Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein
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24105 Kiel
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Das Land und die kommunalen Landesverbände haben vereinbart, die Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen weiter zu intensivieren. Das teilte das Bildungsministerium heute (22. Juni) mit.
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22.06.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung
Das Kabinett hat heute (19. Juni) abschließend die Landesverordnung für Regionalschulen (RegVO) beraten. Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave sagte anschließend: "Auch in Regionalschulen gibt es Schritte zum längeren gemeinsamen Lernen, mindestens bis zum Ende der Orientierungsstufe. Darüber hinaus sind Aufstiegsmöglichkeiten und Durchlässigkeit für die Schülerinnen und Schüler gewährleistet und erleichtert." Die Verordnung tritt am 1. August 2008 in Kraft. Bis zum Schuljahr 2010/11 werden die Haupt- und Realschulen in Schleswig-Holstein in Regionalschulen umgewandelt. Dort können Schülerinnen und Schüler künftig den Hauptschulabschluss und den Mittleren Abschluss erwerben.
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19.06.2007
Pressemeldung
Schule
Bei der Wahl des Einschulungszeitpunktes steht auch nach dem neuen Schulgesetz das Wohl des Kindes im Mittelpunkt. "Daher ist für Schulanfängerinnen und Schulanfänger eine zeitlich begrenzte Beurlaubung aus gesundheitlichen Gründen natürlich möglich", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (5. Juni) in Kiel. So solle zum Beispiel bei früh geborenen Kindern der ursprünglich errechnete spätere Geburtstermin als Geburtstag bei der Ermittlung der Schulpflicht herangezogen werden. Allerdings sei die Zahl der Beurlaubungsanträge für das Schuljahr 2007/08 im Vergleich zur Gesamtzahl an Einschulungskindern sehr gering.
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08.06.2007
Pressemeldung
Schule
Die Umsetzung des neuen Schulgesetzes in Schleswig-Holstein macht wenige Monate nach Inkrafttreten gute Fortschritte. "Die Gemeinschaftsschulordnung ist in Kraft, die Regionalschulordnung wird noch vor der Sommerpause vom Kabinett verabschiedet werden", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (7. Juni) im schleswig-holsteinischen Landtag. Alle weiteren Schulartordnungen befänden sich derzeit in der Anhörung oder würden in Kürze erlassen. Die Umsetzung des Gesetzes werde mit viel Sorgfalt und Geduld betrieben.
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08.06.2007
Pressemeldung
Schule
Mit der neuen Kindertagesstättenverordnung hat Schleswig-Holstein zusätzliche Möglichkeiten vor allem für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren geschaffen. "Die Änderung ist ein Schritt zur Verbesserung des Platzangebots und damit ein Schritt in Richtung Wahlfreiheit für die Familien in unserem Land", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (6. Juni) im schleswig-holsteinischen Landtag.
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06.06.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung
Das Kabinett hat heute (5. Juni) die beabsichtigten Veränderungen in der Landesverordnung für Kindertagesstätten zustimmend zur Kenntnis genommen. "Mit den beschlossenen Änderungen können wir trotz der angespannten Finanzlage der erhöhten Platznachfrage, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, gerecht werden", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave nach der Kabinettssitzung. Dazu trage vor allem ein erweitertes Betreuungsangebot in altersgemischten Gruppen und in der Tagespflege bei. Gleichzeitig sichere die Verordnung die Qualität der Betreuung, unter anderem durch Festlegung von Gruppengrößen und Personalschlüsseln. Im Verordnungsentwurf wurden dabei Ergebnisse der Anhörung berücksichtigt. "Auch vor dem Hintergrund der Diskussion um den Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige ist die neue Verordnung ein wichtiger Schritt. Sie ermöglicht gerade den bestehenden Kindertageseinrichtungen, rasch und flexibel auf den Betreuungsbedarf zu reagieren", sagte die Bildungsministerin. Die Änderungen der Kindertagesstättenverordnung treten am 1. August 2007 zum neuen Kindergartenjahr in Kraft.
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06.06.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die ersten sieben Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein haben heute (1. Juni) das Startsignal erhalten. "Das ist der Beginn einer neuen Ära im schleswig-holsteinischen Bildungssystem", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave. Gemeinschaftsschulen seien Ausdruck eines entscheidenden Umdenkens im Schulwesen, so die Ministerin weiter.
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04.06.2007
Pressemeldung
Schule
Die Schulleitungen der weiterführenden Schulen in Schleswig-Holstein sollen künftig gestärkt und nach einheitlichen Kriterien gestaltet werden. Dies gab Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (24. Mai) in Kiel nach einer Verständigung beider Koalitionspartner bekannt. "Die bisherigen Unterschiede bei der Zusammensetzung und den Aufgaben der Schulleitungen werden der künftigen Schulstruktur mit Regional- und Gemeinschaftsschulen nicht mehr gerecht. Wir wollen die Position der Schulleiterinnen und Schulleiter an den weiterführenden Schulen stärken", erläuterte die Ministerin. Eine moderne Schule brauche eine Schulleitung, die in der Lage sei, Aufgaben der Personalführung und -beurteilung sowie Prozesse der Qualitätsentwicklung selbstständig wahrzunehmen.
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25.05.2007
Pressemeldung
Schule
An der Flensburger Integrierten Gesamtschule (IGS) ist der Unterricht in dieser Woche Nebensache. Hauptsache ist für fünf Tage die Kultur. 350 Schülerinnen und Schüler treffen sich dort zur Schulkulturwoche, die Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (21. Mai) eröffnete. "Kunst ist im schulischen Alltag viel mehr als eine Verschnaufpause vom kognitiven Lernen: Sie ist die notwendige Ergänzung, sie ist unverzichtbar für eine ganzheitliche Persönlichkeitsbildung", betonte die Ministerin. Kreativität von Kindern und Jugendlichen zu fördern, bedeute auch, sie besser vorzubereiten auf die komplexen Aufgaben in der Gesellschaft. "Kreativität ist mindestens so wichtig wie die reine Wissensvermittlung." Dieses Anliegen finde in den Schulkulturwochen, die in diesem Jahr zum fünften Mal stattfinden, seinen lebendigen Ausdruck.
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21.05.2007
Pressemeldung
Schule
"Das ist ein guter Tag für die Gleichstellung, für die Familien und für die Kinder." Mit diesen Worten begrüßte die schleswig-holsteinische Bildungs- und Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave heute (15. Mai) den Beschluss der Großen Koalition in Berlin, die Krippenbetreuung in Deutschland massiv auszubauen. Mit dem Rechtsanspruch - auch wenn er erst 2013 umgesetzt werde - sei endlich die notwendige Rechtssicherheit geschaffen, die junge Frauen und Männer für ihre persönliche Lebens- und Familienplanung benötigten. "Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer tatsächlichen Wahlfreiheit. Es muss endlich Schluss sein mit den unzeitgemäßen Diskussionen über vermeintliche Rabenmütter und angebliche Heimchen am Herd", appellierte die Ministerin bei einer Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten (LAG) in Flensburg.
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16.05.2007
Pressemeldung
Frühe Bildung