Deutscher Hochschulverband (DHV) RSS-Feed

Was der Deutsche Hochschulverband will

Der Deutsche Hochschulverband, 1950 in Fortführung des 1936 aufgelösten Verbandes der deutschen Hochschulen neugegründet, tritt für eine unparteiische Wissenschaft in einem freiheitlichen Rechtsstaat ein. Ihre grundlegenden Prinzipien sind die Freiheit und die Unteilbarkeit von Forschung und Lehre.

Der Deutsche Hochschulverband ist Mitgestalter der Hochschul- und Bildungspolitik in Deutschland. Er vertritt die hochschulpolitischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Hochschullehrer gegenüber Staat und Gesellschaft. Seine besondere Sorge gilt dem wissenschaftlichen Nachwuchs.

Die Arbeit des Deutschen Hochschulverbandes dient sowohl dem Hochschullehrerberuf insgesamt als auch den Interessen des einzelnen Mitgliedes. Der DHV verfolgt mit Stellungnahmen und Vorschlägen die Maßnahmen der Gesetzgebung und Verwaltung.

Der Deutsche Hochschulverband ist die umfassende Service- und Informationseinrichtung für die deutschen Universitätslehrer und den wissenschaftlichen Nachwuchs.

www.hochschulverband.de/

Meldungen

Hochschulverband

Vier hochkarätige Auszeichnungen verliehen

Dr. Ingo Barth vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin, Professor Dr. Klaus Lieb von der Universitätsmedizin Mainz, der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Dr. Jan-Hendrik Olbertz, und die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, sind die vier Preisträger, die auf der Gala der Deutschen Wissenschaft des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) am 18. März 2013 in Leipzig ausgezeichnet wurden. mehr

19.03.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Professorenbesoldung

DHV klagt gegen W-Besoldung und fordert Reform der Reform

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) ist mit den Reformen von Bund und Ländern zur Professorenbesoldung unzufrieden. "Es war und bleibt ein großer Erfolg für den DHV, dass das Bundesverfassungsgericht der Argumentation der Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefolgt ist und mit Urteil vom 14. Februar 2012 bestätigt hat, dass die Vergütung einer W2-Professur in Hessen "evident amtsunangemessen" ist", betonte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

18.03.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hochschulverband

DHV will Vorlesungen von Präsenzregelungen befreien

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) legt den Fakultäten und Fachbereichen nahe, bei Vorlesungen von einer Anwesenheitspflicht abzusehen. "Das universitäre Studium lebt von Eigeninitiative, eigenständigem Denken und Selbstverantwortung", erläuterte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, diese Empfehlung. "Durch eine Abschaffung der Anwesenheitspflicht bei Vorlesungen geben die Universitäten den Lernenden ein Stück jener akademischen Freiheit zurück, die ein Charakteristikum des wissenschaftlichen Studiums ist." mehr

18.03.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Kempen:

"Universitäten benötigen weder Verhelmholtzung noch Fachhochschulisierung"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will die anstehende Neuordnung des Wissenschaftssystems dazu nutzen, die Universitäten wieder in den Mittelpunkt des Wissenschaftssystems zu rücken. "Das durch die Forschungspolitik begünstigte Zwei-Klassen-System von gießkannenfinanzierter außeruniversitärer Forschung und darbenden Universitäten, die trotz Exzellenzinitiative und trotz zweier Hochschulpakte allenfalls mit dem Notwendigsten versorgt werden, muss ein Ende haben", erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen. mehr

18.03.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Titelkauf

19. Jahrhundert: Doktortitelkauf war "normal"

Titelkauf und –handel gehörten im 19. Jahrhundert zum Promotionsalltag vieler deutscher Universitäten. Schätzungsweise 75 Prozent der Inhaber philosophischer Doktortitel sollen im 19. Jahrhundert ihren Grad unter skandalösen Umständen erworben haben, darunter Karl Marx und Karl May. "Promotionen im Stile von Guttenberg und Co. bildeten im 19. Jahrhundert nicht etwa die Ausnahme, sondern die Regel", schreibt Ulrich Rasche von der Göttinger Akademie der Wissenschaften in der März-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre". mehr

28.02.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Auszeichnungen

DHV-Ministerranking: Bauer vor Wolff und Wanka

Mit Theresia Bauer hat erstmals eine Politikerin der Grünen den Titel "Wissenschaftsministerin des Jahres" errungen. Die hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen der Vorjahresvierten wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note "Befriedigend Plus" (2,84/Vorjahr: 3,27) am besten bewertet. Die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst verwies die Siegerin der Jahre 2011 und 2012, die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, Birgitta Wolff (CDU) (Note: 2,87/Vorjahr: 2,77), und die Vorjahreszweite Johanna Wanka (CDU) aus Niedersachsen (Note: 3,16/Vorjahr: 3,11), die inzwischen zur Bundesministerin für Bildung und Forschung berufen worden ist, auf die Plätze zwei und drei. Gewählt werden konnten nur Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger zur Abstimmung. mehr

19.02.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Schavan-Rücktritt

Kempen: "Notwendig und folgerichtig"

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat den Rücktritt von Annette Schavan als "notwendig und folgerichtig" bezeichnet. mehr

09.02.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Eliteforscher Hartmann:

Mehr Studenten aber weniger Aufsteiger

Die soziale Mobilität in Deutschland ist nach Einschätzung des Soziologen Professor Dr. Michael Hartmann von der Technischen Universität Darmstadt rückläufig. mehr

31.01.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Plagiatsfall Schavan

DHV stellt sich vor Universität Düsseldorf

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat die Universität Düsseldorf vor Kritik der Allianz der Wissenschaftsorganisationen in Schutz genommen: "Die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat volles Vertrauen, dass die Universität Düsseldorf im Plagiatsfall Schavan ein rechtmäßiges und ordnungsgemäßes Verfahren durchführt. Dies hat auch das Gutachten des Kollegen Gärditz eindrucksvoll bestätigt." Professor Klaus Gärditz hatte sich umfassend gutachterlich mit dem bisherigen Vorgehen der Universität Düsseldorf befasst und keine Verfahrensfehler finden können. mehr

21.01.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

Hamburg zahlt zu geringe Leistungsbezüge für Wissenschaftler

Der Landesverband Hamburg im Deutschen Hochschulverband (DHV) hat die Hamburger Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dorothee Stapelfeldt, aufgefordert, im Wege der Rechtsaufsicht die Hochschulleitungen zur vollständigen Ausschöpfung des Vergaberahmens für Leistungsbezüge in der W-Besoldung anzuhalten. mehr

11.01.2013 Pressemeldung Hochschule und Forschung

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