Die Vertreterinnen und Vertreter des Ausbildungskonsens haben sich im Rahmen eines Spitzengesprächs kürzlich dazu beraten, wie die Berufliche Orientierung für Schülerinnen und Schüler gestärkt werden kann.
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„Im Zuge der wirtschaftlichen Schwäche sind die Ausbildungsstellenmeldungen weiter deutlich zurückgegangen. Die Bewerberzahl hat dagegen nochmals leicht zugenommen. In der Folge haben sich die Chancen für Ausbildungssuchende weiter verschlechtert“, sagte die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles.
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2025 hatten über 16 Prozent der Auszubildenden zwischen 15 und 34 Jahren eine ausländische Staatsangehörigkeit. Ohne sie wäre die Zahl der Auszubildenden in Deutschland deutlich stärker gesunken, zeigt eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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Bremen stellt die Erzieher:innenausbildung neu auf: Ab dem Schuljahr 2027/28 verbindet die Integrierte Regelausbildung (InRa) Unterricht und Praxis von Beginn an. Damit endet das bisherige Modell aus zwei vollschulischen Ausbildungsjahren und einem anschließenden einjährigen Berufspraktikum.
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Ab dem 1. Januar 2027 haben Beschäftigte in Sachsen erstmals einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlte Qualifizierungszeit. Vollzeitbeschäftigte erhalten dafür drei Arbeitstage im Kalenderjahr; bei geringerer Wochenarbeitszeit verringert sich der Anspruch anteilig.
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„Eine Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte ist dringend erforderlich!“ – mit dieser Feststellung ist ein Appell überschrieben, mit dem sich fünf Organisationen im Oktober 2026 an den Hessischen Kultusminister Armin Schwarz gewendet haben.
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Etwas über die Hälfte der Jugendlichen lehnt einen Wohnortwechsel für eine Ausbildung ab oder ist sich noch unsicher. 47 Prozent der ausbildungsinteressierten Jugendlichen können sich hingegen vorstellen, für eine Ausbildung den Wohnort zu wechseln.
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Wie können Eltern ihre Kinder bei der Beruflichen Orientierung unterstützen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet das neue Elternportal NRW des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS).
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Das BMLEH modernisiert die Ausbildung gemeinsam mit Ländern und Sozialpartnern. Die neue Ausbildungsverordnung wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
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Ein ausländischer Berufsabschluss ist für deutsche Betriebe nicht nur ein Papier, sondern ein Ausgangspunkt: Er zeigt, welche Kompetenzen jemand bereits mitbringt und wo Entwicklungsbedarf besteht. Förderprogramme und sogar KI können dabei helfen. Von Viktoria Udjbinac
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