als 1 Mio. Schüler angestiegen sind, werden heute im Bundesdurchschnitt nur noch ca. 20,10 EUR pro Schüler für den Lernmittelkauf öffentlich aufgewendet; 1991 waren es noch 34,30 EUR - ein absolutes Ausgabenminus von 41,7 %. Berücksichtigt man die Preisentwicklung so hat sich die Kaufkraft der Schulen sogar um mehr als die Hälfte reduziert. Die Folge ist eine Verlängerung der durchschnittlichen Ausleihzeiten von Lehrwerken auf bundesweit nun 9 Jahre, wie der erste nationale Bildungsbericht der Kultusministerkonferenz vom September 2003 bemängelte. Die Entwicklung konterkariert die angelaufenen Bildungsreformen mit ihren Festlegungen auf bundesweit geltende Bildungsstandards. Die umfassenden Neuordnungen zur Qualitätsverbesserung und Förderung von Lern- und Leseschwächen erfordern einen vermehrten Einsatz von auf die neuen Bildungsstandards abgestimmten Bildungsmedien. Die Schulen versuchen, die sich weiter vergrößernde Versorgungslücke durch den vermehrten Einsatz von Fotokopien als Buchersatz behelfsmäßig zu füllen. Zudem nehme nach Einschätzung des VdS die illegale Nutzung von Software ohne ausreichende Lizenzierung oder als Raubkopie gewaltig zu.

Die Entwicklung in den Bundesländern war 2003 zum Teil extrem unterschiedlich: Kürzungen in den allermeisten Bundesländern in Höhe von bis zu 45 % standen 2003 auch Mehrinvestitionen nur in zwei Bundesländern, Hessen (+2%) und vor allem Bremen (+25%), gegenüber. Gekürzt wurde in Berlin (-45%), Sachsen-Anhalt (-36%), Thüringen (-34%), Hamburg (-20%), Niedersachsen (-15%), Mecklenburg-Vorpommern (-12%), Sachsen (-10%), Nordrhein-Westfalen (-9%), Brandenburg (-6%) und Baden-Württemberg (-4%). In Bayern und Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Schleswig-Holstein stagnierten die Ausgaben auf Vorjahresniveau. Die extremen Kürzungen in Berlin und Sachsen-Anhalt erklären sich durch Änderungen der Lernmittelfreiheit und den Beginn einer Kostenbeteiligung für die Eltern: In Sachsen-Anhalt konnten die staatlichen Kürzungen durch die Elterngelder mehr als ausgeglichen werden; in Berlin gelang dies wegen der zu kurzfristigen Einführung der Änderungen nicht. Ebenfalls deutlich erhöht wurde 2003 die Elternbeteiligung in NRW. Die Änderung konnte dem Land zum ersten mal seit 1989 einen Innovationsschub bei der Schulbuchausstattung geben. Dieser fiel aber nicht so aus wie geplant, weil die Kommunen die Erhöhung der Elternbeteiligung vielerorts zu Kürzungen der eigenen Ausgaben nutzten. Auch in Hamburg sollte es zu einer Neuregelung der Lernmittelfreiheit kommen. Diese scheiterte im letzten Moment am Widerstand der Schill-Partei. Da der Etat bereits gekürzt war, gingen die Schulbuchneuanschaffungen um fast 20 % zurück.

Besonders gespart wurde 2003 wieder in den neuen Bundesländern, dabei vor allem in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern weit über das Maß des Schülerzahlenrückgangs in Ostdeutschland. Der Rückgang der Lernmittelausgaben in Thüringen von -34 % für 2003 erklärt sich dagegen durch die Verschiebung eines Drittels des Etats ins Haushaltsjahr 2004. Das restliche Etatdrittel wurde ab Januar 2004 frei gegeben. Lediglich in Hessen wurde durch eine Erhöhung des Lernmitteletats ein Preisausgleich für die Schulen geschaffen. Einen echten Innovationsschub gab es nur in Bremen: Mit direktem Bezug auf die besonders defizitären Lese- und Sprachfähigkeiten Bremer Schüler beim nationalen PISA-Test hat der Stadtstaat ein Sonderbeschaffungsprogramm zur Erneuerung der Lernmittelbestände aufgelegt. Nach VdS-Erhebungen wurden ca. 25 % mehr Lernmittel angeschafft als im Vorjahr. Angesichts der harten Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung im Land ist diese Leistung bemerkenswert und bundesweit einmalig. Dies zeige, dass es auch anders gehe, wenn der politische Wille zur Prioritätensetzung vorhanden sei, kommentiert der VdS die außerordentliche Entwicklung im kleinsten Bundesland. (Zu den Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern siehe auch die beiliegende Statistik der Ausgabenentwicklung seit 1991)

