Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist der Berufsverband der Philologen an Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Hoch-schulen in Bayern. Er vertritt die beruflichen, schul- und bildungspolitischen Interessen seiner Mitglieder. Der bpv ist eingebunden in den Deutschen Philologenverband, der Dachorganisation der verschiedenen Landesverbände.
Der Übergang auf die weiterführende Schulart wird entgegen landläufigen Behauptungen von den Schülerinnen und Schülern nicht als belastend erlebt. Zu diesem Schluss kommt eine neue Längsschnittstudie des Dortmunder Instituts für Schulentwicklungsforschung. "Das Gerede über einen angeblichen ´Selektionsdruck´ auf die Schüler ist also vor allem politisch und berufsständisch motiviert. Inhaltlich entbehrt es offenbar jeder Grundlage", kommentierte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt die Ergebnisse. "Die Schülerinnen und Schüler erleben das gegliederte Schulwesen so, wie es gedacht ist: als begabungsgerechte individuelle Förderung."
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22.06.2007
Pressemeldung
Schule
Angesichts der auch in diesem Jahr wieder gestiegenen Anmeldezahlen an den bayerischen Gymnasien hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt die Politik zu unverzüglichem Handeln aufgefordert: "Die vorläufigen Meldungen über die Anmeldezahlen lassen auf einen historischen Höchststand bei der Übertrittsquote an die bayerischen Gymnasien schließen. So erfreulich dies ist - die Schülerflut trifft uns ausgerechnet während einer Lehrerebbe."
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20.06.2007
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Schule
Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt hält die heute im Bayerischen Landtag angekündigte Stärkung der Hauptschule für sinnvoll und richtig: "Die vom Kultusministerium vorgestellten Maßnahmen zur besseren individuellen Förderung eröffnen neue Perspektiven für die Arbeit von Lehrkräften und Schülern an den Hauptschulen. Sie sind aber sicherlich nicht eins zu eins auf andere Schularten übertragbar."
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14.06.2007
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Schule
Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt hat den heutigen Kabinettsbeschluss begrüßt, vor dem Hintergrund des doppelten Abiturientenjahrgangs 2011 massiv in den Ausbau der bayerischen Hochschulen zu investieren: "Der Beschluss, 3.000 zusätzliche Stellen und 38.000 zusätzliche Studienplätze zu schaffen, lässt zuversichtlich hoffen, dass bayerische Abiturienten auch nach 2011 vernünftige Studienbedingungen vorfinden werden."
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12.06.2007
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Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat die Ankündigung des CSU-Fraktionsvorsitzenden Joachim Herrmann begrüßt, mittelfristig Ganztagesangebote an allen Schularten zu schaffen. "Dieser Schritt ist notwendig. Er reagiert auf die veränderte Welt, in der unsere Schülerinnen und Schüler heute aufwachsen", konstatierte der bpv-Vorsitzende Max Schmidt den Richtungswechsel.
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05.06.2007
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Schule
Mit großer Sorge um die Bildungs- und Berufschancen bayerischer Gymnasiasten verfolgt der Bayerische Philologenverband die aufgekommenen Spekulationen um eine Streichung der zweiten Fremdsprache aus der sechsten Jahrgangsstufe, über die heute mehrere Zeitungen berichten.
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14.05.2007
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Mit den schriftlichen Prüfungen in den Grundkursen beginnt an diesem Freitag das Abitur an den bayerischen Gymnasien. Max Schmidt, der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes, hat als Kollegstufenbetreuer am Gymnasium Grafing in den letzten Wochen wieder die Anspannung vieler Abiturienten in den letzten Wochen erlebt und er beruhigt: "Ein gewisses Maß an konzentrierter Gespanntheit auf die jetzt folgenden Prüfungen ist völlig normal und sogar ganz hilfreich. Zu übertriebener Sorge besteht aber überhaupt kein Anlass. Im letzten Jahr etwa konnten 98,4 Prozent der Schülerinnen und Schüler ihr Abiturzeugnis mit einer bayernweiten Durchschnittsnote von 2,4 in Empfang nehmen. Das ist ein beruhigendes Zeichen für die gute Vorbereitung durch die Schüler und ihre Lehrer auf diese anspruchsvolle Abschlussprüfung." Bekanntlich werden die bayerischen Abituraufgaben ja seit jeher zentral gestellt und sind daher für alle Schüler im Freistaat identisch.
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09.05.2007
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Schule
Anlässlich des heute veröffentlichten Urteils des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes über die Rechtmäßigkeit des Büchergeldes hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt einen flexibleren Umgang mit dem Büchergeld angeregt: "Anstatt etwaige Überschüsse beim Büchergeld ungenutzt auf Konten zu parken, sollten die Kommunen mit dem nicht unmittelbar benötigten Geld die schulische Ausstattung mit Lernsoftware verbessern können."
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23.04.2007
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Der Bayerische Philologenverband (bpv) teilt die Auffassung der sogenannten Henzler-Kommission, dass der Bildungsbereich des Freistaates in den kommenden Jahren durch nachhaltige Investitionen gestärkt werden muss. Nach einer ersten Durchsicht sagte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt: "Dass sich die Kommission einstimmig auf den Beibehalt des dreigliedrigen Schulsystems festgelegt hat, begrüße ich ausdrücklich. Darüber hinaus enthält das Gutachten in seinen schulpolitischen Feststellungen eine Fülle zustimmungsfähiger, aber auch manch diskussionswürdige Details und Forderungen. Ob diese sich insgesamt zu einer widerspruchsfreien und überzeugenden Perspektive für die Fortentwicklung des bayerischen Schulwesens zusammensetzen lassen, muss einer eingehenderen Prüfung vorbehalten bleiben."
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20.04.2007
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Schule