Die GEW Sachsen kritisiert die deutliche Ausweitung der Abordnungen durch das Kultusministerium in Sachsen, bei der Lehrkräfte häufig schulartfremd oder in Fächern eingesetzt werden, für die sie nicht ausgebildet sind.
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Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Zum Auftakt geht es um die Schulbegleitung.
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Mit dem neuen Jahrgang setzt das Land Bremen seine kontinuierliche Ausbildung von Lehrkräften fort – ein zentraler Baustein zur Sicherung der Unterrichtsversorgung und zur Weiterentwicklung der Bildungsqualität in Bremen und Bremerhaven.
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Bisher propagierte die Erziehungswissenschaft: Nicht die Struktur, sondern Lehrer und Schule sind entscheidend. Jetzt die Kehrtwende: Nur die Gesamtschule schaffe es, Chancengleichheit und Leistung gleichermaßen zu ermöglichen. Ein Meinungsbeitrag von Joachim Lohmann
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Am Montag beginnt in Sachsen-Anhalt das neue Schuljahr 2026/2027 für rund 259.000 Schüler:innen an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Unter ihnen sind ca. 17.800 Kinder, die eingeschult werden. An Sachsen-Anhalts Schulen wurden zuletzt 6.832 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine unterrichtet.
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Die GEW Hessen fordert anlässlich der fünften Hitzewelle in diesem Sommer bessere Hitzeschutzmaßnahmen für die hessischen Bildungseinrichtungen. Das Land sollte die Kommunen finanziell bei der Umsetzung unterstützen.
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Anhaltender Raummangel, fehlendes Personal, und der Rechtsanspruch Ganztag stellen die Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres weiterhin vor große Herausforderungen.
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Mit der neuen Verordnung erhält das Förderschulwesen im Saarland nach fast 40 Jahren erstmals eine moderne, einheitliche und zukunftsfähige rechtliche Grundlage. Sie schafft mehr Flexibilität, stärkt die individuelle Förderung und entwickelt Förderschulen als spezialisierte Lern- und Lebensorte weiter.
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