Mehr Privatkauf verhinderte 2003 negative Umsatzentwicklung

Die um bundesweit 10 % rückläufigen staatlichen Ausgaben konnten 2003 durch vermehrten Privatkauf in den Schulen knapp ausgeglichen werden. Auch hier differieren die Entwicklungen von Bundesland zu Bundesland deutlich: Einen signifikanten Zuwachs gab es lediglich in den Ländern, in denen 2003 Kostenbeteiligungen bei der Lernmittelfreiheit eingeführt wurden; in den anderen Bundesländern stagnierten die privaten Lernmittelausgaben auf Vorjahresniveau.

Keine Wachstumsimpulse gab es 2003 auch im so genannten "Nachmittagsmarkt" der Nachhilfe, der Prüfungsvorbereitung und des freiwilligen Lernens: Der in den letzten Jahren für die Branche immer wichtiger gewordene Teilmarkt litt unter der allgemeinen Kaufzurückhaltung und stagnierte. Die Erwartungen an diesen Markt sind aber weiter hoch: Durch den sich bundesweit durchsetzenden Trend hin zu länderübergreifenden Abschlussprüfungen und allgemein definierten Bildungsstandards gewinnen die für das prüfungsorientierte Lernen konzipierten, kompakten Lernhilfen und Prüfungssoftware immer größere Bedeutung.

Stagnierende Umsätze mit den "neuen" digitalen Medien

Kein Verständnis mehr bringt dagegen der Branchenverband für die Entwicklung im Bereich der computergestützten Lernmedien auf, deren Umsatz 2003 auf dem im europäischen Vergleich extrem niedrigen Niveau von 35 Mio. EUR stagnierte. Davon wurden weniger als 10 Mio. EUR von den Schulen ausgegeben. Die nun schon im dritten Jahr enttäuschende Marktentwicklung dieses mit hohem Investitionsaufwand entwickelten Produktangebots stellt die Branche vor ernste Probleme: Einerseits werden die Verlage von der Politik angehaltenen, Softwareangebote für den computergestützten Unterricht in den Schulen mit hohem Investitionsaufwand zu entwickeln, andererseits fehle an den Schulen das Geld um diese Software zu kaufen. Mit der verschärften Finanzkrise der Kommunen seien die öffentlichkeitswirksam eingeleiteten Medienoffensiven in den meisten Bundesländern praktisch zusammengebrochen: "Die Gelder reichen bestenfalls für die Erneuerung und Erweiterung der Hardwarebestände, aber nicht für die Anschaffung von Lernsoftware", klagt VdS-Geschäftsführer Andreas Baer. Ohne pädagogisch konzipierte Software bleibe die Technik aber für die geplante Modernisierung des Unterrichts folgenlos. In den Schulen folge der anfänglichen Euphorie nun breite Ernüchterung. Der Branchenverband hat zwar immer die im Zuge der "Computereuphorie" vertretene These vom Ende des Schulbuchs abgelehnt, er sieht aber die Zukunft eines modernen Unterrichts im Einsatz eines Medienbaukastens aus Printmedien, Lernsoftware und ergänzenden Onlineangeboten. "Dazu müssen die Pädagogen die Chance bekommen, diese Medien kennen zu lernen, was verstärkte Investitionen der Schulen in die Anschaffung von Lern- und Unterrichtssoftware erfordert.", verlangt der VdS.

