Eine neue Studie der Universitäten Bamberg und Dortmund zeigt: Von Bildungsaufstiegen profitieren nicht nur die Kinder selbst. Der Bildungserfolg wirkt sich auch positiv auf das Wohlbefinden ihrer Eltern aus.
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Die aktuelle Analyse des Leibniz-Institut für Bildungsverläufe bestätigt mit wissenschaftlicher Deutlichkeit, was wir seit Jahren erleben: Soziale Ungleichheit ist kein Zufall im Bildungssystem – sie ist strukturell angelegt und wird durch bestehende Mechanismen fortlaufend reproduziert.
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Als ASD betrachten wir den Vorschlag, zivile Verteidigung verpflichtend in den Schulunterricht zu integrieren, mit großer Aufmerksamkeit – und ebenso großer Skepsis.
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Mit einer Kick-off-Veranstaltung ist das neue Förderprogramm WandelBar des Stifterverbandes gestartet. Mit dem Programm unterstützt der Stifterverband die Umsetzung von Projekten und Vorhaben, die zu einer Gesamtstrategie über alle Phasen der Lehrkräftebildung führen und somit zur Professionalisierung des Lehramts beitragen.
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Niedersachsen schafft zum 1. August 2026 die sogenannte Zwangsteilzeit für pädagogische und therapeutische Fachkräfte an Förderschulen vollständig ab. Damit setzt die Landesregierung ein deutliches Signal für faire Arbeitsbedingungen, mehr Wertschätzung und eine nachhaltige Stärkung dieser zentralen Berufsgruppen.
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Die Forderung des Landesschülerrates nach einem landesweiten Programm zur Förderung der mentalen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern ist berechtigt. Das Bildungsministerium arbeitet gemeinsam mit dem Landesschülerrat an einer entsprechenden Umsetzung.
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Für die Niedersächsische Landesregierung gilt ein klarer Grundsatz der Null-Toleranz gegenüber Gewalt. Ein Baustein von vielen ist der Gewaltpräventionserlass („Gewaltprävention und -intervention zur Sicherheit in Schulen in Zusammenarbeit mit Kinder- und Jugendhilfe, Polizei und Staatsanwaltschaft“), der aktuell ressortübergreifend weiterentwickelt wird.
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Schulbildung hat in Hessen weiterhin höchste Priorität. Trotz notwendiger Haushaltskonsolidierung wächst der Bildungsetat im Haushaltsjahr 2026 erstmals auf 6,2 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung um rund 400 Millionen Euro.
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Die Ergebnisse des Deutschen Schulbarometers 2026 zur psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern zeichnen ein alarmierendes Bild, greifen aus Sicht des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW) aber zu kurz – und sind in Teilen irreführend.
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Schulsport kann alle Schüler:innen gleichermaßen erreichen und trägt damit eine besondere Verantwortung für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Doch wie kann individuelles Lernen in einem Sportunterricht aussehen, der die Vielfalt der Schüler:innen berücksichtigt und allen eine gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht?
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