Urheberrechte schützen

Den seit drei Jahren stockenden Umsatz mit Lernsoftware in und außerhalb der Schulen erklärt sich der Branchenverband auch mit einem starken Anstieg der Softwarepiraterie: Trotz der nachweislich steigenden Zahl von Computern in den Schulen werden nicht in gleichem Maße Softwarelizenzen nachgekauft; bei Schülern und auch Lehrern finde sich mittlerweile das gleiche Unrechtsbewusstsein bei der illegalen Nutzung von Lernsoftware wie an den Universitäten. Dies gelte auch für das Einscannen von urheberrechtlich geschützten Werken oder Teilen daraus in schulische Internets. Im Zuge der Novellierung des Urheberrechts hat es hierzu aber im September 2003 eine Klarstellung zum Schutz der Urheberrechte der Bildungsmedienhersteller gegeben. Das Einscannen, Überspielen, Vervielfältigen von Schulbüchern, Unterrichtsmaterialien und Software ist ohne Einwilligung des Verlages nicht erlaubt. Der VdS hat deshalb eine umfassende Informationskampagne an den Schulen gestartet, um die Neuregelungen zu kommunizieren.

Für 2004 politische Konsequenzen erwartet

Nach dem enttäuschenden Geschäftsjahr 2003 blickt die Bildungsmedienbranche auf 2004 leicht optimistisch. In mehreren Bundesländern treten 2004 umfassende, direkt auf PISA Bezug nehmende Bildungsplanreformen in Kraft. Darunter sind die beiden wichtigsten Regionalmärkte Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Die Neuordnungen erfordern neue, darauf von den Verlagen konzipierte Bildungsmedien. Ungeklärt ist allerdings die Finanzierung der notwendigen Innovationen: So hat Hessen für 2004 seinen Lernmittelfreiheitsetat um fast 15 % gekürzt; auch in Baden-Württemberg, wo die Lernmittelfinanzierung Angelegenheit der Kommunen ist, sind vielerorts Kürzungen von bis zu 20 % angekündigt worden. Der VdS fordert hier Konsequenzen nach dem Beispiel von Bremen, das seine Lernmittelausgaben durch Sonderbeschaffungsprogramme in den letzten Jahren trotz finanzieller Notlage deutlich erhöht hat. Andernfalls müssen die Länder den Mut zur Mitfinanzierung der Lernmittelbeschaffung durch die Eltern finden. Beispiele dazu haben die Bundesländer Berlin, NRW und Sachsen-Anhalt im letzten Jahr gegeben. In Niedersachsen soll 2004 an die Stelle der Lernmittelfreiheit ein neuartiges Mietverfahren für Schulbücher treten, für das die Eltern zahlen sollen. In Bayern sind Neuregelungen der Lernmittelfreiheit mit Elternbeteiligungen von der Landesregierung angekündigt. Nach den in diesem Jahr anstehenden Landtagswahlen erwartet der Verband auch in weiteren Bundesländern die Einführung einer Kostenbeteiligung für die Eltern. Wichtig sei dabei, dass die Eltern für ihr Geld einen Gegenwert in Form von eigenen Schulbüchern und damit eine bessere Lernmittelausstattung für ihre Kinder erhalten, erklärt der Verband. Versuche, einfach die eingesparten staatlichen Mittel durch Elterngelder zu ersetzen, helfen den Schulen nicht weiter und hinterlassen beim Bürger zu Recht den Eindruck, dass wieder einmal nur auf ihre Kosten gespart werden soll.

Die Branche in Zahlen

Auf dem deutschen Bildungsmedienmarkt gibt es ca. 70 Anbieter, die jährlich zwischen 3.000 und 4.000 neue Titel auf den Markt bringen. Das Gesamttitelangebot liegt bei rund 40.000. Der Branchenumsatz mit Bildungsmedien stagnierte 2003 bei knapp 500 Mio. EUR. Die mittelständig geprägte Branche zählt etwa 3.000 Mitarbeiter. An die Verlage sind etwa 30.000 Autoren gebunden, die Schulbücher, Lern- und Unterrichtssoftware nach über 3.000 Rahmenrichtlinien und Ausbildungsverordnungen der Länder produzieren.

Ansprechpartner

Verband Bildungsmedien e. V.
Dr. Dagny Ladé
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zeppelinallee 33
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 98 66 97 6 - 14
Fax: +49 69 98 66 97 6 - 20
E-Mail: lade@bildungsmedien.de
Web: www.bildungsmedien.de


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